Donnerstag, 30. Oktober 2014

Friendship. Uni. Delay.

Was ich am Donnerstag so unglaublich wunderschön finde, ist, dass ich zwei Stunden länger schlafen darf als sonst. Zwei Stunden Schlaf, die ich so am Ende der Woche auch dringend brauche. Von meiner schweren Erkältung vor zwei Wochen habe ich mich noch immer nicht ganz erholt, also bin ich ständig müde. Das führt unter Umständen zu Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Beides ist nicht hilfreich, wenn man irgendwie, neben dem ganzen Unizeug, noch eine Hausarbeit stemmen muss.

Morgens am Bahnhof traf ich eine Bekannte, mit der ich Abi gemacht hatte. Immer mal wieder begegnen wir uns am Bahnhof und unterhalten uns dann im Zug, bis uns unsere Wege wieder trennen. So ganz reißt der Kontakt da nicht ab. Freundschaft würde ich das dennoch nicht nennen. Die Menschen neigen dazu, das Wort "Freundschaft" inflationär zu gebrauchen. Ich nicht. Lange Jahre hatte ich gar keine Freunde. Daher ist mir der Wert einer Freundschaft sehr stark bewusst. Jemand, mit dem ich mich zwar gut verstehe und mit dem ich mich gut unterhalten kann, ist noch kein Freund. Dazu gehört schon etwas mehr. Vertrauen zum Beispiel.

Mein Seminar heute war eigentlich recht interessant. Mir macht nur Sorgen, dass die Referatsgruppe die gesamte Zeit vorne stand. Müssen wir das dann auch? Anderthalb Stunden zu stehen ist für mich unglaublich anstrengend. Früher war das kein Problem. Früher ging es mir aber auch noch nicht so schlecht. Hm. Ich hoffe, es war nur eine Ausnahme. Anschließend habe ich eine Freistunde. Ich unterhalte mich ein wenig mit Maren, danach versuche ich, einen Text für ein Seminar zu lesen. Wirklich konzentrieren kann ich mich aber nicht. Schließlich ist die Freistunde auch schon wieder vorbei. Manchmal fliegt die Zeit einfach. Zuletzt noch das Kolloquium. Das habe ich letztes Semester schon geliebt. Dieses Semester sind wir mehr Leute als letztes, es ist nicht mehr so klein und intim, aber okay. Vielleicht wachsen wir auch noch zusammen.

Typisch: mein Zug hat wieder einmal Verspätung. Fünf Minuten. Zehn Minuten. Fünfzehn Minuten. Ernsthaft? Verzögerungen im Betriebsablauf. Schon wieder. Warum überrascht es mich? Tut es das überhaupt? Es ist eher Resignation. Was kann ich schon tun? Eins ist jedenfalls klar: meine Anschlussbahn erreiche ich so nicht mehr. Und es ist kalt. Also nehme ich die S-Bahn. Die ist wenigstens fast immer pünktlich. Die Fahrt dauert länger (so schaffe ich es auch, mehr Seiten meines Textes zu lesen, das ist natürlich ein Vorteil), aber man kommt an.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Don't like wednesdays...

Der anstrengende Mittwoch liegt für diese Woche hinter mir. Endlich. Es wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn nicht alle Seminare in jeweils verschiedenen Gebäuden stattfinden würden, die auch noch alle ein Stück weit auseinander liegen. Vor dem ersten Seminar ist es ja noch recht entspannt. Da habe ich genug Zeit, anzukommen, noch ein wenig zu lesen oder mit Freunden zu reden, wenn die nach und nach eintreffen. Nach dem ersten Seminar, das der Prof oft überzieht, muss ich eine Viertelstunde zum nächsten Seminar laufen. In dem ist der Raum gut gefüllt und wenn man spät kommt, wird es schon fraglich, ob man einen Sitzplatz bekommt. Und das jede Woche aufs Neue. In dem Seminar kenne ich mal jemanden. Mit ihr habe ich mich unterhalten, bis das Seminar losging.

Anschließend geht es zum nächsten Seminar, das zum Glück nicht ganz so weit weg liegt. Dafür ist das aber ziemlich langweilig. Und leider überzog der Dozent heute. Dadurch bekam ich meine Straßenbahn nicht, was letztendlich dazu führte, dass ich meinen Zug nicht bekam. Also stand ich dann eine ganze Weile auf dem Bahnhof rum und wartete auf den nächsten Zug. Das ist so ärgerlich! Hätte er nicht überzogen, wäre das alles kein Problem gewesen. Aber nein. Da war ich echt sauer, vor allem, weil ich im Moment ja echt viel zu wenig Zeit für alles habe. Und jetzt ist da wieder so viel Zeit verschwendet worden; auf dem Bahnhof kann man ja auch nichts sinnvolles tun.

Dienstag, 28. Oktober 2014

A lot to read. No time left for fun things.

Der gestrige Tag war nicht unbedingt der beste. Der heutige war, obwohl ich Überstunden gemacht habe, wesentlich besser. Irgendwie war ich motivierter (außerdem war ich ausgeschlafener als gestern) und allgemein war heute nicht so viel los wie gestern. Ich schaffte wieder einiges an Arbeit, natürlich auch wegen der Überstunden. Außerdem arbeitete ich wieder mit Maren zusammen, so dass wir eine Kaffeepause machen und uns unterhalten konnten. Dennoch habe ich wieder keine Zeit. Ich muss drei Texte (zwei sehr lange, einen sehr kurzen) für meine Seminare morgen lesen, außerdem muss ich irgendwie an meiner Hausarbeit weiter arbeiten... Der Tag hat einfach zu wenige Stunden.

Montag, 27. Oktober 2014

Don't have any time...

Arbeit war heute irgendwie anstrengend. Ständig kam irgendwer und wollte etwas von mir, dabei wollte ich einfach nur meine Ruhe haben. Na ja, wie auch immer. Abgesehen davon war es eigentlich ganz okay. Nach der Arbeit lief ich dann noch zur Universitätsbibliothek, eine Viertelstunde Fußweg entfernt, um zwei Bücher abzugeben. Außerdem hatte ich drei Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften gefunden, die man nicht ausleihen kann, so dass ich mir die Aufsätze dort kopieren musste. Anschließend machte ich mich, später als sonst, aber egal, auf den Heimweg. Der verlief zum Glück, trotz den Menschen in den Bahnen bzw. am Bahnhof, die vor sich hin schnarchten und keinen Fuß vor den anderen bekamen (wie mich das nervt!), sehr gut. Um mich herum stapeln sich Texte und Bücher, die ich lesen muss. Es werden immer mehr. Keine Zeit...

Sonntag, 26. Oktober 2014

Never get it done

Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, die heiligen Wohnungen des Höchsten. (Psalm 46,4)

Langsam schleicht sich Verzweiflung ein. Keine Ahnung, wie ich das mit der Hausarbeit auf die Reihe bekommen soll. Ich mag da gar nicht dran denken. Mein Gehirn quillt schon über, viel zu viele Informationen wollen rein. Das kann nicht gut gehen. Weil ich nebenbei ja auch irgendwie noch die Texte für meine Seminare vorbereiten muss. Zum Glück liegen mein Referat und die Expertengruppe erst im Januar, dafür hätte ich jetzt wirklich absolut gar keinen Nerv. So, ich verzweifle jetzt noch ein bisschen und mache mich wieder an die Arbeit. Was bleibt mir anderes übrig? Euch wünsche ich eine schöne Woche!

Samstag, 25. Oktober 2014

Leaving... Sad...

Vor ein paar Jahren war ich sehr traurig darüber, dass meine Lieblingsband, Fahrenheit, auseinander gebrochen ist, weil eins der Mitglieder, Wu Chun, die Band verlassen hat. Seitdem hat die Band keine neuen Songs heraus gebracht. Mein Lieblingsmitglied, Aaron, hat einige Solo-Alben rausgebracht, mit vielen tollen Songs. Aber trotzdem ist es schade, dass die Band nicht mehr existiert.

Jetzt erlebe ich das irgendwie wieder. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich großer Fan der Girlband "Girls' Generation". Eine neunköpfige, südkoreanische Girlband:
oben v.l.n.r.: Seohyun, Yuri, Sooyoung, Tiffany, Yoona. unten v.l.n.r.: Sunny, Taeyeon, Jessica, Hyoyeon.
Bis jetzt. Anfang der Woche habe ich die neusten News der Band geckeckt und erfahren, dass eins der Mitglieder rausgekickt wurde. Von neun Mitgliedern trifft das ausgerechnet wen? Mein Lieblingsmitglied. Man hat doch immer ein Lieblingsmitglied in den verschiedenen Bands, nicht wahr? Jetzt ist sie also draußen. Was ich echt doof finde. Keine Ahnung, ob ich auch weiterhin Fan bleiben werde. Das macht die Band doch total kaputt. Jetzt ist Jessica also raus:
Was jetzt? Das ist doch traurig. Aber da ich wohl leider auch nichts ändern. Werde jetzt erst mal gucken, was die Band ohne sie macht, ehe ich entscheiden kann, ob ich weiterhin Fan bleibe oder nicht. Schließlich war Sica von Anfang an mein Lieblingsmitglied, seit ich das erste MV, Gee, der Band gesehen hatte.

Freitag, 24. Oktober 2014

It's much better.

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Once I'm happy! ^__^

Ist es nicht wunderschön heute? Zumindest für mich. Da alle meine Veranstaltungen heute ausfielen, hatte ich den Tag einfach mal frei. (Ansonsten wäre ich auch noch lange nicht zu Hause, sondern würde gerade in meiner letzten Veranstaltung sitzen.) Nach der anstrengenden letzten Woche (und auch den letzten Tagen, an denen ich immer müde war), ist das jetzt ein wirklich schönes Geschenk gewesen! Hin und wieder darf man wohl auch mal ein wenig Glück haben.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Uni. Friends. So cold!

Es ist so unglaublich kalt! Aber abgesehen davon war der Tag heute eigentlich ganz okay. Vor meinem ersten Seminar wollte ich noch den Text dafür zu Ende lesen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass so früh schon jemand da wäre. Phil war aber da und so unterhielten wir uns. Später kam noch Claire dazu, da war es mit dem Lesen vorbei. Aber egal. Das Wichtigste hatte ich gelesen. In meinem zweiten Seminar traf ich eine Bekannte und so unterhielt ich mich mit ihr, bis das Seminar anfing. Das zog sich heute unglaublich in die Länge. Vielleicht lag es nur daran, dass ich so unglaublich müde war und mich nicht konzentrieren konnte, aber es war echt hart heute. In meinem letzten Seminar kenne ich niemanden, so dass ich niemanden zum Reden hatte. Das war mir eigentlich auch ganz lieb, weil ich dann wenigstens den Text für das Seminar lesen konnte. Der Heimweg dann war wunderbar, mein Zug war sehr pünktlich, so dass ich nicht allzu lang in der Kälte frierend warten musste.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Some facts for today

Irgendwie war ich heute Morgen richtig fertig. Obwohl ich gestern früher ins Bett gegangen bin. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Und weil ich gerade nicht viel Zeit habe, nur ein paar Fakten. Beide Züge hatten heute Verspätung. Wen wundert das? Arbeit war okay. Viel zu tun, aber es ist nicht so anstrengend. Natürlich musste ich auch Zeit für eine kurze Unterhaltung mit Maren sein. Wahrscheinlich sehen wir uns erst heute in einer Woche wieder. Und womöglich werde ich am Freitag schon wieder Alex vertreten müssen, worauf ich so absolut gar keine Lust habe. Für morgen habe ich noch viel zu lesen...

Montag, 20. Oktober 2014

Still not good.

Die Nacht war viel zu kurz, andererseits wurde es bei mir gestern aber auch ziemlich spät. Mein Leben verläuft zurzeit alles andere als ideal. Mit meiner Hand ist es schon viel besser geworden, trotzdem kann ich sie noch immer kaum belasten und wenn ich zu viel schreibe, meldet sie sich schon bald schmerzend zu Wort und sagt mir, dass ich sofort aufhören sollte, sie zu benutzen. Auch meine Erkältung ist so gut wie weg.

Arbeit war heute auch wieder okay. Es gab einiges zu tun, da ich mich die letzten beiden Wochen sehr geschont habe, ist ein bisschen was liegen geblieben... Aber was soll's? Wird schon irgendwie. Nach langer Zeit habe ich heute mal wieder Jace getroffen. Außerdem habe ich auch kurz mit Noah sowie mit Cathy geredet. However. Schließlich machte ich Feierabend und fuhr nach Hause. Morgens hatte mein Zug übrigens - natürlich! - Verspätung, zurück habe ich die S-Bahn genommen. Auf der Arbeit steht für morgen eine Menge an...

current Music: (back again to:) miss A, Hush

Sonntag, 19. Oktober 2014

Another birthday. Don't know what to expect.

Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. (Psalm 46,2-3)

Familienfeier. Dieses Mal bei uns. Die Geburtstage meiner Mutter und meines Bruders liegen nur ein paar Tage auseinander, deswegen werden die immer zusammen gefeiert. Heute eben. Es war eigentlich ziemlich schön. Unterhaltungen, gemeinsam Lachen, leckeres Essen,...

Mit ging es heute (gesundheitlich) nicht wirklich gut. Diese Erkältung lässt mir keine Ruhe. Jetzt habe ich wieder Kopfschmerzen. So komme ich nicht dazu, irgendetwas für die Uni zu tun, was ich eigentlich dringend tun sollte...

Für eine Woche dürfen wir jetzt wohl beruhigt sein, eine Woche lang soll es keine Streiks geben. Wer weiß, was danach kommt. Es ist ja auch noch die Frage, wie lange es morgen dauert, bis der Bahnverkehr einigermaßen vernünftig läuft. Und eben auch die Frage, wie ich morgen zur Arbeit komme. Das geht mir wirklich extrem auf die Nerven! (Mein Mitgefühl auch an die, die in den nächsten beiden Tagen irgendwohin fliegen woll(t)en.)

Gut, wie auch immer. Ich wünsche euch allen (und auch mir) eine gute Woche. Mal sehen, was kommt...

Samstag, 18. Oktober 2014

Good way home. Still very sick.

Nach der Arbeit bin ich gestern gleich zu Maren gefahren und habe ihr dann bei den diversen Vorbereitungen geholfen, die eine Geburtstagsfeier eben so mit sich bringen. Dabei unterhielten wir uns die ganze Zeit. Das war echt schön! Am Abend trafen nach und nach die anderen ein und wir verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit.

Eigentlich hätte ich dann ja, irgendwann, wenn die Feier zu Ende gewesen wäre, bei Maren übernachtet, aber leider kam es ja doch nicht so. Durch den Streik musste ich schon relativ früh aufbrechen, um vorher noch zu Hause zu sein. Zum Glück (für mich) musste eine andere Freundin dasselbe tun, so dass wir den Weg zum Bahnhof gemeinsam hatten. So ganz alleine, mitten in der Nacht, am Bahnhof, in der Großstadt, nein, das wäre echt unheimlich gewesen. Glück im Unglück also. Als der Streik dann losging, war ich zum Glück bereits zu Hause.

Mir ging es heute leider alles andere als gut. Den Großteil des Tages habe ich wieder im Bett verbracht. Irgendwann muss ich doch wieder gesund werden... Diese Erkältung ist echt hartnäckig!

Freitag, 17. Oktober 2014

Something more about this (a***) guy.

Danke, das bestätigt nur meine Meinung. Ich zitiere den Weselsky nach der "Welt" (Artikel verlinkt): "Es ist beeindruckend, Macht zu haben." Sowie: "Ich empfinde ein Stück weit Genugtuung, dass wir in der Lage sind, in dieser Auseinandersetzung den Arbeitgebern Grenzen zu setzen."

Bitte, sagt das nicht schon alles über diesen unerträglichen Menschen. In früheren Zeiten wäre er ein Despot oder Tyrann genannt worden. Diese Macht- (und wohl auch Geld-) Gier ist eklig! Denn wer leidet? Das "einfache Volk"! Das "abhängig" ist. Ich hasse es! Ich habe kein Geld für ein Auto, ich habe nicht genug Geld, um hier in meine Studienstadt zu ziehen, mindestens meine Studienzeit bin ich auf die Bahn angewiesen. Aber ernsthaft, sobald ich arbeite, werde ich darauf achten, nicht wieder von der Bahn abhängig zu sein.

Darf ich diesem ätzenden Typ eine Ohrfeige geben? Bitte? Obwohl, das ist zu wenig. Ich bin so wütend! Kein Verständnis! Einfach nur Wut!

I'm so mad! Really mad! Could have been a nice day!

Mir ist gerade danach, jemanden zusammen zu schlagen. Herrn Weselsky oder so. Oh Mann! Dieser Mensch macht meine ganze Woche kaputt! Erstmal muss ich krank fremd übernachten und jetzt? Normalerweise fahre ich ja samstags nicht mit dem Zug. An dem einen Samstag, an dem ich jetzt doch fahren wollte, streiken die. Das komplette Wochenende!!! Heute Abend bin ich auf Marens Geburtstagsfeier engeladen und danach sollte ich bei ihr übernachten, um nicht nachts mit dem Zug fahren zu müssen. Werde ich jetzt wohl doch müssen, weil die ab 2:00 in der Früh streiken wollen, das heißt, ich muss noch vor dieser Zeit wieder in meiner Heimatstadt sein. Dankeschön! Einmal bin ich auf einem Geburtstag eingeladen und dann gleich so etwas! Wenn ich diesem Menschen jemals begegne, haue ich ihm eine runter! Nachts auf dem Bahnhof in einer Großstadt, ein Bahnhof, der am Abend, wenn noch viele Menschen unterwegs sind, schon unheimlich ist. Danke, du ätzender Typ! Ernsthaft, ich habe so eine Wut auf diesen Menschen.

Immer noch krank, habe wieder nicht gut geschlafen. Trotzdem musste ich heute Morgen früh raus (wobei mein Zug auch gleich wieder Verspätung hatte, mal so viel dazu), Alex ist mal wieder krank (und er fehlt dann auch gleich immer) und jetzt muss ich ihn vertreten, obwohl ich dringend Schlaf bräuchte. Und dann noch diese "schöne" Nachricht... Mein Tag ist gelaufen. Ich hoffe, die Feier wird wenigstens schön. Auch wenn ich dann früher weg muss und mich gruseln darf.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Home! Still sick.

Endlich wieder zu Hause! Es war schön bei Maren und ich bin ihr wirklich dankbar, dass sie mich so kurzfristig für eine Nacht beherbergt hat, aber trotzdem ist es ja zu Hause immer noch am schönsten, nicht wahr?! Jedenfalls konnte ich heute aber länger schlafen, das war schon ein Vorteil. In meinem Seminar heute habe ich dann auch das Referatsthema bekommen, das ich haben wollte, was natürlich echt gut ist. Später habe ich mich wieder mit Maren getroffen und wir haben uns unterhalten. Wir haben immer etwas zu reden. Eine Zeitlang kam auch Phil dazu.

Mein Zug zurück hatte natürlich (!) Verspätung. Er hatte die ganze Woche immer Verspätung. Aber zum Glück bekam ich ganz knapp noch meine Anschlussbahn. Mir war echt nicht danach, noch mal eine halbe Stunde zu warten. Da ging es mir gerade nämlich wirklich nicht gut. Inzwischen geht es mir schon wieder besser. Morgen kann ich leider nicht ausschlafen, eigentlich habe ich Freitags ja frei, aber morgen muss ich Alex vertreten, weil er schon wieder krank ist. Also wieder früh raus. Nervig. Ich sollte eigentlich (all diese eigentlichs...) wirklich mal einen Tag im Bett bleiben, vielleicht würde es mir danach besser gehen. Na ja. Es kommt nie so, wie man es haben will.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Feeling really bad. Just want to be at home.

Okay, es geht mir heute alles andere als gut. Nachts konnte ich nicht schlafen, weil ich die ganze Zeit Hustenkrämpfe hatte. Zur Uni bin ich trotzdem gefahren, weil, wie gesagt, heute die Referatsthemen verteilt wurden und ich da wohl kaum fehlen konnte. Bisher ging es mir eigentlich auch ganz gut, außer, dass ich ständig husten muss und unglaublich heiser bin. Nachdem ich jetzt aber den ganzen Tag in schlecht gelüfteten Räumen rumsaß, habe ich inzwischen starke Kopfschmerzen bekommen. Gar nicht schön. Mit Konzentration hatte ich es heute auch nicht so, ich bin in jedem einzelnen Seminar fast eingeschlafen, aber egal.

Eigentlich will ich jetzt nichts wie nach Hause und in mein Bett. Aber nein, das geht natürlich nicht. Wegen diesem blöden Streik. Kranke Menschen gehören nach Hause! Gut, stattdessen werde ich heute Nacht bei Maren übernachten, die so freundlich ist, mir ihre Couch zur Verfügung zu stellen. Jetzt sitze ich hier auf meiner Arbeitsstelle rum und warte darauf, dass ihre Arbeitszeit vorbei geht. Und morgen geht es dann weiter zur Uni, wo im Übrigen auch die Referatsthemen verteilt werden, was für mich wichtig ist, weil ich zu den wenigen in dem Seminar gehöre, die eine Note dafür braucht. Das einzig Gute ist, dass ich länger schlafen können werde.

Trotzdem, Herr Weselsky, wäre ich viel lieber zu Hause und inzwischen wäre ich seit anderthalb Stunden auch genau da, aber nein. Ihnen sind doch Menschen wie ich, Menschen, die auf die Bahn angewiesen sind, völlig egal. Würde es um etwas Wichtiges gehen, könnte ich das vielleicht ja auch noch verstehen, aber nur weil Sie Ihren Machtbereich ausweiten wollen, statt sich mit dem zufrieden geben, was Sie haben, nein, ernsthaft, da fehlt mir das Verständnis. Wie gesagt, Menschen wie ich, Studenten, Arbeitnehmer, sind die Leidtragenden. Wie wäre es, wenn Sie mal nicht Verständnis für Ihren Kindergartenstreit einfordern, sondern Verständnis mit uns, den Pendlern, die auf die Bahn angewiesen sind, haben würden. Ist wahrscheinlich zu viel verlangt. Weiter als über Ihren Tellerrand können Sie wahrscheinlich nicht sehen. Vielen Dank auch!

Dienstag, 14. Oktober 2014

So sick! And so angry!

Krank. Heute Morgen ging es mir eigentlich ganz gut, auch auf der Arbeit gab es keine Probleme. Später, vor allem gegen Abend hin, wurde es immer schlimmer und jetzt gerade geht es mir alles andere als gut. Dazu noch diese wunderbaren Neuigkeiten, dass die Bahn morgen bestreikt wird. Ich komme zwar zur Uni, aber nicht wieder nach Hause. Wunderbar, wirklich. Einige werden vielleicht sagen, ich solle einfach zu Hause bleiben, allein schon, weil ich krank bin. Das ist aber nicht wirklich eine Option. Erstens hasse ich es, einfach nicht zur Uni zu gehen. Zweitens käme es auch nicht gut, in der zweiten Uni-Woche schon zu fehlen. Und drittens, und das ist auch der Hauptgrund, in einem der Seminare werden morgen die Referatsthemen verteilt und ich will nicht am Ende irgendwas Doofes bekommen, nur weil ich nicht da war. Ätzend!

Es wurde ja auch richtig früh bekannt gegeben (nicht!). Auf die Schnelle habe ich mir jetzt eine Übernachtungsmöglichkeit besorgen können. Dennoch: ich bin krank! Und da will man nach einem langen und anstrengenden Unitag eigentlich nur noch nach Hause. Morgen also nicht. Wie ich mich jetzt schon darauf freue. Danke, Herr Weselsky, dass ich für Ihren Machtkampf leiden "darf"! Wie so viele andere. Aber das ist ja so von Ihnen gewollt und beabsichtigt. Können Sie nicht einfach zurück in den Kindergarten gehen?

Montag, 13. Oktober 2014

Sick. Tired. Exhausted.

Anstrengender Tag. An sich sind die Montage nicht unbedingt anstrengend, da steht ja immer nur ganz normale Arbeit an. Aber wenn man krank ist, dann wird alles anstrengend. Als ich morgens ankam, musste ich mich erst mal hinsetzen, weil mir so schwindlig war. Da war ich nahe dran, umzukippen. Danach ging es dann zum Glück aber. Trotzdem war ich sehr froh, als meine Arbeitszeit um war und ich nach Hause konnte. Inzwischen hatten sich auch heftige Kopfschmerzen eingestellt. Nachdem ich also etwas gegessen hatte, legte ich mich hin und lag den Großteil des restlichen Abends im Bett. Jetzt geht es mir etwas besser. Aber dadurch konnte ich natürlich heute rein gar nichts tun. Das Wichtigste ist jetzt aber erstmal, wieder gesund zu werden. (Die Schmerzen in meiner Hand sind heute wieder schlimmer geworden. Ich verzweifle!)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sickness. Despereration.

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. (Psalm 46,1)

Zu allem Überfluss habe ich mir jetzt auch noch eine Erkältung geholt. Gestern Abend hatte ich schon leichte Halsschmerzen, also packte ich mich über Nacht schön ein, aber als ich heute Morgen aufwachte, waren die Schmerzen viel schlimmer geworden. Daher fuhr ich heute nicht mit zum Gottesdienst, sondern legte mich wieder hin. Eine Krankheit kann ich mir jetzt wirklich absolut nicht leisten! Am Nachmittag bekam ich dazu noch Kopfschmerzen und mir war irgendwie schwindlig, also lag ich auch den ganzen Nachmittag im Bett. Danach ging es eine Weile. Aber jetzt kommen die Kopfschmerzen langsam wieder zurück... Im Moment kommt echt alles auf einmal! Mal sehen, wie ich diese Woche schaffen werde.

Samstag, 11. Oktober 2014

A beautiful day! ^__^

Es war schon hart, heute schon wieder so früh aus dem Bett kommen zu müssen. Aber es hat sich definitiv gelohnt. Ich habe mich mit Alexa, die eben nicht nur meine Cousine, sondern auch eine gute Freundin ist. Wir haben uns am Bahnhof getroffen, wo wir aus zwei verschiedenen Richtungen ankamen und haben dann den Vormittag und auch ein Großteil des Nachmittages miteinander verbracht. Zunächst haben wir gemeinsam gefrühstückt, danach sind wir spazieren gegangen (was für mich vielleicht nicht unbedingt das beste war, meine Gelenke schmerzen jetzt alle wieder...), später sind wir eine Pizza essen gegangen. Aber vor allem haben wir die ganze Zeit miteinander geredet, über alles und nichts. Übers Studium, über die Familie, über Bücher, über echt alles Mögliche. Das war ein wirklich schöner Tag!

Freitag, 10. Oktober 2014

Family time. Happy times.

Obwohl ich heute nicht zur Uni musste, musste ich trotzdem in etwa zur gleichen Zeit aufstehen wie gestern. Aber wenigstens für einen schönen Anlass. Wir machten heute nämlich ein Familienfrühstück, alle weiblichen Familienmitglieder, die Zeit hatten, trafen sich bei einer meiner Tanten. Wie aßen zusammen, aber noch viel mehr unterhielten wir uns und lachten gemeinsam.

War ein schöner Anfang für den Tag, auch wenn ich am Anfang noch nicht ganz wach war. Die erste Uni-Woche ist dann doch immer anstrengend, auch wenn man noch nichts tun muss, weil man es nicht mehr gewöhnt ist, jeden Tag so früh aufstehen - und vor allem, dann so lange irgendwo zu sitzen und zuhören zu müssen.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende. Bei mir ist für morgen ein weiteres Frühstück geplant (also wieder früh aufstehen, ich kann diese Woche gar nicht ausschlafen...); morgen will ich mich nämlich mit Alexa treffen, eine meiner vielen Cousinen, die wir kaum noch zu Gesicht bekommen, weil sie etwas weiter weg wohnt. Morgen treffen wir uns so auf halber Strecke und unternehmen was zusammen. Familie muss doch zusammenhalten.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Sleep. Friends. Family.

Heute durfte ich zwei Stunden länger schlafen! ^__^ Da beginnt man den Tag gleich mit einer ganz anderen Einstellung! Man fühlt sich wacher und fitter; und wenn man aufsteht, ist es schon hell. In meinem ersten Seminar traf ich eine Bekannte, Melanie, wieder. Vor ein paar Semestern hatten wir zusammen eine Vorlesung, danach hatte ich sie nicht wieder gesehen. Und jetzt haben wir also das Seminar zusammen. Ist mal ganz angenehm, jemanden zu kennen...

Anschließend hatte ich eine Freistunde, während der ich mich mit Maren traf, wir tranken einen Kaffee zusammen und unterhielten uns, bis es Zeit war, zum Kolloquium, das wir beide haben, zu gehen. Daniel war auch da. Heute gab es nur eine Besprechung des Verlaufs und dann machten wir Schluss. Maren, Daniel und ich unterhielten uns dann noch eine Weile, ehe wir uns alle auf den Heimweg machten. Den Abend verbrachte ich dann vor allem mit Mai, meiner kleinen Schwester. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Through the rain, once again.

Heute Morgen gehörte ich mal zu den Glücklichen. Mein Zug hatte "nur" die üblichen fünf Minuten Verspätung, nach dem Streik hätte das ja auch ganz anders aussehen können. Der Zug in die andere Richtung zum Beispiel fiel aus. Problemlos kam ich also zur Uni. Das erste Seminar, das ich hatte, brauche ich eigentlich nicht, aber ich finde das Thema total interessant und ich habe Zeit, also habe ich beschlossen, es einfach mal mitzunehmen. Ich hatte schon befürchtet, dass ich dort keinen kennen werde. Tatsächlich aber haben einige meiner Freunde es - aus den selben Gründen wie ich - ebenfalls gewählt, so dass wir jetzt wieder eine gemeinsame Gruppe bilden können.

Danach musste ich eine Viertelstunde durch den Regen laufen, um zu dem Gebäude zu kommen, in dem ich mein zweites Seminar habe. Das klingt nicht so wahnsinnig interessant, aber ich brauche es und die Dozentin ist ganz okay. Anschließend ging es durch den strömenden Regen zu einem weiteren Gebäude, in dem ich noch nie war. Ich fand aber gut hin. Der Dozent ist irgendwie äußerst seltsam und ich weiß auch echt noch nicht, ob ich da bleiben werde. Mal sehen, wie sich das Seminar entwickelt, wenn es blöd wird, gehe ich nicht mehr hin.

Mein Zug zurück fiel aus, als Streikauswirkung. Danke! Wirklich! Das will man doch haben, wenn man müde ist, Schmerzen hat (meine beiden Knie haben wieder angefangen zu schmerzen, meine Hand ist nach wie vor nicht wirklich brauchbar und schmerzt bei jeder Bewegung), einen langen Tag hinter sich hat. Wirklich toll!

Dienstag, 7. Oktober 2014

Meeting a friend. Still problems with my hand.

Am Bahnhof traf ich K., eine Freundin aus Abiturzeiten, die ich im Laufe der Jahre immer mal wieder getroffen habe. Und da unser Zug fünfundzwanzig (!) Minuten Verspätung hatte, nahmen wir die S-Bahn, die ebenfalls um zehn Minuten verspätet war, aber wenigstens fuhr sie dann; die plötzlich so lange Zeit im Zug nutzten wir sinnvoll, indem wir uns angeregt unterhielten.

Es folgt ein langer Arbeitstag, an dem ich mich aber weiterhin schonte. Zum Glück haben meine Kolleginnen Verständnis und sagten auch, dass ich nicht zu viel tun sollte. Die Zeit verging dennoch sehr schnell und nachdem ich mich noch eine Weile mit Maren unterhalten hatte, machte ich mich auf den Heimweg, dieses Mal war der Zug zum Glück. Und zum Glück war ich ein paar Stunden vor dem angekündigten Streik unterwegs. Für morgen befürchte ich aber das Schlimmste. Es dauert bekanntlich lange, dass nach dem Streik alles wieder so einigermaßen läuft und morgen muss ich ja auch wieder früh den Zug nehmen. Ich denke mal, da muss ich mich auch auf eine Wartezeit gefasst machen... Aber wenigstens streiken sie da nicht mehr. Irgendwie werde ich ja hoffentlich zur Uni kommen. Würde, denke ich, nicht so gut aussehen, wenn man in der ersten Woche, in der ersten Sitzung zu spät (oder gar nicht) kommen würde. Abwarten. Auch bezüglich meiner Hand.

Montag, 6. Oktober 2014

Not a really first day

An sich hat heute das neue Semester begonnen. Allerdings werde ich an den Montagen und an den Dienstagen nur arbeiten, Mittwoch und Donnerstag hingegen habe ich nur Seminare. Mein Freitag bleibt mein schöner freier Tag. ^__^ Heute war also alles ganz normal, wie immer. Vor der Arbeit traf ich noch kurz Cathy und wechselte ein paar Worte mit ihr. Arbeit war okay. Mehr oder weniger. Richtig arbeiten konnte ich aufgrund meiner Hand natürlich nicht. Ich will sie jetzt so weit es geht schonen, damit sie bald (hoffentlich) wieder voll einsatzfähig ist. (Übrigens, nur mal so nebenbei, das Ergebnis für mein Essay habe ich schon bekommen. Ich habe bestanden!)

Sonntag, 5. Oktober 2014

How will I manage this?

Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen. (Psalm 50,15)

Morgen beginnt das neue Semester. Ich kann meine rechte Hand nach wie vor nicht benutzen und ich habe keine Ahnung, was ich jetzt machen soll. Wie soll ich während der Seminare mitschreiben, wenn meine Schreibhand bei jeder noch so kleinen Bewegung schmerzt? Mal abgesehen davon wünsche ich allen Studenten einen guten Vorlesungsbeginn und allen anderen eine schöne Woche.

Samstag, 4. Oktober 2014

Fearing the night

Nachts ist der Schmerz am schlimmsten. Wenn ich mich mit nichts mehr ablenken kann. Die halbe Nacht liege ich wach, mit starken Schmerzen. Bis ich irgendwann doch endlich einschlafe. Langsam habe ich keine Kraft mehr. Gute Nacht...

Freitag, 3. Oktober 2014

No changes at all

Vielleicht sollte ich schon mal anfangen, zu lernen, mit der linken Hand zu schreiben?

Donnerstag, 2. Oktober 2014

PAIN!!!

Das Gefühl in meiner Hand ist ganz komisch, langsam habe ich wirklich Angst, dass es etwas Schlimmes sein könnte. Das kann ich gerade wirklich nicht gebrauchen. Nächste Woche beginnt die Uni wieder und ich muss irgendwie meine Hausarbeit schreiben. Aber momentan kann ich einfach überhaupt nichts tun! Jede noch so kleine Bewegung schmerzt. Gerade ist mir wirklich nicht danach, irgendetwas zu schreiben.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

So much pain

Schmerz, Schmerz, Schmerz. Mehr gibt es im Moment nicht bei mir. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Die Entzündung will nicht raus und ich kann meine Hand nicht mehr benutzen, weil jede einzelne Bewegung einfach nur unglaublich weh tut. Mir fehlen die Worte.