Samstag, 31. Januar 2015

Slightly Red.

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 29. Januar 2015

So tired, but it was a good day.

Schnee. Das war das erste, das ich sah, als ich aus dem Fenster schaute. Da hatte ich ja schon ein wenig Angst, ich sag nur DB und Schnee. Aber glücklicherweise gab es keinerlei Probleme, der Zug war pünktlich und ich kam gut in der Uni an. Melanie war heute nicht da, also nutzte ich die Zeit, bis das Seminar anfing, um den letzten Text für eben dieses Seminar zu Ende zu lesen. Es war einfach zu viel und gestern Abend war ich irgendwann zu müde, um noch etwas aufnehmen zu können, zumal einen so komplizierten Text.

In meiner Freistunde unterhielt ich mich zunächst kurz mit Sandra und Cathy, bis letztere weg musste und erstere noch für ihren Vortrag im Kolloquium arbeiten wollte. Bis dieses anfing las ich mein Buch weiter. Band sieben der "Outlander"-Reihe von Diana Gabaldon. Jetzt brauche ich noch etwa achtzig Seiten, von etwas über tausend. Das Buch ist echt richtig spannend! Die Geschichte nimmt immer wieder Wendungen, die man wirklich so gar nicht erwartet hätte.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Stop talking. No one is listening anyway.

Ausnahmsweise hatte ich heute Morgen, es ist Mittwoch, mal keinen Tiefpunkt. Das lag aber, denke ich mal, vor allem daran, dass ich eine halbe Stunde länger schlafen konnte. Eine halbe Stunde klingt vielleicht erst mal nicht nach viel, aber ganz ehrlich, das kann so viel ausmachen.

Der Tiefpunkt kam dann in meinem letzten Seminar, das blieb so langweilig wie auch in den vergangenen Wochen, so dass ich mal wieder Schwierigkeiten hatte, mich zu konzentrieren. Am Ende überzog wie immer. Bei dem ist das dann meist so, dass er auf die Uhr schaut, sagt, dass die Stunde schon vorbei ist und trotzdem weiter redet. So auch heute. Und wie immer war es so, dass er das, was er meinte, noch unbedingt sagen zu müssen, genauso gut hätte weglassen können, weil es im Grunde genommen völlig bedeutungslos war. Außerdem hat ihm zu dem Zeitpunkt ohnehin schon niemand mehr zugehört. Anscheinend hat er aber noch immer nicht begriffen, dass Studenten ab dem Zeitpunkt, an dem sie ihre Sachen einpacken, nicht mehr zuhören, weil für sie die Stunde dann um ist und sie gehen wollen...

Dienstag, 27. Januar 2015

So much better!

Kein Vergleich zu gestern! Der heutige Tage war wirklich sehr viel besser als der gestrige. In der Bahn blieb es heute ruhig und auch auf der Arbeit wurde ich nicht ständig gestört, sondern konnte einfach in alles Ruhe meine Sachen machen. Das hebt die Laune ungemein. Da geht es mir gleich viel besser. Auf dem Heimweg traf ich am Bahnhof eine Bekannte, die, mit der ich morgen das zweite Seminar zusammen habe, und wir haben die komplette Zeit geredet. So verging die Fahrt auch recht schnell. Schon seltsam, ein Tag so furchtbar, der nächste ganz in Ordnung...

Montag, 26. Januar 2015

Can't you just leave me alone? -__-

Morgens in der Bahn. Es ist noch früh, es regnet. Die Menschen in der Bahn lesen, spielen mit ihren Handys, dösen vor sich hin und schauen ins Nichts. Niemand redet. Bis auf zwei Männer, die wo sitzen? Natürlich mir gegenüber. Ernsthaft? Versucht mal zu lesen, wenn zwei Menschen euch gegenüber sitzen und ohne Ende reden. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, ich bin dann immer sehr schnell genervt. Vor allem morgens. Wenn ich abends (und hin und wieder mal nachmittags) nach Hause fahre, finde ich das nicht so schlimm, wenn jemand redet, aber morgens? Da finde ich das einfach nur furchtbar, aber irgendwie habe ich meistens das Pech, das sich solche pausenlos quatschenden Menschen gerade neben mich setzen. Argh!

Der Morgen hatte schon nicht gut begonnen, noch vor diesem Erlebnis in der Bahn, das meine Laune noch weiter sinken ließ - und leider, leider wurde es danach nicht besser. Arbeit war heute einfach nur furchtbar. Die letzten Wochen wurde ich mehr oder weniger in Ruhe gelassen und konnte einfach in Ruhe meine Arbeit erledigen. Heute nicht. Ständig wurde ich gestört, ständig kam jemand und wollte etwas von mir. Warum ausgerechnet heute? Ehrlich, als ich endlich Feierabend machen konnte, war ich so erleichtert, dem endlich zu entrinnen. Jetzt kann ich nur hoffen, dass es morgen besser wird...

Samstag, 24. Januar 2015

Procrastination

Wer mag schon Deadlines? Vor allem wenn man so undiszipliniert ist, wie ich es nun mal leider bin. Zum Ende der Vorlesungszeit dieses Semesters kommt nun meine Expertengruppe an die Reihe. Bis Montag wollen wir damit fertig sein, weil wir das vorher noch der Dozentin zuschicken müssen. Nur ist es so, dass ich das Thema des Seminars unglaublich langweilig finde. Es ist auch das einzige Seminar in diesem Semester, für das ich nur einen Bruchteil der Texte, die wir lesen sollten, tatsächlich gelesen habe. In den anderen Seminare habe ich jeweils alle Texte gelesen. Na ja. Eigentlich hatte ich mich gestern an die Arbeit für die Expertengruppe machen wollen. Habe ich aber nicht. Prokrastination, wie immer. Heute nun habe ich mich ein paar Stunden dran gesetzt. Fertig bin ich noch nicht, aber den Großteil der Vorbereitung habe ich. Theoretisch muss ich das jetzt nur noch als Text formulieren. Mal sehen, ob ich das heute noch schaffe oder ob ich das auf morgen verschiebe. Wer weiß das schon?

Mittwoch, 21. Januar 2015

Low-point

Immer Mittwochs habe ich so ein kleines Tief. Da denke ich mir, wenn der Wecker klingelt, dass ich ihn ausschalten und einfach nur weiterschlafen möchte. Was ich natürlich nie tue, aber dennoch: Mittwoch ist jede Woche der Tag, an dem ich am müdesten bin. Leider ist es auch der Tag, an dem ich die meisten Seminare habe, ohne Freistunden zwischendurch, dafür aber jeweils Gebäudewechsel, so dass diese Tage auch am anstrengendsten sind. Heute war es nicht anders.

Es war einfach nur kalt und ich war müde. Gespräche mit Freunden munterten mich zwar ein wenig auf, aber die Seminare selbst... Wobei zumindest die ersten beiden Seminare heute ganz in Ordnung waren, nicht ganz so schlimm wie sonst oft. Das letzte Seminar konnte man auch heute wieder vergessen, wie jede Woche. Aber natürlich überzog der Dozent wieder mal um beinahe zehn Minuten. Ebenfalls wie jede Woche. Das geht mir jede Woche mehr auf die Nerven! Ich finde es auch wahnsinnig unhöflich seinerseits. Zum Glück ist der Mittwoch für diese Woche wieder geschafft!

Dienstag, 20. Januar 2015

Different situations.

Gestern Abend hat es bei uns noch geschneit, aber zum Glück waren heute Morgen die Straßen frei und die Bahn pünktlich. So habe ich nichts gegen ein wenig Schnee. Arbeit war heute ähnlich gut wie gestern, nur dass mich ein wenig mehr Leute störten als gestern. Dennoch, es war ein guter Tag. Maren war heute nicht da, vielleicht ist sie krank. Ich weiß es nicht. Es hat mir gefehlt, mit ihr zu reden... Stattdessen schob ich Überstunden ein. Die Arbeit türmt sich auf, gerade habe ich wieder eine neue, sehr zeitintensive Arbeit zugeteilt bekommen. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Ich finde es gut, beschäftigt zu sein. Etwas zu tun zu haben. Ich wünschte, ich hätte die gleiche Disziplin, die ich auf der Arbeit aufbringe, auch in meinem eigenen Leben. Dann wäre es sehr einfach, diese blöden Hausarbeiten zu schreiben, die ich jetzt mal langsam in Angriff nehmen sollte...

Montag, 19. Januar 2015

A cold cold day

Es ist noch früh. Der erste Schritt aus dem Haus - und am liebsten will man gleich zurückrennen. Es ist so unglaublich kalt. Der Thermometer zeigt -4° an, es fühlt sich kälter an. Aber wenn es ums Frieren geht, darf man sowieso nicht mich fragen. Ich friere immer. Schnell steht für mich fest, dass ich die S-Bahn nehme, der Zug hat Verspätung, während die Bahn schon da steht und wartet, so dass ich nicht mehr in der Kälte warten muss. Am liebsten würde ich echt meine Decke mitnehmen, mich darin einkuscheln, um nicht zu frieren. Aber das sähe wohl ziemlich lächerlich aus und ich müsste sie die ganze Zeit mit mir schleppen, nein, dann lieber ein bisschen frieren.

Auf der Arbeit läuft alles gut, ich erledige meine Aufgaben und werde dabei kaum gestört, so lässt es sich doch aushalten. Überstunden mache ich heute mal nicht, ich will den kalten Weg schnell hinter mich bringen und wieder zu Hause sein, wo es wenigstens warm ist. Zum Glück sind die Bahnen alle pünktlich, so dass ich tatsächlich schon bald wieder im warmen Haus sitze. (Bald ist natürlich relativ, der Weg wird ja nicht kürzer. Aber die Wartezeiten wurden zumindest nicht in die Länge gezogen.)

Samstag, 17. Januar 2015

Some times are just bad times...

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 15. Januar 2015

Everything's fine. At least a lot.

Ich liebe den Donnerstag! Da das Referat jetzt auch hinter mir liegt, kann ich die Donnerstage jetzt in aller Ruhe genießen. Der Tag fängt schon gut an, einfach deswegen, weil ich länger schlafen darf und es schon hell ist, wenn ich aufstehe. Welchen Unterschied das doch macht. Mein Donnerstagsseminar ist mein vielleicht interessantestes dieses Semester, jedenfalls macht die Professorin es ziemlich gut. Ich kenne genau einen Menschen in diesem Seminar, Melanie, so dass ich auch immer jemanden habe, mit dem ich mich unterhalten. (Gut, man muss hinzufügen, dass ich jetzt auch noch meinen Referatspartner kenne, aber außer über unser Referatsthema habe ich mich mit ihm nicht unterhalten, also zählt das nicht.) Die anschließende Freistunde finde ich auch super, die nutzte ich so, wie ich es gerade brauche, zum Lernen oder so, damals zum Beispiel habe ich die Zeit auch für meine Hausarbeit genutzt, zum Lesen. Das Kolloquium war heute richtig gut, alles wunderbar.

Mein Zug zurück hatte mal wieder Verspätung. Der Fahrer meiner Anschlussbahn war aber so freundlich, eine Minute zu warten, so dass ich die noch bekommen habe und nicht noch länger warten musste. Was echt gut war, weil erstens meine Füße unglaublich schmerzten und ich mich außerdem nicht gut fühle. Ich glaube, ich werde krank...

Mittwoch, 14. Januar 2015

Extremely tired and cold. Feeling sick.

Obwohl ich gestern Abend sehr müde war, habe ich die letzte Nacht sehr schlecht geschlafen, als der Wecker heute Morgen klingelte, dachte ich für einen Moment, ich träume. Die Nacht war viel zu kurz gewesen, ich spürte keinerlei Erholung. Das schleppte sich durch den ganzen Tag. Schon in der Bahn schlief ich wiederum fast ein. Apropos Bahn. An sich war sie pünktlich, leider hielt sie aber irgendwann mitten in der Pampa an und blieb für zwanzig Minuten da stehen, bis sie endlich weiterfuhr. Normal finde ich das nicht.

Alle Seminare fanden normal statt, selbst die zehn Minuten, die der Dozent im letzten Seminar überzog, sind ja schon normal. Jedenfalls passiert das ja jede Woche aufs Neue, ohne dass er etwas dran ändern würde. Mittwoch ist ja mein Lauftag, da muss ich für jedes Seminar zu einem anderen Gebäude laufen, die jeweils ein ganzes Stück weit auseinander liegen. Ihr könnt euch vorstellen, dass der Mittwoch nicht gerade mein Lieblingstag ist, nicht wahr? Tatsächlich mag ich ihn dieses Semester am wenigsten! Auf einem dieser Wege zum nächsten (bzw. letzten) Gebäude, ging ein richtig heftiger Regenschauer nieder und innerhalb kürzester Zeit war ich durchnässt. Nicht ganz, zum Glück, meine Stiefel hielten meine Füße trocken. Als ertrunkene Ratte kam ich also an und brauchte erst mal eine Weile, bis ich wieder menschlich aussah. Ist doch alles wunderbar. Ich glaube, ich werde krank!

Dienstag, 13. Januar 2015

Motivated? Yes? No? Don't Know.

Zurzeit bin ich irgendwie komisch drauf. Einerseits bin ich total motiviert, etwas zu tun, leider ist diese aber ins Leere gerichtet, so dass ich nicht weiß, was ich eigentlich will und das führt zu andererseits, ich habe keine Motivation, etwas zu tun. Bzw. ich habe keine Motivation für die Dinge, die ich tun muss, während ich aber gleichzeitig innerlich brenne, etwas zu tun, wenn ich nur wüsste, worauf sich das bezieht. Verworren, verworren, versteht man mich noch?

Normaler Tag, Arbeit, ausnahmsweise pünktliche Züge, Unterhaltungen mit Freunden und Familie. Vor allem mit Maren. Es ist so angenehm, mit ihr zu reden, weil sie mich nimmt, wie ich bin, ich muss kein Theater spielen, sondern einfach ich sein. Einfach mal entspannt reden, das habe ich sehr selten. Eben habe ich auch meinen Text für morgen zu Ende gelesen, so dass ich nichts Wichtiges mehr zu tun habe. Mit den Texten für Donnerstag will ich noch nicht anfangen, sonst komme ich nur durcheinander. Im Moment ist meine Konzentrationsfähigkeit ein wenig eingeschränkt...

Montag, 12. Januar 2015

Cold? Warm? It's weird.

Eine neue Woche, die ganz normal mit Arbeit beginnt. Da ich dachte, dass es total kalt sein würde, weil ich gestern den ganzen Tag gefroren habe, hatte ich meinen dicksten Pullover angezogen. Und obwohl ich ja immer friere, war es mir heute in diesem Pullover einfach zu warm. Darunter hatte ich zum Glück noch einen dünneren Pullover an und mit dem ließ es sich aushalten. Das von mir!

Arbeit war ziemlich gut, im großen und ganzen. Ich hatte weitgehend meine Ruhe, ich war motiviert und konzentriert, schließlich habe ich diese Arbeit, also meine normale Arbeit, seit drei Wochen nicht mehr gemacht, so dass ich eine Menge schaffte. Es ist ein gutes Gefühl, zu sehen, wie viel man geschafft hat. Und natürlich machte ich wieder Überstunden. Inzwischen habe ich so viele, dass ich mir theoretisch einen Monat frei nehmen könnte und danach wären immer noch welche übrig. Ein klein bisschen, habe ich manchmal das Gefühl, bin ich ein Workaholic. Aber vielleicht bleibe ich auch nur deswegen gerne ein wenig länger, um bestimmten Menschen aus dem Weg zu gehen...

Donnerstag, 8. Januar 2015

Relieve!

Es ist geschafft! Das Referat liegt endlich hinter mir. Eine riesige Erleichterung durchströmte mich, als ich den Seminarraum verlassen konnte. Vor dem Seminar hatte ich zum Glück nicht zu viel Zeit, um nervös zu werden, weil ich mich mit Melanie unterhielt. Erst etwas so zehn Minuten vor Beginn des Seminars stieg die Anspannung, die Nervosität und mir wurde richtig schlecht. Die legte sich zum Glück größtenteils, als ich dann vorne saß. Wie es war? Sagen wir mal so: ich bin nicht vollkommen unglücklich!

Meine Freistunde nutzte ich zum Lesen und unterhielt mich ein wenig mit Sandra, die ebenfalls nichts zu tun hatte. Schließlich begann unser Kolloquium, auf das ich mich ja immer freue. Wir machten eine halbe Stunde früher Schluss, so dass ich auch eine halbe Stunde früher zu Hause war. Alles gut also. Herrlich!

Mittwoch, 7. Januar 2015

Kinda unreal. And Emi is afraid. Kinda.

Nach zwei recht anstrengenden Arbeitstagen stand heute wieder Uni auf dem Programm. Irgendwie habe ich über die Ferien jedwedige Motivation verloren und saß heute ein bisschen verloren in meinen Seminaren, es scheint so lange her zu sein, dass ich zuletzt da saß. So hatte ich ein wenig den Faden verloren und es schien unwirklich, plötzlich wieder da zu sitzen.

Nach meinem letzten Seminar, der Dozent überzog wieder einmal, ich weiß nicht, wie lange, ich bin dann nämlich einfach gegangen, weil ich sonst zu spät gekommen wäre, fuhr ich nicht wie sonst nach Hause, sondern traf mich noch mit meinem Referatspartner. Morgen ist es soweit. Im Moment will ich noch gar nicht dran denken, weil ich wirklich einfach so absolut gar nicht Referate halten kann! Ehrlich. Es ist immer der reinste Horror, wenn ich es dann doch machen muss. Und gut wird es eigentlich nie. Morgen also. Ich habe Angst und freue mich schon jetzt darauf, wenn das Seminar endlich vorbei sein wird. Warum nicht jetzt?

Dienstag, 6. Januar 2015

So much work! Too much work!

So kalt, viel zu kalt, noch kälter als gestern. An solchen Tagen will man wirklich nicht aus dem Bett und schon gar nicht vor die Tür. Das hat sich offensichtlich auch der Zeitungsbote gedacht, jedenfalls befand sich heute Morgen keine Zeitung im Briefkasten. Da ich vor der Uni und vor der Arbeit morgens immer die Zeitung während des Frühstücks lese, brachte das meinen Tagesablauf schon mal gehörig aus der Reihenfolge.

Auf der Arbeit waren wir wieder einige Stunden gut beschäftigt. Eine Kaffeepause zwischendurch, um uns kurz auszuruhen und uns ein wenig zu unterhalten. Nach erfolgreichem Abschluss der Inventur und einigen Umräumaktionen trafen wir uns am Ende des Arbeitstages noch einmal zu einem Kaffee, unterhielten uns noch über dies und das, bevor schließlich jeder seiner Wege zog. Mich zog es zwangsläufig an weitere Arbeit. Mein Referat besteht nach wie vor nur aus Ansätzen.

Montag, 5. Januar 2015

First working day. Feeling a little bit better.

Erster Arbeitstag in diesem Jahr. Als ich aufstehen musste, war es draußen so dunkel, als wäre es noch mitten in der Nacht. Der Rest der Familie hat heute frei, nur ich musste so früh aus den Federn und hinaus in die kalte Welt ziehen. Aber ehrlich gesagt war ich schon fast froh, heute den ganzen Tag weg zu sein. Die letzten Tage waren nicht schön, ich versank wieder in Depressionen. Die Arbeit, heute und morgen machen wir Inventur, also mal etwas anderes, mit meinen Kollegen, mit denen ich mich gut verstehe, hat da ziemlich aufmunternd gewirkt. Vor allem weil ich die ganze Zeit sehr eng mit Maren arbeitete, das war irgendwie von Anfang an klar. Es war zwar anstrengend, auf dem Heimweg krampften meine Füße und ich musste echt aufpassen, als ich auf den unendlich vielen Treppen unterwegs war. Dennoch. Dadurch geht es mir jetzt irgendwie besser. Und da es morgen vermutlich ähnlich sein wird wie heute, freue ich mich schon auf die Arbeit. Nur nicht auf das frühe Aufstehen. Und das Unterwegs sein.

Samstag, 3. Januar 2015

Depression. Sad. Angry.

Warum gebe ich ihnen so viel Macht über mich? Warum lasse ich zu, dass sie mich so sehr verletzen können, dass ich völlig zusammenbreche und nicht mehr aufhören kann, zu weinen? Weil ich sie immer noch liebe, obwohl ich schon lange weiß, dass das ein einseitiges Gefühl ist. Wenn ich ihnen die Macht wegnehmen will, würde das bedeuten, aufzuhören, sie zu lieben. Aber dann würde mein Leben vollkommen zusammen brechen. Ihnen wäre das egal, wie ihnen auch egal ist, dass ich sie liebe. Das macht mich fertig. Gestern war... furchtbar! Ich bin traurig, verzweifelt, aber vor allem wütend. Ich will nicht mehr. Nicht so. Nicht, wenn das bedeutet, dass sie mich vollkommen zerstören.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Happy New Year!

Euch allen und all euren Lieben wünsche ich ein wunderschönes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2015! Mögen eure Träume und Wünsche in Erfüllung gehen, möge das Jahr besser werden als das letzte. Hoffen wir, dass nichts Schlimmes passieren wird. Noch kann man nicht sagen, was dieses Jahr mit sich bringen wird, aber lasst uns mit Hoffnung auf das Beste in das Jahr gehen... Alles alles Gute!