Samstag, 28. Februar 2015

Always and again.

Kein guter Tag heute. Mein kleiner Finger fühlt sich an, als würde er nicht zu mir gehören. Und gehen ist wieder nahezu unmöglich für mich heute. Wie soll man da nicht verzweifeln?

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 26. Februar 2015

As if someone cares...

Natürlich könnte ich wieder lang und breit über meine Schmerzen berichten, aber ich lasse es mal. Mir ist durchaus klar, dass das für jemanden, der nicht ich ist, vollkommen gleichgültig und vielleicht auch einfach langweilig ist. Für mich sind sie inzwischen leider ein großer Bestandteil meines Lebens geworden. Aber wenn sich nicht mal die Menschen, die mich lieben (denke ich mal, jedenfalls dürfte man wohl hoffen, dass die eigene Familie einen liebt, oder?), dafür interessieren, dürfte es Menschen, die mich gar nicht kennen, zu Tode langweilen. Ich schweige für heute.

Copyright by Jan-Emi!!! - Ich mag das Bild. Die Rose sieht irgendwie interessant aus...

current Music: f(x), Red Light (Zurzeit höre ich den ganzen Tag über nur immer wieder dieses Album. Ich weiß nicht, wie oft ich es wiederhole, ich zähle nie mit...)

Dienstag, 24. Februar 2015

Meeting at work. Still in pain.

Warum, weiß ich nicht, aber ich war heute den ganzen Tag ziemlich müde. Bin es immer noch, obwohl ich vorhin einen Kaffee getrunken habe, der mir aber keinerlei Energie gegeben hat. Dabei habe ich letzte Nacht erstaunlich gut geschlafen. Natürlich musste ich früh wieder raus und zur Arbeit. Es war heute wieder ein sehr ruhiger Tag, alles verlief wunderbar. Nach der Arbeit hatten wir noch eine Mitarbeiterbesprechung, die erste, seit ich da bin - und ich bin ja schon eine ganze Weile da, die eigentlich ganz lustig war. Später unterhielt ich mich noch eine Weile mit Maren, die ich ja auch schon wieder eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Heimweg.

Die U-Bahn ließ lange auf sich warten. Viel zu lange. Dann gab es natürlich wieder die typischen dummen Menschen, die nicht wissen, dass man aus der Tür treten muss, damit diese zugehen kann. Der Fahrer war auch ziemlich angepisst, er machte die herrlich ironische Durchsage, dass man die Tür unbedingt noch länger aufhalten müsse, weil dies die letzte Bahn sei, die jemals fahren würde. Das rief ein kleines Schmunzeln in mein Gesicht. Es war schon ziemlich spät, als ich endlich am Hbf ankam, fraglich, ob ich den Zug noch bekommen würde. Früher wäre ich über den Bahnhof gesprintet. Heute ging das nicht. Wie soll ich mit meinen kaputten Gelenken laufen? Ich kann kaum gehen! Ich war so glücklich, dass ich den Zug dann tatsächlich noch bekam, ganz knapp. Keine Wartezeiten wie gestern. Ist doch schön.

Montag, 23. Februar 2015

Please tell us what is happening! .__.

Auch wenn ich Schmerzen habe, zur Arbeit muss ich trotzdem. Der Weg war mühsam, mit dem schmerzenden linken Knie kann ich nicht richtig gehen. Aber irgendwie kam ich trotzdem an. Und zum Glück war es heute ziemlich ruhig, so dass es aushaltbar war. Zwischendurch kam Layla vorbei, weil ich mit ihr noch etwas besprechen musste und auch Jace kam immer mal wieder wegen verschiedener Dinge vorbei. Wegen der Schmerzen machte ich mich gleich nach Arbeitsschluss auf den Heimweg. Der nicht wirklich optimal verlief. Mein Zug hatte Verspätung. Mal wieder. Trotzdem hätte ich die Anschlussbahn noch bekommen. Wenn die mal aufgetaucht wäre, was sie nicht tat. Weit und breit keine Bahn zu sehen und - wer liebt nicht auch den Service der Bahn? - keine Mitteilungen, warum, wieso, weshalb. Über eine halbe Stunde stand ich da wartend in der Kälte, was sicherlich nicht gerade das Beste für meine Gelenke ist. Und irgendwann konnte ich auch nicht mehr stehen. So konnte ich also erst die nächste Bahn nehmen, so dass ich viel später zu Hause war, als ich hätte sein können. Ärgerlich. Vor allem wegen der Schmerzen wollte ich nämlich einfach nur nach Hause. Aber nein...

Sonntag, 22. Februar 2015

Phase of pain.

Schmerzen. Zurzeit habe ich wieder eine dieser sehr schmerzhaften Phasen. Mein linkes Handgelenk kann ich gerade vergessen, das kann ich nicht richtig bewegen, jedenfalls nicht, ohne dabei starke Schmerzen zu haben. Das linke Knie schmerzt auch schon seit Tagen und lässt mich humpeln, nur, dass auch das nicht wirklich funktioniert, weil mein rechter Fuß ebenfalls nicht richtig mitspielt. Chaos komplett. Ich habe Angst um meine rechte Hand. Vor ein paar Monaten konnte ich die ja wochenlang nicht richtig benutzen (sehr schlecht für einen Rechtshänder). Und jetzt, da meine linke Hand nicht mehr mitspielt, muss ich zwangsläufig alles mit der rechten Hand erledigen, die auch schon wieder anfängt zu schmerzen. Hoffentlich wird es nicht wieder so schlimm wie damals. Keine Ahnung, was ich dann machen würde oder soll; wenn keine Hand das tut, was sie tun soll. Ich könnte durchdrehen. Schmerzen ohne Ende.

Freitag, 20. Februar 2015

Finding little things.

Copyright by Jan-Emi!!!

Mittwoch, 18. Februar 2015

Please not again!!!

Kaum kam ich nach Hause, checkte ich ängstlich die Nachrichten und leider wurde meine Befürchtung wahr. Neue Streikdrohungen, irgendwann, am besten 100 Stunden. Schock. Jetzt geht es also wieder los, die Angst, nicht zur Arbeit oder zur Uni zu kommen. Man kann sich doch nichts Schöneres vorstellen. Langsam reicht's! Das ist doch kein Leben!

Zurück zu heute. Da bin ich ja zumindest ohne Probleme zur Uni und auch wieder nach Hause gekommen und meine Züge waren tatsächlich einmal pünktlich. Als mein Wecker morgens klingelte, hätte ich ihn am liebsten einfach ausgemacht, mich umgedreht und weitergeschlafen. Theoretisch hätte ich das auch tun können, heute hatte ich weder Uni noch Arbeit noch sonst etwas. Aber ich nahm mich zusammen, stand auf und fuhr zur Uni, wo ich so einige Stunden in der Bibliothek verbrachte und einige Bücher durcharbeitete, die mir möglicherweise bei der Hausarbeit helfen werden. Leider habe ich noch immer kein endgültiges Thema, weil mich der ganze Stoff nach wie vor nicht interessiert, aber immerhin habe ich jetzt ein paar Informationen. Morgen bleibe ich aber zu Hause. Das steht schon fest.

Dienstag, 17. Februar 2015

Short Night. Routine.

Letzte Nacht habe ich ganze drei Stunden geschlafen. Den Rest der Zeit lag ich wach und quälte mich, weil ich nicht einschlafen konnte. Seltsamerweise war ich trotz der sehr kurzen Nacht (selbst für mich) am Morgen ziemlich fit, die Müdigkeit ereilte mich erst, als ich - Stunden später - schon wieder auf dem Heimweg war. Hoffentlich werde ich heute Nacht besser schlafen können, noch mal stehe ich so etwas nicht durch.

Meine S-Bahn, die ich im Winter vorziehe, weil sie zwar länger braucht, dafür aber früher fährt, was bedeutet, das man nicht so lange frierend warten muss, fiel heute leider aus. Aber glücklicherweise war der Zug dann pünktlich, so dass ich nicht vollkommen zum Eiszapfen wurde. Auf der Arbeit musste ich heute gleich mal die letzte Woche in der Schulung erworbenen (?) Fähigkeiten einsetzen, was am Anfang ein wenig dauerte, weil ich mich da ein wenig durchbeißen musste. Es ist eben ein Unterschied, ob man nur übt, mit dem Programm umzugehen oder ob man tatsächlich mit ihm arbeitet. Anfangs also langsam und mühsam, ging es bald schon recht routiniert zu, Routine-Sachen kann ich mir schnell aneignen.

Montag, 16. Februar 2015

Thinking good thoughts.

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Freitag, 13. Februar 2015

Violet

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Mittwoch, 11. Februar 2015

Libraries. All that stuff.

Letzter Schulungstag. Wenn die nicht gewesen wäre, hätte ich heute übrigens frei gehabt, aber eigentlich war es mir egal. Letztendlich war es sogar ganz gut, denn vor der Schulung bin ich noch schnell in die Universitätsbibliothek gegangen und habe mir ein paar Bücher, die hoffentlich etwas für meine Hausarbeit beinhalten, ausgeliehen und anschließend bin ich noch für ein paar Stunden in die Institutsbibliothek gegangen und habe dort in ein paar Bücher reingeschaut. Leider habe ich noch immer kein Thema, ich hoffe mal, mir fällt bald etwas ein. Die Schulung war im übrigen wieder recht entspannt.

Beim Warten auf die U-Bahn traf ich eine Bekannte aus der Uni, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe. Wir mussten beide zum Bahnhof, so dass wir uns während des Wartens und in der Bahn jeweils auf den neuesten Stand brachten. Meinen Zug bekam ich dann sogar auch noch, so dass ich recht gut gelaunt nach Hause kam. In dem Bewusstsein, etwas getan zu haben. Und morgen kann ich ausschlafen! ^__^ Ist das nicht herrlich?

Dienstag, 10. Februar 2015

Just walk! With pain! .__.

Und auf einmal muss man wandern. Vorwarnung: Ich jammere jetzt ein wenig herum. Der Weg zur Schulung lief erst einmal ganz gut, die S-Bahn fuhr ohne Probleme (der RE hatte Verspätung, daher wollte ich die nicht nehmen), die U-Bahn fuhr ohne Probleme. Die Straßenbahn leider nicht. Irgendwo hatte es irgendwann vorher einen Unfall gegeben, was das Netz bekanntermaßen erst einmal zusammen brechen lässt. Die nächste Bahn sollte in etwa einer DREIVIERTELSTUNDE kommen! O__O What?! Erstens hatte ich mit Sicherheit keine Lust, so lange da zu stehen und zu warten und zweitens wäre ich in dem Fall auch zu spät gekommen. Was bleibt einem also anderes übrig als - was wohl? - den Weg zu Fuß zurückzulegen. Auch wenn meine Füße bereits seit Wochen schmerzen und ich manchmal kaum zwei Meter gehen kann, weil sie dann anfangen zu krampfen. Manchmal auch nicht, da könnte ich auch stundenlang laufen. Heute war es so eine Mischung, sie schmerzten, aber krampften wenigstens nicht. Zum Glück war heute keiner der ganz schlimmen Tage, sonst hätte ich den Weg nur unter großen Schmerzen und weinend (wahrscheinlich eher gar nicht, weil ich irgendwann einfach nicht mehr hätte gehen können) hinter mich gebracht.

Der Rest des Tages verlief dann ähnlich wie der gestrige, alles ruhig, alles war so weit ganz angenehm und aushaltbar. Auch die zwei Stunden Arbeit verliefen ruhig und recht schnell. Morgen findet noch einmal die Schulung statt, mit dem Unterschied, dass ich anschließend nicht noch arbeiten muss. Und Donnertag ist für mich ein freier Tag!

Montag, 9. Februar 2015

On-the-job training.

Die so genannten Semesterferien haben begonnen, aber wie gesagt habe ich diese Woche nicht wirklich etwas davon. Na ja, am Donnerstag bleibe ich zu Hause, aber da ist Weiberfastnacht, da wäre ich ehrlich gesagt so oder so zu Hause geblieben. Das muss man sich nun wirklich nicht antun! Karneval und Zug? Niemals!

Jedenfalls habe ich von Montag bis Mittwoch eine Schulung, von der Arbeit aus. Das heißt, ich muss jeweils zur "normalen" Zeit, also viel zu früh, aufstehen. Natürlich habe ich mich gefragt, wie das wohl wird. Es war ziemlich gechillt. Wir sind ja auch nur eine kleine Runde, drei Leute aus unserer Abteilung und drei weitere aus der anderen. Im Grunde genommen bilden wir zwei Dreiergruppen, war ja klar. Auch gut, dass das Programm, mit dem wir arbeiten sollten, nicht funktionierte. Sehr praktisch. Oder so.

Anschließend musste ich noch zwei Stunden arbeiten, damit ich meine Wochenstundenzahl vollbekomme. Aber da war dann auch ziemlich ruhig und die Zeit verging sehr schnell. Morgen sieht es noch einmal genau so aus, Mittwoch muss ich nicht mehr zusätzlich arbeiten. Aber vielleicht setze ich mich da dann noch eine Weile in die Bibliothek. Muss ich noch entscheiden. Und das nicht jetzt.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Short last day. ^__^

Eins wusste ich heute: eigentlich machte es nicht wirklich Sinn, zur Uni zu fahren. Denn ich hatte heute genau ein Seminar und das endete, gut, das hätte ich vorher nun wirklich nicht wissen können, nach einer Stunde. Aber da es mein letztes Seminar für dieses Semester ist, bin ich doch hingegangen. Es war auch ziemlich interessant und ich konnte mich noch mal mit Melanie unterhalten. Mein Kolloquium fiel heute aus, so dass ich auch gleich nach Hause fahren konnte. Der Zug war herrlich leer, eine Zeit, in der nicht so viele Menschen unterwegs sind. Schöne Ausnahme zu sonst.

current Music: f(x), MILK

Mittwoch, 4. Februar 2015

One last long wednesday for now.

Langer Tag. Diese Woche ist die letzte Vorlesungswoche, das heißt, ab nächster Woche fangen die Semesterferien an. Wobei ich zumindest nächste Woche nichts davon haben werde. Ja, zurück zu heute. Vor dem ersten Seminar, zu dem ich zum Abschluss noch mal hingegangen bin, habe ich mich mit meinen Freunden unterhalten. Einige werde ich jetzt wahrscheinlich für längere Zeit nicht mehr sehen. Die Stunde war ein guter Abschluss für das Seminar. Vor dem nächsten Seminar unterhielt ich mich wieder mit meiner Bekannten, keine Ahnung, wann ich sie das nächste Mal sehen werde. Schließlich noch das letzte Seminar, bei dem kaum Leute da waren. Es war auch so langweilig wie immer. Obwohl es doch eigentlich die letzte Woche ist, haben alle drei Dozenten heute überzogen. Beim letzten Dozenten hatte ich da heute keine Lust zu, als die Stunde offiziell vorbei war, ging ich. Ist doch nicht normal, dass er immer, wirklich immer, selbst in der letzten Sitzung noch, überzieht! Zum Glück waren zumindest die Kopfschmerzen von gestern verschwunden!

Dienstag, 3. Februar 2015

Not feeling well. .-.

Irgendwann auf der Arbeit stellten sich starke Kopfschmerzen ein, die leider auch den ganzen Abend blieben und dabei immer stärker wurden. Arbeit war heute recht entspannt und Maren ist wieder gesund, so dass ich mich nach längerer Zeit wieder mit ihr unterhalten konnte, was mich sehr gefreut hat. Ansonsten habe ich heute nicht viel zu sagen, es ist aber auch so, dass ich vor lauter Kopfschmerzen kaum einen klaren Gedanken fassen kann. Hoffentlich wird es über Nacht besser, ich denke mal, ich werde heute etwas früher schlafen gehen, damit ich mich ein wenig erholen kann. Aber vorher muss ich noch ein wenig für morgen machen...

Montag, 2. Februar 2015

Snow. A lot of snow.

Schnee. Schnee. Schnee. Es schneit schon den ganzen Tag. Die ersten Schneeflocken bekam ich zu Gesicht (und auch ins Gesicht), als ich morgens die Zeitung reinholte. Und auch, als ich vorhin nach Hause kam, schneite es dicke Flocken auf mich herunter. Wenn ich nicht ständig mit dem Zug fahren müsste, fände ich das ja vielleicht auch schön. Aber so? Warten wir mal ab, wie die Züge so fahren werden.

Am Morgen jedenfalls blieb mein Zug irgendwo vor einem Bahnhof stehen, weil zu viel Betrieb war. Das dauerte eine Weile. Dadurch schaffte ich es nur sehr knapp, noch rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Arbeit war recht entspannt, vor allem wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie furchtbar der Montag letzte Woche war...