Dienstag, 30. September 2014

The pain is killing me! -.-

Okay, heute gibt es nur einen kurzen Post. Meine rechte Hand so weh, dass jede Bewegung unheimlich schmerzt, am liebsten würde ich laut schreien. Und mit links kann ich nicht tippen. Arbeit war gut, es gab viel zu tun und ich habe auch viel geschafft. Mein Essay habe ich auch abgegeben und kann es jetzt endlich vergessen. So, mehr gibt es heute nicht. Der Schmerz bringt mich sonst noch um. Schönen Abend wünsche ich euch.

Montag, 29. September 2014

Work. And Essay's done! ^__^

Ein doch recht ausgefüllter Arbeitstag liegt hinter mir. Nach wie vor gibt es viel zu tun, und so war ich die ganze Zeit gut beschäftigt. Aber das ist gut, wenn man nicht wirklich etwas zu tun hat, fängt man schnell an, sich zu langweilen. Meine Pause nutzte ich dazu, mein Essay Korrektur zu lesen. Ich habe erstaunlich viele Fehler gefunden. Eigentlich war das schon peinlich. Aber ich habe eine Entschuldigung: es war spät, ich hatte keine Motivation mehr bzw. überhaupt, das war total der Kampf, die Seiten überhaupt zu füllen. Jetzt dürften alle Fehler ausgemerzt sein und wenn nicht, ist mir das inzwischen auch herzlich egal. Morgen muss ich das abgeben. Gerade habe ich nachgeschaut, wann ich das überhaupt abgeben muss. Ja, blöde Zeiten. Perfekt zu meinem Arbeitsschluss machen die auch Schluss und ich muss erst ja noch da hin gehen. Also werde ich wohl zwischendurch eine Pause machen müssen, da hin laufen und dann wieder zurück. Doppelter Weg, statt dass ich, wie ich es eigentlich wollte, nach der Arbeit hingehe und den Weg dann nur einmal zurücklegen müsste. Hmpf!

Sonntag, 28. September 2014

Latest news about my essay

Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil. (Psalm 91,16)

Dieses blöde Essay! Das musste mal gesagt werden. Irgendwie sagt es mir nicht so zu, das Thema. Ich weiß, nach dem ich diese ganzen Texte gelesen habe, recht viel darüber, das ist nicht das Problem, sondern, das irgendwie in vernünftige Sätze zu packen. Das Thema spricht mich nicht an und ich fühle mich nicht inspiriert. Inzwischen bin ich aber doch auf einem guten Weg. Ich habe fast zwei der fünf Seiten geschrieben, weiß aber meine Gliederung, so dass auch das nicht die Schwierigkeit ist. Jetzt brauche ich nur noch die richtigen Worte. Mein Idealplan sieht so aus, dass ich heute noch fertig werde. Und morgen nur noch Korrektur lesen muss, damit ich es dann ausdrucken und am Dienstag abgeben kann. Dienstag ist Abgabedatum. Spätestens da muss ich also fertig sein. Aber ich hoffe wirklich, dass ich das so weit heute noch hinbekomme... Und deswegen quatsche ich jetzt auch nicht mehr viel länger, sondern mache mich an die Arbeit.

Euch aber wünsche ich einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Für mich steht nach einer Woche Urlaub wieder Arbeit an.

EDIT: Es ist jetzt Viertel vor Elf. Und ich bin - Trommelwirbel - so weit fertig! Tatsächlich! Wirklich! Ich kann's selbst kaum glauben. Am Ende hatte ich noch mal einen richtigen Schub und mir ist aus dem Nichts sogar eine vernünftige These eingefallen, die perfekt zu dem passte, was ich geschrieben hatte. Nur ein paar kleine Änderungen und fertig! Ich bin gerade einfach nur happy (und die Gedanken an die Hausarbeit ignoriere ich jetzt einfach mal, eins nach dem anderen!), dass ich es wirklich noch geschafft habe. Luftsprung und fertig aus. Gute Nacht.

Samstag, 27. September 2014

The way through the shadows

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Freitag, 26. September 2014

Some words after silent days

Gerade bin ich damit beschäftigt, zu versuchen, mein Essay für ein Seminar zu schreiben. Das ist schwierig, weil ich das Thema unglaublich langweilig finde. Aber gerade lese ich den letzten Text, den ich mir dazu besorgt habe (ich weigere mich, für ein fünfseitiges Essay mehr Literatur als notwendig zu lesen, vor allem wenn ich das Thema langweilig und den Dozenten unsympathisch finde) und danach werde ich es hoffentlich irgendwie schaffen, die Seiten zu füllen und etwas halbwegs Vernünftiges zustande zu bringen... Nur mal so zur Information - und weil ich schon lange nichts mehr geschrieben habe.

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Donnerstag, 25. September 2014

In a hurry

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Mittwoch, 24. September 2014

Red Light

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current Music: f(x), Red Light

Dienstag, 23. September 2014

So many things I want to change

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Montag, 22. September 2014

This really isn't my day!

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Sonntag, 21. September 2014

Same but different

Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. (Psalm 91,15)

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Samstag, 20. September 2014

One of these days

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Freitag, 19. September 2014

Donnerstag, 18. September 2014

Mittwoch, 17. September 2014

Will you ever find me?

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Dienstag, 16. September 2014

Too much pain. What to do?

Eins mal vorneweg: ich bin unglaublich müde und mein ganzer Körper schmerzt. Zum Glück fing der Tag nicht schon so an, obwohl ich schlecht geschlafen hatte, war ich morgens ziemlich fit. Arbeit war heute wieder okay, ich arbeitete konzentriert und so schaffte ich auch sehr viel. Nächste Woche habe ich Urlaub, also wollte ich so viel wie möglich schaffen (mit Alex kann man ja nicht rechnen). Wie immer arbeitete ich auch wieder mit Maren zusammen jeder still für sich, hin und wieder kurze Pausen, in denen wir uns unterhalten.

Gut eine Stunde früher als sonst machte ich dann Feierabend, ich wollte noch in zwei Bibliotheken. Zu denen ist es von meiner Arbeitsstelle aus ein Umweg, aber wenigstens liegen sie beide nahe beieinander. Zunächst ging ich also in die eine Bibliothek, wo mehrere Bücher, die ich gerne haben wollte, fehlten. -.- Wie ätzend! Ich kopierte mir die Sachen, die ich fand und wanderte dann zur Universitätsbibliothek, wo ich zuerst meine Fernleihgebühren bezahlte (mein schönes Geld...), eine Fernleihe abholte und dann noch ein anderes Buch auslieh. Das ganze Zeug durfte ich dann nach Hause schleppen, was nicht gut war. Es war warm, allein das hätte mir Kopfschmerzen bereitet, durch die schwere Tasche verstärkten sie sich noch, außerdem bekam ich dadurch Rückenschmerzen. Die Straßenbahn war ziemlich voll, alle Sitzplätze belegt, dabei hätte ich gerade heute gut einen brauchen können, weil mein linker Knöchel wieder schmerzt und auch mein rechtes Knie meldete sich wieder schmerzhaft zurück. Was will man machen? Ich weiß nicht, was ich machen soll. Meine Beine kann ich ja sowieso vergessen, aber jetzt schmerzen auch meine Augen und ich habe doch eigentlich so viel zu tun...

Montag, 15. September 2014

Work. Friends. Timetable. Shocking News.

Oh Mann, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das erste, was meine Mom mir erzählte, als ich nach Hause kam, war, dass einer der Söhne meiner Masseuse gestern einen tödlichen Unfall hatte. Ein weiterer Sohn wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Das ist einfach furchtbar, wenn man so etwas hört. Der Junge, der gestorben ist, ist so alt wie meine Schwester Mai... Mein tiefempfundenes Mitgefühl an dieser Stelle an meine liebe Masseuse. Sie hat immer so stolz von ihren Jungs erzählt... Alle Worte wirken da irgendwie hohl! Das ist einfach nur schrecklich!

Meine Arbeit war heute wieder sehr gut. Ich hatte viel zu tun, auch, weil Alex (Sandras Worte) nichts auf die Reihe bekommt. Später machten Maren und ich eine schöne Kaffeepause, zu der auch Phil kam, wir unterhielten uns und genossen einfach ein wenig die Ruhe. Sonst war nämlich niemand von den Kollegen da. Schließlich machte ich Feierabend, und da der Zug Verspätung hatte, verpasste ich meine Anschlussbahn um zweieinhalb Minuten. Angesichts der Schocknachricht, die ich anschließend bekam, wirkt das so bedeutungslos. Ich habe mich aber auch nicht aufgeregt, ich habe die Zeit genutzt, um mein Buch weiter zu lesen.

Bis eben war ich dann damit beschäftigt, einen annehmbaren Stundenplan für das nächste Semester zu basteln und meine Arbeitszeiten darin zu integrieren. Es bleibt bei meinem freien Freitag, was ich wirklich herrlich finde (und den ich auch immer dringend benötige!). Donnerstag wird es spät, dafür fängt der Tag da voraussichtlich aber auch später an. Der Mittwoch wird wohl wieder einige Hin- und Herlauferei beinhalten. So weit, so gut. Ich hoffe, das klappt alles.

Sonntag, 14. September 2014

Family.

Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. (Psalm 91,14)

Familienfeier. Das ist in meiner Großfamilie ja nichts besonderes mehr. Obwohl, die letzte Familienfeier liegt doch schon ein wenig zurück. Ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern. Egal, heute waren nur ziemlich wenige meiner Cousins und Cousinen da. Was ich ehrlich gesagt ziemlich traurig finde. Meine Tante hätte sich sicherlich sehr gefreut, wenn alle gekommen wären. Bei uns waren bis auf meinen großen Bruder alle da, aber Kyo geht es nicht gut, er hat morgen einen Arzttermin, also ist das verzeihlich. Warum die anderen nicht da waren? Keine Ahnung. Wie auch immer. Es gab jedenfalls sehr leckeres Essen, wenn auch viel zu viel. Später habe ich gehört, dass meine Tante einen der Kuchen extra für mich gebacken hat, ich weiß gar nicht, wieso eigentlich. Aber das hat mich auch gefreut. Ehrlich gesagt habe ich manchmal das Gefühl, in dieser Familie ein wenig unterzugehen. Später am Abend waren fast alle schon wieder weg, nur wir und Midori (meine jüngste Tante) waren noch da. Das war noch eine sehr gemütliche und vor allem lustige Runde. Das war also wirklich ein sehr schöner Tag!

Samstag, 13. September 2014

One day of work

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Freitag, 12. September 2014

Sometimes I just don't like to talk

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Donnerstag, 11. September 2014

One of another kind.

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Mittwoch, 10. September 2014

Pain, pain, pain. Again.

Ich wache auf, unbewusst bewegt man sich, das ist doch normal, oder? Ein Schmerz schießt durch meine Finger. Na herrlich, es ist zurück. Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand sind wieder geschwollen, lassen sich nicht biegen und schmerzen bei jeder Bewegung. Den Daumen kann ich schon seit mehr als einer Woche nicht mehr vernünftig bewegen. Meine linkes Knie schmerzt auch schon wieder seit mehreren Tagen. Was will man mehr? Ein normales Leben? Das wird doch überschätzt. Wenigstens mit meinem linken Fuß ist es seit der Massage besser geworden. Er schmerzt zwar noch, aber nicht mehr so schlimm, ich kann gehen, ohne dabei humpeln zu müssen. Und er ist immer noch sehr geschwollen, wenn man ihn mit dem anderen Fuß vergleicht, sieht man das sehr deutlich. Aber das geht noch. Als ich mir letzte Woche neue Schuhe gekauft habe, habe ich sie mir eine Größe größer gekauft, da immer mindestens ein Knöchel Probleme macht. Wie sehr sie jetzt auch anschwellen werden, ich werde ohne Probleme in meine Schuhe passen. Ja, über solche Dinge muss ich mir Gedanken machen. Zwangsläufig.

Dienstag, 9. September 2014

Community in silence. Friendship.

Zurzeit arbeite ich wirklich gerne. Manchmal hat man ja Zeiten, in denen man eher unmotiviert und lustlos ist, die habe ich auch immer mal wieder, aber die letzten paar Wochen ist das bei mir anders. Warum auch immer. Ist mir auch egal, Hauptsache, es ist so. So arbeitet es sich viel leichter und die Zeit vergeht viel schneller. Wir haben im Moment ja auch sehr viel zu tun, sehr viel Arbeit, die nicht weniger wird, egal, wie viel man tut. Es gibt durchaus frustrierende Momente, wenn irgendetwas einfach nicht klappt oder passt.

Maren und ich haben heute festgestellt (das heißt, wir haben darüber geredet), wie angenehm es ist, wenn man gemeinsam schweigen kann. Es gibt Menschen, die können keine zwei Sekunden ruhig sein. Wir sind anders. Man muss nicht immer reden. Oder die ganze Zeit. Wir sitzen nebeneinander in unserem Büro, jeder macht sein Ding, hin und wieder fragt oder sagt einer den oder dem anderen etwas. Zwischendurch macht man eine Pause und unterhält sich ein wenig, ehe man weiter arbeitet. Angenehme Atmosphäre. Ich denke, das macht viel aus. Irgendwann verabschiede ich mich. Ein weiterer Stapel ist abgearbeitet, mit dem Gefühl, etwas geschafft zu haben, gehe ich nach Hause.

Montag, 8. September 2014

Concentrated at work.

Ein weiterer ziemlich guter Arbeitstag liegt hinter mir. Morgens war ich leicht genervt, es war zu viel los, aber später wurde es besser. Im Moment haben wir alle auf der Arbeit sehr viel zu tun, das heißt, ich bin immer gut beschäftigt und komme nicht zum Denken. Das ist gut. Sonst verliere ich mich immer in meinen Gedanken und das ist nicht wirklich immer gut. Auch heute arbeitete ich wieder mit Maren zusammen, was immer sehr schön ist. Zum einen nehmen wir uns immer ein wenig Zeit, uns zu unterhalten. Heute zum Beispiel haben wir eine Kaffeepause gemacht, als Sandra vorbei geschaut hat und haben uns unterhalten. Zum anderen ist es so, dass wir uns beide, nebeneinander sitzend, im Hintergrund meist leise Musik, jeweils auf unsere Arbeit konzentrieren können, ohne dass man irgendwie abgelenkt wird oder so. Ich weiß aus Erfahrung, dass es mit Sandra ähnlich ist, im Moment arbeiten wir ja nicht zusammen, weil wir an verschiedenen Tagen arbeiten.

Mit Cathy ist es anscheinend anstrengend zu arbeiten, ich kann es nicht so genau beurteilen, sie ist ja noch nicht so lange da und ich habe noch nie wirklich mit ihr zusammen gearbeitet, aber sie soll wohl sehr viel reden. Sie ist nett, wir mögen sie auch alle, aber Maren und Sandra haben das beide gesagt. Ich glaube ihnen mal. Meine Heimfahrt verlief heute wunderbar. Wenn ich auch leider im Zug neben sich ununterbrochen unterhaltenden Frauen saß, was ehrlich gesagt ziemlich nervt, da ich versuchte, etwas zu lesen. Aber man kann wohl nicht alles haben. Andere mussten stehen, also bin ich einfach dankbar, dass ich sitzen konnte. Sonst würde mein Fußgelenk ziemlich sauer auf mich sein, glaube ich, es schmerzt auch so schon gewaltig.

Sonntag, 7. September 2014

It could have been better...

Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. (Psalm 91,13)

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Samstag, 6. September 2014

It's all black and white

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Freitag, 5. September 2014

Not feeling all that well...

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Donnerstag, 4. September 2014

New shoes. Finally.

Ein Tag nach der Massage. Als ich aufstehe, muss ich wieder humpeln. Aber immerhin tut es nicht mehr so weh, aufzutreten. Die ersten Tage nach einer Massage sind immer schmerzhaft, wenn Sehnen und Nerven alle wieder am richtigen Platz sind. Das bin ich gewohnt. Auch, dass auf meinem linken Unterarm ein schmerzhafter Blaufleck prangt. Von der Massage.

Es ist nicht wirklich gut, dass ich ausgerechnet heute zur Bücherei muss. Ich überlege, die Bücher einfach zu verlängern und morgen oder nächste Woche zu fahren. Bücher zu verlängern geht ja übers Internet. Also logge ich mich ein und ein Blick zeigt mir, dass ich trotzdem fahren muss. Ob ich will oder nicht. Jemand hat sich eins der Bücher vormerken lassen, deswegen kann ich es nicht verlängern. Na toll. Was soll's? Nicht lange danach bin ich in der Stadt, schleppe meine Tasche mit den schweren Büchern. Anschließend treffe ich meine Mom und meine beiden Schwestern im Schuhgeschäft, ich brauche dringend neue Schuhe. Schon lange. Aber bei mir ist es immer so, dass ich mich auf einen Blick in die Schuhe verlieben muss. Passiert das nicht, kaufe ich mir keine Schuhe. Meistens passiert das nicht. Heute schon. Endlich. Mein Fuß tut weh. Ich will nur noch nach Hause. Humpeln ist anstrengend.

Mittwoch, 3. September 2014

About my pain

In letzter Zeit werden die Schmerzen wieder schlimmer. Meine Handgelenke schmerzen. Die Knie immer mal wieder. Und mein linker Fuß ist so geschwollen und schmerzt, dass ich vor allem morgens nicht richtig auftreten kann. Die letzten beiden Tage war es wirklich eine Qual, zur Arbeit gehen zu müssen. Nicht wegen der Arbeit, die war ganz okay, sondern wegen des Weges. Von der Straßenbahn bis zu meinem Arbeitsort muss ich noch eine Strecke zu Fuß gehen. Die ist nicht allzu lang. Wenn man aber nicht richtig auftreten kann und der Fuß selbst beim Humpeln schmerzt, dauert er ewig. Keine Ahnung, woher der Schmerz kommt. Wenn ich das bloß wüsste...

Jedenfalls war ich heute bei der Massage. Meine Arme und eben mein Fuß mussten dran glauben. Die Masseuse hat meinen Fuß nur angefassen und die Tränen flossen in Strömen. Sie meinte, da sei alles entzündet. Also werde ich wohl wieder entzündungshemmende Medikamente nehmen müssen. Ich hasse es, Medikamente nehmen zu müssen. Na ja. Ich hoffe einfach mal, dass es jetzt trotzdem ein wenig besser wird.

Dienstag, 2. September 2014

Emi is just so very tired!

Nur kurz, ich bin nämlich gerade einfach nur extrem müde, meine Augen tun weh und ich friere. Arbeit war heute wieder ganz okay, ich schaffte wieder eine ganze Menge. Mir bleibt aber auch nichts anderes übrig, weil ich die Einzige bin, die diese Arbeit macht. Theoretisch müsste Alex sich daran beteiligen, aber er tut es nicht, also bleibt alles an mir hängen. Ist doch schön. Und Sandra kann erst weiterarbeiten, wenn wir bzw. ich das gemacht habe. Auch heute arbeitete ich wieder mit Maren zusammen, allerdings waren wir beide nicht groß zum Reden aufgelegt. Wir wechselten zwar hin und wieder einige Worte, die meiste Zeit konzentrierten wir uns aber auf unsere Arbeit. Irgendwann endlich nach Hause. Den Abend verbrachte ich dann hauptsächlich mit Mai, wir unterhielten uns, auch wenn ich nicht mehr so ganz funktionierte. Ich schlafe gleich ein...

Montag, 1. September 2014

Why again? Work. Friends.

Wenn ich das nur schon wieder höre oder lese. Die Bahn will schon wieder streiken. Bzw. hat sie das heute Abend ja auch. Zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt schon zu Hause. Aber die Streikerei überall geht mir auf die Nerven. Wie soll ich denn bitte sonst zur Uni oder Arbeit kommen? Ich habe dafür auch kein Verständnis. Schon lange nicht mehr. Wenn der Zug sowieso schon jeden Tag Verspätung hat oder ausfällt oder hast du nicht gesehen und die dann auch noch streiken, weil sie mehr Geld wollen, obwohl sie es nicht mal schaffen, pünktlich zu fahren (und kommt mir bitte nicht mit dem Wetter und bla, in anderen Ländern schafft die Bahn es auch, trotz dem ganzen pünktlich zu sein! Ich finde, wir sollten das wie in Japan machen: hat der Zug Verspätung, muss der Lokführer eine Strafe zahlen!). Argh! Ernsthaft, das regt mich auf! Es trifft doch nur die Arbeitnehmer, Studenten, Reisende, die auf den Zug angewiesen sind. Den Chefs der DB ist das doch völlig egal! Und wenn ich zu spät zur Arbeit oder zur Uni komme (oder gar nicht), dann habe ich ein Problem! Finde ich echt nicht okay. Nur mal so viel dazu. Ich meine, ich kann verstehen, dass die Lokführer und so weiter bessere Arbeitsbedingungen haben wollen, aber das muss auch irgendwie anders gehen!

Arbeit heute war gut. Ich war ziemlich motiviert und habe auch viel geschafft! Außerdem habe ich wieder einige Freunde getroffen, mit Maren habe ich wie immer zusammen gearbeitet und natürlich reden wir dann auch, außerdem kam Daniel kurz vorbei (den hatte ich schon lange nicht mehr gesehen). Später musste ich noch zur Bibliothek, um meine Bücher abzugeben und habe da Phil getroffen und einige Worte mit ihm gewechselt- Der Zug zurück hatte wieder einmal Verspätung (so viel zum Thema). Trotzdem war es ein guter Tag.