Donnerstag, 31. Juli 2014

Shadows...

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Mittwoch, 30. Juli 2014

Pain, again and again.

Schmerzen! Es wird einfach jeden Tag schlimmer, hin und wieder gibt es einen Tag, an dem es nicht ganz so schlimm ist, aber es scheint, als würden die immer seltener werden. Heute konnte ich den ganzen Tag kaum gehen, weil mein linker Knöchel nicht mitmacht, seit ein paar Tagen kann ich meinen rechten Arm nicht strecken, ich kann ihn nicht mal beim Gehen hängen/ schwingen lassen. Wenn mein Knie schon wehtut, wenn ich noch im Bett liege, wenn ich versuche, mich umzudrehen und vor Schmerzen schreien könnte usw., was will man dann machen? Ja, ich weiß, ich höre mich mal wieder wie eine alte Oma an. Aber Schmerzen sind Schmerzen. Und manchmal sind sie so präsent, dass ich an nichts anderes mehr denken kann.

Dienstag, 29. Juli 2014

Good grade in my exam! ^__^

Morgens war es wieder ziemlich hart, aus dem Bett zu kommen, der Rest des Tages ging eigentlich. Auf der Arbeit gab es wieder viel zu tun, was ich aber echt besser finde, weil die Zeit so sehr viel schneller vergeht. Heute zum Beispiel verflog sie wie sehr schnell. Ein paar Mal musste ich meine Arbeit unterbrechen und alle Fenster schließen, weil es heftig schauerte, um sie, sobald es aufhörte, wieder aufzureißen, weil man es sonst nicht aushielt, heiß und schwül war es, unangenehm! Zwischendurch traf ich Pete und eine andere Bekannte, mit denen ich mich eine Weile unterhielt. Hängte dann wieder Überstunden dran, man kommt sonst zu nichts, hatte da auch Gelegenheit, mich mit Maren zu unterhalten. Der Zug zurück hatte, ich glaube, das war das erste Mal in den zwei Wochen jetzt, keine Verspätung. Und ach ja, noch eine freudige Nachricht: ich habe meine Klausur bestanden und das sogar ziemlich gut!!! Hätte ich nicht gedacht, weil ich das Gefühl hatte, bei der zweiten Aufgabe nur Mist hingeschrieben zu haben. Dass sie bestanden sein würde, darüber hatte ich keine Zweifel, aber dass sie so gut sein würde... Ab September dürfen wir sie einsehen, werd ich auf jeden Fall machen! Vielleicht verstehe ich es dann.

Montag, 28. Juli 2014

Work. I'm so tired!

Irgendwie bin ich heute den ganzen Tag ziemlich müde. Morgens fiel es mir schwer, aus dem Bett zu kommen. Danach ging es eine Weile, Arbeit war kein Problem, zum Abend hin wurde ich aber immer müder. Auf der Arbeit gab es tatsächlich viel zu tun. Ich war ziemlich motiviert, so dass ich auch viel schaffte. Da ich anschließend aber noch kurz in die Stadt musste, machte ich heute keine Überstunden. (Oder was heißt keine? Etwas länger blieb ich trotzdem, die angefangene Arbeit musste eben noch zu Ende geführt werden.) Nach der Arbeit traf ich Clarissa und wir unterhielten uns eine Weile, bis sie weg musste und ich ja auch, ich wollte nicht, dass es schon wieder so spät wird. Für morgen steht wieder viel auf dem Programm. Ich mache so viel, wie ich schaffe und den Rest müssen dann eben die anderen machen. So, und ich bin einfach zu müde, um jetzt noch mehr vernünftige Sätze zu bilden...

Sonntag, 27. Juli 2014

Back again to work

Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. (Psalm 91,4b-6)

Die nächsten beiden Tage stehen wieder ganz im Zeichen der Arbeit - und wenn ich Sandra's Mail richtig verstanden habe, wartet eine Menge Arbeit... Sehe ich morgen dann ja. Allerdings wäre das gar nicht mal so schlecht, solange es, wie ich hoffe, vernünftige Arbeit ist. Aber man sollte sich über ungelegte Eier keine Sorgen machen, nicht wahr? Ich muss gestehen, dass ich in den letzten Tagen nicht wirklich viel auf die Reihe bekommen habe. Dazu war ich aber auch einfach zu erschöpft. Vorlesungen zu Ende, gleich weiter mit Arbeit, das schlaucht. Deswegen habe ich die letzten Tage eher ausgeruht, um meine Kraftreserven wieder aufzutanken. Morgen geht's ja schon wieder los! Euch allen wünsche ich euch eine wunderschöne Woche!

Samstag, 26. Juli 2014

Visit - Part Three

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Freitag, 25. Juli 2014

Visit - Part Two

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Donnerstag, 24. Juli 2014

Visit - Part One

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Mittwoch, 23. Juli 2014

Friday Feeling

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Dienstag, 22. Juli 2014

Some quiet hours

Genau wie gestern hatte mein Zug morgens fünf Minuten Verspätung. Anders als gestern regnete es heute aber nicht so heftig, so dass ich, wie eigentlich für gestern geplant, einen Umweg auf dem Weg zur Arbeit machte und erst zur Uni fuhr bzw. zur Universitätsbibliothek, weil ein Buch, das ich mir vormerken lassen hatte, da war. Dadurch war ich etwas später als sonst auf der Arbeit, aber immer noch mehr als rechtzeitig. Die nächsten paar Stunden verliefen ruhig, wirklich angenehm. Auch heute hängte ich wieder Überstunden dran, unterhielt mich mit Maren; wir ersticken in Arbeit. Obwohl fast alle von uns (vor allem Sandra) regelmäßig Überstunden machen. Den Rest der Woche habe ich jetzt frei, oder "frei", eigentlich habe ich einen Haufen Arbeit vor mir. Aber wenigstens muss ich nicht soo früh aufstehen und nicht eine gefühlte Ewigkeit mit dem Zug irgendwohin fahren. Apropos Zug. Gestern hatte der Zug zurück zehn Minuten Verspätung, heute fünfzehn, fährt da überhaupt noch etwas pünktlich?

Montag, 21. Juli 2014

Rain. Socks. Work.

Heute spielte ich mal ertrunkene Ratte. Bei mir zu Hause hatte es keinerlei Anzeichen auf Regen gegeben, etwas mehr als anderthalb Stunden später in meiner Uni- und Arbeitsstadt goss es wie aus Kübeln! Als ich auf der Arbeit ankam, war ich nass, als hätte jemand mir einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet. Wirklich sehr angenehm! Es dauerte zwei Stunden, bis meine Hose trocken war, meine Haare sind bis jetzt noch immer nicht ganz trocken. Meine Füße waren ganz schnell wieder trocken. ;) Neben meiner Arbeitsstelle gibt es einen Supermarkt, total perfekt, und ich kaufte mir ein Paar Socken und lief auf der Arbeit dann einfach nur mit Socken rum. (Da war ich übrigens auch nicht die Einzige, Björn zum Beispiel war auch auf Socken unterwegs.) Besser so, als mit nassen Füßen und dann vielleicht noch krank werden.

Arbeit war heute ziemlich ruhig. Ich würde sagen: angenehm. Kein Vergleich mit dem furchtbaren Donnerstag! Nach meiner regulären Arbeitszeit hängte ich noch mal anderthalb Überstunden dran, irgendwann muss man seine Aufgaben ja auch mal gemacht bekommen. Unterhielt mich zwischendurch kurz mit Maren und Sandra, letztere war gekommen um zu lernen. Wir kennen das doch alle, oder: zu Hause hat man zu viel Ablenkung; will man wirklich etwas tun, muss man irgendwo anders hin. Meine Überstunden hatten auch den positiven Nebeneffekt, dass es in der Zwischenzeit aufhörte zu regen, so dass ich auf dem Heimweg trocken blieb. Kaum war ich zu Hause, fing es wieder an. Perfektes Timing!

Sonntag, 20. Juli 2014

It's getting better

Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. (Psalm 91,3-4a)

Endlich fiel der langersehnte Regen und es kühlte etwas ab. Die letzten beiden Tage waren furchtbar, ich lag praktisch den ganzen  Tag im Bett, weil ich starke Kopfschmerzen hatte. Jeder Bewegungsversuch führte zu Schwindelgefühlen. Heute wurde es dann merklich besser. Wäre auch besser so, immerhin muss ich die nächsten beiden Tage arbeiten.

Heute gab es eine weitere der unendlich vielen Familienfeiern, wir feierten den Geburtstag einer Cousine. Wir saßen den ganzen Nachmittag zusammen, unterhielten uns und es gab leckeres Essen. Was will man mehr? War wirklich schön heute! Abends saßen Mom, Mai und ich noch lange draußen, inzwischen war es angenehm kühl draußen, und unterhielten uns. Okay. Ich wünsche euch (und auch mir) eine wunderschöne neue Woche!

Samstag, 19. Juli 2014

Still headache! -.-

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Freitag, 18. Juli 2014

Bad Headache! -.-

Seit ich aufgewacht bin, habe ich einfach nur tierische Kopfschmerzen. Den ganzen Nachmittag und Abend lag ich im Bett, aber sie wollen nicht verschwinden. Zum Glück muss ich heute nichts lernen oder dringende Arbeiten erledigen, sonst hätte ich ein riesiges Problem! Was auch blöd ist: ausgerechnet dieses Wochenende findet wieder dieses bescheuerte Schützenfest statt, so dass die die ganze Nacht laute Musik spielen und dazu grölen werden. Normalerweise ist das ja schon ätzend, mit diesen Kopfschmerzen (ja, sie sind schon wieder eine ganze Weile dabei) ist das grausam... Keine Ahnung, ob ich heute Nacht werde schlafen können...

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Donnerstag, 17. Juli 2014

Sleep? Never! Work? A lot!

Diese Woche waren meine Nächte alle ziemlich kurz. Von Dienstag auf Mittwoch habe ich vielleicht drei Stunden geschlafen, da waren es letzte Nacht mit ungefähr fast fünf Stunden fast eine Ewigkeit. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf diese Nacht freue! Dieses Gefühl, den Wecker ausschalten zu dürfen, ist doch herrlich!

Ich schweife ab; heute Morgen hat er mich früh aus dem Bett geklingelt und ich machte mich auf den Weg zur Arbeit. Arbeit war... heute alles andere als gut! Manchen Menschen will man am liebsten eine reinhauen, etwas anderes kann ich dazu nicht sagen... Außerdem hängte ich heute ein paar Überstunden dran, die waren dann fast schon angenehm, weil ich da mit Sandra zusammen arbeitete. Die Überstunden kann ich dann irgendwann in den Ferien abfeiern, am besten zu der Zeit, wenn ich in der Hochphase der Beschäftigung mit meiner Hausarbeit sein werde... Aber jetzt erst mal bin ich müde und habe Kopfschmerzen. Ich wünsche euch schon mal eine gute Nacht.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Exam done. No words left...

Endlich! Die Klausur ist geschrieben (ich denke, ich habe auf jeden Fall bestanden, die Frage ist nur, mit welcher Note...), eine Sorge weniger. Außerdem musste ich heute zum letzten Mal (fürs Erste?) so unglaublich früh aufstehen! Das ist noch erleichternder! Jetzt fühle ich mich super! Irgendwie war ich den ganzen Tag ziemlich aufgedreht, deswegen bin ich jetzt aber auch ziemlich müde. Alle Worte habe ich heute in der Klausur ausgeladen, für heute bin ich erst mal leer! Den restlichen Tag, nach meinem letzten Seminar für heute, vor dem ich mich noch mal lange mit Pete unterhalten habe, habe ich mir dann sozusagen frei genommen. Heißt: ich habe nichts mehr für die Uni getan. Irgendwann braucht das Hirn auch mal eine Pause.

Dienstag, 15. Juli 2014

Suboptimal situation. Accident. -.-

Nur kurz, ich habe nicht viel Zeit. Morgen muss ich früh aufstehen (ein letztes Mal) und Klausur schreiben, für die ich, ihr habt's ja mitbekommen, nur suboptimal vorbereitet bin. Auf der Arbeit gab es heute viel zu tun. Außerdem habe ich Clarissa getroffen und mich eine Weile mit ihr unterhalten können. Maren war heute leider nicht da, ich hätte gerne ihre Meinung zu meinem Vortrag gehört, aber na ja. Cathy war aber da und machte mir Mut. Der Vortrag, für den ich, aus bekannten Gründe, auch nur suboptimal vorbereitet war, lief aber doch ganz gut, mehr oder weniger. Auf jeden Fall war es nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte.

Und dann, das passiert ja immer zu solchen Zeiten, wenn man bis zum Hals im Stress steckt und früh am nächsten Morgen eine Klausur schreiben muss, gab es einen Unfall. Ein Auto fuhr in die Straßenbahn, mit der ich fuhr. Ätzend! Das konnte ich gerade heute nun wirklich nicht gebrauchen. Irgendwann mal, nach längerer Zeit und nach einigen Beschwerden anderer Fahrgäste, machte der Fahrer dann die Türen auf, so dass man sich zu Fuß auf den Weg machen konnte. Meinen Zug bekam ich auf diese Weise natürlich dann nicht. Das ist doch so typisch. Typisch ist auch, dass sich bei mir dann Kopfschmerzen einstellten, so dass dann irgendwie gar nichts mehr ging. Ich befürchte das Schlimmste für morgen...

Montag, 14. Juli 2014

Desperation! -.-

Zunächst einmal: Deutschland ist Weltmeister! Meinen Glückwunsch an die Nationalmannschaft! Ihr habt es verdient!

Bei mir läuft es gerade alles nicht wirklich gut. Heute Morgen bin ich mit starken Kopfschmerzen aufgewacht. Nicht ideal, wenn man lernen muss! Daraufhin bin ich noch etwas länger als eine halbe Stunde im Bett geblieben, so macht das ja auch keinen Sinn. Sie gingen zwar nicht weg, waren dann aber nicht mehr ganz so stark. Und dann hieß es den ganzen Tag: Lernen! Inzwischen, muss ich gestehen, macht sich eher Resignation breit. Wir haben ja erst am Mittwoch Bescheid bekommen, welche Themen in der Klausur dran kommen werden und ich kann nur sagen, dass das definitiv zu wenig Zeit zur Vorbereitung ist. Vor allem wenn man noch Zeit für die Vorbereitung eines Vortrags braucht. Den habe ich morgen und jetzt bin ich für beides nicht wirklich vorbereitet. Eins wäre okay gewesen (mehr oder weniger), beides auf einmal, nein, das ist zu viel. Da bleibt beides auf der Strecke. Ich denke mal, den Leuten, die daneben noch für andere Klausuren lernen müssen, wird es ähnlich gehen. Im Prinzip bleibt mir nun nichts anderes übrig, als auf Lücke zu lernen und das Beste zu hoffen. Und wie ich morgen den Vortrag überstehen soll... Ohne mich zu blamieren wird das wohl kaum möglich sein. Argh! Ich will alles vorbei haben. Jetzt. Sofort. Die Kopfschmerzen sind wieder schlimmer geworden!

Sonntag, 13. Juli 2014

STRESS!!! -.-

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 91,1-2)

Ich kann es kaum noch erwarten, Mittwoch zehn Uhr zu haben. Dann hätte ich alles hinter mir. Den Vortrag Dienstag Abend und die Klausur Mittwoch in der Frühe. Bis dahin ist noch so lang und bis dahin werde ich mit meinen Nerven sicherlich auch vollkommen fertig sein und vollkommen erschöpft. Dank der überaus intelligenten Dozentin, uns erst eine Woche vor der Klausur zu sagen, was wir dafür vorbereiten/lernen müssen, habe ich jetzt weder genügend Zeit, diese Vorbereitung vernünftig zu machen (vor allem weil wir ja, wie bereits gesagt, uns noch ein (neues) Thema komplett erarbeiten müssen) noch meinen Vortrag vernünftig vorzubereiten. Toll! So stellt man sich das vor! Deswegen habe ich jetzt aber auch keine Zeit, noch großartig etwas zu schreiben... Ich wünsche euch eine schöne Woche, keine so stressige wie meine vor allem. Und allen Studenten wünsche ich viel Erfolg mit ihren Klausuren diese Woche!

Samstag, 12. Juli 2014

Buried in work

Mit einer Kanne Kaffee (und ein paar Keksen als Seelennahrung) setzte ich mich hin, um den Großteil des Tages damit zu verbringen, mich durch den Berg an Literatur für meine Hausarbeit zu lesen. Bzw. in Vorbereitung für Dienstag, wo ich das Thema meiner Hausarbeit vorstellen muss, bis dahin muss ich mein Thema eingeschränkt und am besten auch schon eine These formuliert haben. Die Einschränkung muss sein, eine These werde ich bis dahin wohl kaum formuliert bekommen, weil ich ja auch noch irgendwie eine Klausurvorbereitung für den Mittwoch betreiben muss. Das ist einfach zu viel auf einmal. Ich wünschte, ich hätte die ganze Woche Zeit zur Klausurvorbereitung, dann wäre die Chance höher, die Klausur besser abzuschneiden. Aber gut, 'was wäre wenn' hilft mir jetzt auch nicht weiter. Der Kaffee hingegen schon.

Langsam bekomme ich aber wieder Kopfschmerzen. Den ganzen Tag am Schreibtisch verbringen zu müssen, strengt schon ziemlich an, nicht wahr? Ich denke, das geht vielen Studenten im Moment so, die ja vermutlich alle gerade in der anstrengenden Endphase der Vorlesungszeit stehen.

Dazu noch ist die Druckerpatrone (gefühlt: schon wieder) leer und ich habe keine Ahnung, ob Keiji noch eine in Reserve zu Hause hat oder nicht. Und da er den ganzen Tag nicht zu Hause ist, kann ich ihn auch nicht fragen. Das bedeutet, dass ich im Moment keine weiteren Artikel ausdrucken kann, zwischenzeitlich habe ich sechs weitere relevante/wichtige ausgewählt. Andererseits habe ich noch nicht mal die durch, die ich schon ausgedruckt habe. Außerdem liegt neben mir ein Stapel an Büchern, die ich mir aus drei verschiedenen Bibliotheken ausgeliehen habe. Ich drehe durch...

Freitag, 11. Juli 2014

Donnerstag, 10. Juli 2014

Not well today.-.

Kein Regen! Kein einziger Regentropfen fiel vom Himmel, wie schön! Nach den letzten beiden Tagen, wo es pausenlos, und zwar wirklich pausenlos, geregnet hat, genießt man das noch mehr. Nur wurde es gleich wieder warm und irgendwie schwül, was sich bei mir, was bin ich auch so empfindlich?, gleich in Kopfschmerzen zeigte. Am Dienstag hatte ich schon den ganzen Tag Kopfschmerzen nach dem Umschwung, jetzt also schon wieder. Auf der Arbeit war heute irgendwie viel los und es war total unruhig irgendwie. Ich weiß auch nicht. Heute war ich wirklich froh, als ich endlich gehen konnte. Mit einem Umweg über eine Fachbibliothek, in der es Literatur zu meinem Hausarbeitsthema gibt (vor allem eins der drei wichtigen Bücher, die wir in der Uni nicht haben; das zweite habe ich mir per Fernleihe bestellt und warte jetzt, dass es kommt, was aber bis zu zwei Wochen dauern kann...), ich lieh mir ein paar Bücher aus und machte mich dann auf den Heimweg. Jetzt schwer schleppend an meiner Tasche. Warum sind Bücher bloß so schwer?

Mittwoch, 9. Juli 2014

Rain! Cold! Stress!

Über das frühe Aufstehen tröstete mich heute nur die Gewissheit hinweg, dass es nächste Woche das letzte Mal ist. Nie wieder will ich so ein frühes Seminar haben, das ist furchtbar! Heute erfuhren wir dann auch endlich, was wir für die Klausur nächste Woche vorbereiten müssen. Ich könnte mich so aufregen! Da ist lauter neues Zeug dabei, dass wir uns jetzt noch selbst erarbeiten sollen. An sich wäre das ja kein Problem, versteht mich nicht falsch. Das Problem ist nur, dass wir jetzt nur eine Woche Zeit haben und ich auch noch irgendwie meinen Vortrag vorbereiten muss. Andere haben vielleicht noch mehr Klausuren oder Referate. Wie stellt die sich das vor? Warum hat sie uns das nicht letzte Woche gesagt? Dann hätte man zumindest genug Zeit dazu.

Anschließend lief ich eine Viertelstunde durch den strömenden Regen (es hat, wie gestern auch schon, pausenlos geregnet! Deprimierend!) zu dem Gebäude, in dem mein zweites Seminar stattfand. Vorher hatte ich ja noch eine Freistunde, in der ich zum einen etwas für meinen Vortrag las und zum anderen unterhielt ich mich mit Maren. Vor dem Seminar unterhielt ich mich noch eine Weile mit Pete und Claire. Wir sind alle gerade auf Themensuche (bzw. Thesensuche) für unsere Hausarbeiten. Wie schön, dass wir alle die gleichen Probleme haben.

Zurück zum vorherigen Gebäude, abermals durch den strömenden Regen, in dem mein letztes Seminar am Mittwoch zum letzten Mal stattfand. Nächste Woche wird da auch Klausur geschrieben, die ich nicht mitschreiben muss (zum Glück! Der Dozent hat auch Vorstellungen...); was auch heißt, dass ich nächste Woche früher Schluss haben werde. Das ist doch immerhin etwas.

Zuletzt passierte etwas, was, glaube ich, noch nie passiert ist: meine Anschlussbahn fiel aus! O__O Okay, nicht cool. Gar nicht cool! Es regnete immer noch, ich hatte den ganzen Tag gefroren (ich hoffe, ich werde jetzt nicht noch krank, das könnte ich ja mal so gar nicht gebrauchen!) und wollte einfach nur nach Hause. Ist doch typisch.

Dienstag, 8. Juli 2014

How am I going to manage to do all my stuff?

Alle gucken das Deutschland-Spiel, nur ich nicht. Mich interessiert das einfach so gar nicht. Ich weiß aber, ich höre meine Nachbarn und meine Schwestern jubeln, dass es fünf zu null steht. Meine Nachbarn, begeisterte Fans, feiern schon, als wäre Deutschland Weltmeister. Die spinnen doch. Aber sollen sie.

Arbeit war heute okay. Später saß ich mit Maren und Cathy zusammen, wir tranken Kaffee und unterhielten uns. Vor allem diskutierten die beiden, was ich sehr amüsant fand. So amüsant, dass ich einfach nur zuhörte und mir wünschte, ich hätte das Gespräch aufgenommen. Das war echt lustig. Mein einziger Kurs heute war auch gut. Ziemlich lustig. Vor nächster Woche habe ich ein bisschen Angst, da bin ich mit meinem Vortrag dran und ich habe noch immer keine These. Ich weiß auch nicht, ob ich bis nächste Woche eine haben werde. Viel Zeit habe ich eigentlich ja nicht, schließlich schreibe ich nächste Woche auch meine Klausur und kann erst ab morgen anfangen zu lernen. Weil wir erst morgen gesagt bekommen, welche Themen in der Klausur vorkommen. Nicht wirklich ideal. Aber gut, muss ich mit leben. Das bedeutet aber auch, dass ich jetzt nicht viel Zeit habe. Also wünsche ich euch noch einen schönen Abend (mit Spiel oder ohne) und begebe mich an die Arbeit. (Ja, ich arbeite immer so spät. Das geht oft bis ein, zwei Uhr. Meine Nächte sind dementsprechend kurz. Wobei ich letzte Nacht ohnehin nicht gut geschlafen habe, ich bin, wirklich!, jede halbe Stunde aufgewacht und dachte, ich müsste jetzt aufstehen.)

Montag, 7. Juli 2014

A very short day! ^__^

Ein herrlich kurzer Unitag! ^__^ Eigentlich hat es sich überhaupt nicht gelohnt, überhaupt zur Uni zu fahren. Weil ich ja nur zum ersten Seminar gegangen bin, war ich länger unterwegs als tatsächlich da. Wenn man sich das vorstellt, ist das ein bisschen deprimierend. Vor allem weil das Seminar so langweilig wie immer war. Aber egal, anschließend war ich noch kurz in der Universitätsbibliothek und habe mir zwei Bücher für meine Hausarbeit ausgeliehen, das dritte, das ich haben wollte, war leider ausgeliehen. (Nicht, dass ich irgendwie Zeit zu lesen hätte! Ich habe ungefähr hundert Artikel, wobei ich die noch nicht alle durchgegangen bin, ob sie tatsächlich relevant sind. Wann soll ich das alles lesen? Plus die Bücher? Der Tag hat zu wenige Stunden!) Die Züge waren wunderbar leer! So könnte es ruhig immer sein. Und Mittags war ich schon wieder zu Hause! Muss man sich mal vorstellen!

Sonntag, 6. Juli 2014

Family. Once again.

Der Herr erlöst die Seele seiner Knechte; und alle, die auf ihn trauen, werden keine Schuld haben. (Psalm 34,23)

Halten wir fest: heute habe ich rein gar nichts gemacht. Das hatte aber einen guten Grund: große Familienfeier! Mal wieder. So gut wie alle waren da und wir saßen echt die ganze Zeit, vom Mittagessen bis zum Kaffee und Kuchen zusammen und unterhielten uns. Weil Alexa und Ariane auch da waren, wollte ich mich auch nicht davonschleichen, weil man die beiden so selten zu Gesicht bekommt. Wer weiß, das nächste Mal vielleicht erst zu meinem Geburtstag und bis dahin ist bekanntlich ja noch ein bisschen. (Nicht, dass ich ihn haben will. Sein Alter kann er gern selbst behalten.)

Noch zwei Wochen Uni. Bzw. Vorlesungszeit. Aber morgen ist mein letzter Montag. In der letzten Woche werden in beiden Seminaren Klausuren geschrieben, die ich nicht mitschreibe, folglich habe ich da frei - und ganz ehrlich: den freien Montag kann ich echt gut gebrauchen! Und morgen werde ich meine letztes Seminar auch ausfallen lassen, einen Abstecher in die Bibliothek machen und anschließend nach Hause fahren, um die Zeit sinnvoll zu nutzen, anstatt mich in das quälend langweilige Seminar zu setzen, das mir ohnehin nichts bringt. Prioritäten! Gut, ich habe keine Zeit mehr. Ich wünsche euch eine gute Woche!

Samstag, 5. Juli 2014

Broken...

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Freitag, 4. Juli 2014

One problem less. But a lot to do in front of me.

Übrigens habe ich das Protokoll gestern (bzw. heute in der Nacht *hust*, ja, es wurde später, als ich das gewollt hätte) noch verfasst und es, kaum fertig, auch gleich an die Dozentin geschickt. Sie hat sich inzwischen gemeldet und meinte, sie sei zufrieden. Na dann ist ja gut. Jedenfalls habe ich das jetzt also erledigt und somit eine Sorge weniger. Mir bleiben jetzt, während der Vorlesungszeit, noch zwei Dinge zu überstehen: mein Vortrag (bzw. Themenvorstellung meiner Hausarbeit) und meine Klausur, beides in anderthalb Wochen. Da uns die Dozentin noch nichts zu der Klausur gesagt hat, kann ich da noch nicht wirklich anfangen zu lernen...

Heute habe ich, wie geplant, mit dem Lesen für meinen Vortrag angefangen, weil ich morgens aber erst mal Kopfschmerzen hatte und abends weg musste, habe ich nicht so viel geschafft, wie wünschenswert wäre. Nicht, dass mich das überraschen würde. Morgen, ich hoffe, ich habe nicht wieder Kopfschmerzen, muss ich mich unbedingt hinsetzen und lesen. Lesen, lesen, lesen! Ansonsten habe ich wirklich ein Problem!

Meine Pläne fürs Wochenende sehen also eher langweilig aus, ich hoffe, ihr werdet mehr Spaß haben und wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 3. Juli 2014

Plan's not really working

Zumindest einige Punkte des Planes für heute, den ich gestern aufgestellt habe, habe ich erfüllt. Ich bin früh aufgestanden, ich war arbeiten und ich war kurz in der Bücherei. Wirklich mit dem Lesen für meine Hausarbeit habe ich noch nicht, ich habe dafür heute aber noch weiter recherchiert und habe inzwischen bereits eine lange Literaturliste, wobei ich noch nicht weiß, wie viel bzw. was ich wirklich verwenden kann/werde. Aber das Wichtigste: Nein, mit dem Protokoll habe ich noch nicht angefangen. Gleich werde ich mich aber dazu zwingen (müssen), mich dran zu setzen, weil ich dieses blöde Zeug endlich hinter mir haben will. Und je früher ich mich dran setze, desto früher habe ich das und muss mir keine Gedanken mehr darüber machen. Spätestens morgen will ich das Protokoll an die Dozentin schicken, am liebsten wäre es mir aber, wenn ich das heute (am späten, späten Abend) noch machen könnte. Dann könnte ich morgen auch gleich mit dem Lesen anfangen und müsste mich nicht noch mit dem Protokoll rumärgern. Also, ich wiederhole mich, ich weiß. Ich hoffe einfach das Beste und wünsche euch noch einen schönen Abend.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Great day and plans for tomorrow

Bis auf das allzu frühe Aufstehen war heute eigentlich ein guter Tag. Meine beiden Seminare waren langweilig, aber aushaltbar. Mein Seminar in der Mitte ist ausgefallen, so dass ich vier Stunden frei hatte. Nachdem ich meine Kopierkarte (die Dinger sind immer so unglaublich schnell leer) wieder aufgeladen hatte, kopierte ich einige Seiten, die ich für meine Hausarbeit brauche. Anschließend las ich aber erst einmal den Text für das letzte Seminar zu Ende. Dann traf ich mich mit Maren, wir unterhielten uns, über echt alles und nichts und tranken Kaffee. Wunderbarerweise machte der Dozent im letzten Seminar dann auch eine Viertelstunde früher Schluss, dankenswerterweise kamen auch gleich meine Straßen- und U-Bahn, so dass ich einen Zug früher bekam und so eine halbe Stunde früher zu Hause war als sonst. Ist doch herrlich! So könnte es ruhig öfters laufen.

Morgen steht (nach dem frühen Aufstehen) Arbeit auf dem Programm, anschließend muss ich kurz in die Bücherei, meine Bücher zurückgeben, zu Hause will/muss/sollte ich mein Protokoll vom Montag ausformulieren und es der Dozentin schicken. Wenn ich dann noch Zeit habe, spätestens aber am Freitag, muss ich dann aber anfangen, ernsthaft, konzentriert und intensiv für meine Hausarbeit zu arbeiten. Mein Konzept muss ich in zwei Wochen vorstellen, das ist alles ein bisschen knapp, aber dafür habe ich inzwischen sehr viel Literatur. Lassen wir morgen mal kommen...

Dienstag, 1. Juli 2014

Busy at work, friends, this and that.

Ein neuer Tag. Morgens war ich ein wenig durcheinander, aber als ich erst mal unterwegs war, war ich wieder wach. Auf der Arbeit war ich heute wieder schwer beschäftigt, aber es war eine, zwar viel Zeit in Anspruch nehmende Tätigkeit, die es nicht erforderte, dass man dabei denken muss. Routine, könnte man sagen. Hin und wieder ist das ganz nett. Nach der Arbeit und vor der Uni unterhielt ich mich mit Maren und Cathy, später mit Sandra und Maren und noch später mit allen aus dem Kurs. Wir sind ja nur zu sechst und verstehen uns alle gut. Der Kurs war heute ziemlich lustig und eigentlich ist es keiner, wo wir neue Sachen lernen, weil es um unsere eigenen Themen geht, aber heute haben wir alle noch was Neues, eigentlich Basiswissen, gelernt. Unser Prof war ganz entsetzt, weil zuvor keiner etwas davon gehört hatte. Dabei sind wir alle schon so ein paar Semester dabei und haben sogar einen Doktoranden bei uns. Was er uns dann erklärt hat, war sehr hilfreich und das hätte man uns am besten am Anfang des Studiums erklärt! Das hätte vieles einfacher gemacht!

Mein Zug hatte schon wieder Verspätung. Gerade so viel, dass ich um eine Minute, um wortwörtlich eine Minute meine Anschlussbahn verpasste!!! -.- Manche Fahrer sind so nett und warten noch eine Minute, der heute leider nicht, so dass ich noch mal eine halbe Stunde warten musste. Letzte Woche Dienstag war es das Gleiche. Nur muss ich heute Abend zum Glück nicht noch mit einer Referatsgruppe das komplette Referat ausarbeiten, wie das letzte Woche der Fall war. (Ihr erinnert euch vielleicht noch an meine extrem dumme Gruppe? Ich habe mich ja gehörig aufgeregt!)