Montag, 30. Juni 2014

No time, no time. I never have time.

Ja, ich bin ein wenig genervt. Mein erstes Seminar begann heute ja schon eine Stunde früher als sonst, so dass ich früher aufstehen musste (wobei es gestern extrem spät wurde, weil ich noch einiges an Uni stuff zu erledigen hatte, so dass ich mal wieder eine Nacht mit weniger als vier Stunden hatte, was definitiv zu wenig ist). Und warum? Letztendlich war das nämlich vollkommen umsonst! Es wäre auch kein Problem gewesen, wenn ich so wie immer gekommen wäre. Eine Stunde verschwendete Zeit! Das ärgert mich wirklich!

Mein letztes Seminar war so unglaublich langweilig wie immer. Aber wahrscheinlich war es das letzte Mal für mich. Ich glaube, die nächsten beiden Wochen gehe ich da nicht mehr hin... Sehen wir dann ja nächste Woche. Dann mehr dazu. Mir rennt jetzt nämlich schon wieder die Zeit weg... Ich habe noch einige dringende Dinge zu tun.

Sonntag, 29. Juni 2014

In a really really bad mood! -.-

Den Gottlosen wird das Unglück töten; und die den Gerechten hassen, werden Schuld haben. (Psalm 34,22)

Okay, heute sag ich besser gar nichts. Ich bin so sauer, ich fühle mich, als würde ich gleich explodieren. Ich wusste nicht, dass ich so aggressiv werden könnte. Das Problem ist nur, dass ich meine Wut nicht nach außen kommunizieren kann, so dass sie in mir bleibt und so noch größeren Schaden anrichtet. Und ich kann mich auch nicht irgendwie anders abreagieren. Würde ich zum Beispiel gegen einen Boxsack schlagen (oder einen Menschen, nur mal so, nicht, dass ich das tatsächlich tun würde), würde ich nur mir selbst wehtun, weil meine Gelenke das nicht mitmachen würden. Und ich bin auch kein Mensch, der irgendwie rumschreit. Ich kann sowieso nicht schreien, wenn ich das versuche, werde ich stumm. Wirklich. Dann kommt kein Laut mehr raus. Wie soll ich also meine Emotionen rauslassen? Ja, in letzter Zeit geht es mir gar nicht mehr gut...

Aber wie auch immer, morgen fängt schon wieder eine neue Woche an. Normalerweise kann ich montags ja immer ein wenig länger schlafen als sonst, morgen nicht. Weil die Dozentin letzte Woche krank war, will sie morgen eine Stunde früher anfangen. (Ist doch nicht unsere Schuld, wieso müssen jetzt wir wieder leiden? Eine halbe Stunde mehr Schlaf würde mir sehr gut tun!) Aber wir werden ja nicht gefragt. Und da ich morgen (eigentlich letzte Woche) Protokoll schreiben muss, muss ich da auch antanzen. Ich hoffe, die Züge fahren morgen vernünftig, diese ganzen heftigen Schauer und Gewitter machen mir Sorgen, vor ein paar Wochen ging ja auch nichts mehr... Ich wünsche euch allen eine gute neue Woche!

Samstag, 28. Juni 2014

Unstable

In letzter Zeit war ich erstaunlich stabil. In den letzten Tagen merke ich aber immer mehr, dass es schlimmer wird... Und ich kann es nicht aufhalten. Diese ganze Situation macht mich noch kaputt!

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Freitag, 27. Juni 2014

Lost hope

Das Wetter entspricht gerade vollkommen meiner Gefühlslage, meinem Innenleben, wie auch immer man es nennen will: es regnet in Strömen und gewittert. Sagt das nicht viel aus? Aber ich will euch nicht schon wieder die Ohren vollheulen, deswegen wünsche ich euch ein schönes Wochenende und verabschiede mich mit einem hoffnungsvollen Bild, das euch gilt, nicht mir.

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Donnerstag, 26. Juni 2014

No emotions...

Auf der Arbeit gab es heute viel zu tun. Aber es war wenigstens "schöne" Arbeit. Ich liebe Listen. Sandra nicht. Wir ergänzen uns also perfekt. Nach einem kurzen Gespräch mit meinem Chef steht jetzt auch fest, dass mein Vertrag wieder verlängert wird. Darum muss ich mir also keine Sorgen mehr machen. Finde ich gut. Wie ihr vielleicht schon merkt, bin ich heute etwas wortkarg. Ich habe Kopfschmerzen und mir geht es nicht so gut.

Meinen Glückwunsch an die Nationalmannschaft! Ein Sieg, Achtelfinale erreicht. Mit Sicherheit haben die meisten von euch das Spiel gesehen, oder? Ich nicht. So sehr interessiert mich das alles nicht. Aber ein bisschen freuen kann man sich ja trotzdem. Aber gerade ist es mir irgendwie nicht möglich, irgendwas zu fühlen. Ich fühle mich leer.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Done! Finally this day is over!

Oh yeah, ich habe den Tag geschafft! Gestern wurde es viel zu spät mit diesem ganzen Theater um das Gruppenreferat für heute. Furchtbar! (Die ganze Geschichte, die mich immer noch unglaublich aufregt, durften sich heute auch Maren und später Pete noch mal sehr ausführlich anhören. Irgendwo muss man ja seine Aggressionen rauslassen. Sorry...) Also, es wurde sehr spät, ehe ich ins Bett kam und Mittwoch ist mein früher Tag, das heißt, dass ich mal wieder viel zu wenig Schlaf bekommen habe. Langsam wird das zum Dauerzustand, gut kann das nicht sein. Allerdings hatte ich überraschenderweise keine Probleme, aus dem Bett zu kommen. Mein erstes Seminar war eigentlich ganz okay. Zu der Vorlesung, die ich ursprünglich danach einmal hatte, bin ich ja nur einmal hingegangen. Selbst wenn ich heute gewollt hätte, hätte ich es nicht gekonnt, weil sie heute, die Mails bekomme ich immer noch, schon wieder ausfiel. (Zur Erinnerung, in den ersten vier Wochen ist die VL auch ausgefallen!)

Wie auch immer. In der Freistunde beschäftigte ich mich noch ein bisschen mit dem Gruppenreferatsthema. Später unterhielt ich mich mit Maren, Thema könnt ihr euch ja vorstellen. Anschließend folgte das zweite Seminar, wo sich, wie gesagt, Pete die Geschichte anhören durfte. Claire kam zu spät, sonst wäre sie vermutlich auch in den zweifelhaften Genuss gekommen. Ich bin schlimm, ich weiß. (Kennt ihr das? Wenn euch irgendwas so aufgeregt hat, dass ihr es irgendwie jedem, den ihr kennt, erzählen müsst?)

Zuletzt fand dann auch das Seminar statt, in dem das Gruppenreferat dran war. Sagen wir mal so: es war okay. Unter den Umständen. Es hätte mit Sicherheit besser sein können. Aber kann man jetzt auch nicht ändern. Zumindest war es nicht die reinste Katastrophe! Das ist doch immerhin etwas.

Dienstag, 24. Juni 2014

Why always me? Last minute job! I don't like it! -.-

Das war so klar! Morgen bin ich in dem letzten Seminar mit dem Gruppenreferat dran. Am Montag schrieben mir meine beiden Gruppenmitglieder, dass sie sich den Text, den wir vorstellen sollen, weder besorgt, geschweige denn gelesen haben. Das würden sie morgen, sprich: heute tun. Ich hatte mir den Text bereits letzte Woche besorgt und hatte ihn auch schon gelesen. Ich schrieb den beiden gleich, dass ich mich heute erstens nicht mit ihnen treffen könne, mit Arbeit, Mitarbeiterbesprechung und Uni war ich heute voll ausgelastet und dass ich erst abends online käme. Da mein Zug natürlich Verspätung hatte, wurde es noch später, als ich erwartet/ gewollt hatte.

Als ich endlich da war, meldeten sich die beiden eine Stunde lang nicht. Als sie es dann taten, stellte sich heraus, dass sie den falschen Text, der zudem wesentlich länger als das ist, was wir eigentlich bearbeiten müssen, bearbeitet haben. Eine weitere Stunde verging mit der Klärung, was wir jetzt eigentlich machen müssen und wie wir das einteilen. Auch das hatte ich erwartet: ich bekam den längsten Textabschnitt, einfach nur deswegen, weil ich die Einzige war, die alles tatsächlich gelesen hatte. Eine weitere Stunde später meldete sich das eine Gruppenmitglied, schickte ihren Teil, kurz danach war ich auch mit meinem Teil fertig, sandte ihn weiter.

Immerhin wird eines der beiden anderen Gruppenmitglieder das Handout nun zusammenstellen und das andere wird es ausdrucken, so dass ich das nicht auch noch tun muss. Ich hasse Gruppenarbeiten! Irgendwie funktioniert das bei meinen Gruppen nie so wirklich!

So, und jetzt ist es schon wieder viel zu spät und durch dieses ganze Theater ist es viel zu spät geworden, ohne dass ich auch nur ein Bruchteil dessen geschafft habe, was ich eigentlich noch hätte tun sollen. Das heißt, ich werde gleich noch eine ganze Weile beschäftigt sein, es wird spät, ehe ich ins Bett komme und morgen muss ich sehr früh schon wieder raus! Viel zu früh! Mal sehen, wie das morgen wird! Es kann nur chaotisch werden!

Montag, 23. Juni 2014

Didn't expect this! O__O So great!

Voll der perfekte Tag heute! So ganz unerwartet! Gestern Abend bekam ich noch eine Mail, dass mein erstes Seminar heute ausfällt, ganz plötzlich. Mein erster Gedanke: Ich kann morgen länger schlafen! ^__^ Danach dachte ich über den Tag heute nach. Nach dem ersten Seminar habe ich immer eine Freistunde und abschließend dann noch ein Seminar. Macht es dann überhaupt Sinn, heute zur Uni zu fahren, fragte ich mich. Nach reiflicher Überlegung kam ich zu dem Schluss: Nein! Ich wäre länger unterwegs als ich dann in der Uni wäre. Mit meinem typischen Glück hätten die Züge Verspätungen oder was auch immer. Außerdem ist das Seminar so tödlich langweilig, dass ich nur dafür nicht den ganzen Stress auf mich nehmen wollte. Also entschied ich, dass ich heute gar nicht zur Uni fahren würde. Ist das nun gut oder gut?

Sonntag, 22. Juni 2014

Giving up? I'm fighting...

Der Gerechte muss viel Leiden; aber der Herr hilft ihm aus dem allem. Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass deren nicht eins zerbrochen wird. (Psalm 34,20-21)

Am einfachsten wäre es wohl, zu verzweifeln. Aufzugeben und ja, was dann? Ich weiß es nicht und deswegen will ich auch nicht aufgeben. Auch wenn ich regelmäßig verzweifle. Dem Aufgeben nah, ihm aber nie nachgeben. Mein eigener persönlicher Kampf, den niemand sieht und wohl auch niemand vermutet. Wie hart es ist, trotzdem jeden Morgen aufzustehen und den Tag zu beginnen. Nein, Gemeinschaft mit mir möchte gerade niemand haben, ich denke, ich würde alle mit runterziehen. Und das wäre dem anderen gegenüber nicht fair. Also wünsche ich euch eine gute Woche, meine wird anstrengend, sehr anstrengend und Angst habe ich auch, aber egal; genießt euer Leben!

Samstag, 21. Juni 2014

Seeing light (?)

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Freitag, 20. Juni 2014

Dreaming about spring

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Donnerstag, 19. Juni 2014

Violet dream

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Mittwoch, 18. Juni 2014

Wonderful day! ^__^

Bis auf die heftigen Kopfschmerzen, die sich am Nachmittag einstellten, war der Tag heute echt gut! Da mein erstes Seminar ja ausfiel, konnte ich anderthalb Stunden länger schlafen, was gibt es Schöneres? Ich war einfach nur happy. Und dann fiel ja auch noch mein letztes Seminar aus, so dass ich früher nach Hause konnte. In der Uni traf ich zunächst Maren und unterhielt mich mit ihr, bis ich zum Seminar musste. Bis das anfing, unterhielt ich mich mit Claire. Nach dem Seminar gingen wir dann gemeinsam zur Straßenbahn und machten uns jeweils auf den Heimweg. Herrlich. Wie gesagt, bis auf die Kopfschmerzen, die dann kamen. Inzwischen ist es ein bisschen besser geworden, immerhin. Und morgen ist ja ein Feiertag, so dass ich ausschlafen kann. Und wenn ich morgen aufstehe, sind die Kopfschmerzen hoffentlich wieder weg. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen freien Tag morgen!

Dienstag, 17. Juni 2014

Tomorrow will be great! ^__^

Zwar war es gestern wieder etwas später geworden, nichtsdestotrotz kam ich aber heute Morgen gut aus dem Bett. Mein Züge fahren jetzt (anscheinend) alle wieder normal. Letzte Woche, das war ja auch Dienstag, war es ja das reinste Chaos. Arbeit war heute ziemlich ruhig. Leider bewegte ich mich irgendwann irgendwie falsch und seitdem habe ich Rückenschmerzen. Nur auf der rechten Rückenseite, aber das ist furchtbar. Ich unterhielt mich kurz mit Layla, sie meinte, das sei ihr vor kurzem auch passiert und dass dies wohl zeige, dass wir langsam alt werden... Irgendwie eine nicht so schöne Vorstellung. Man meint immer, ewig jung zu bleiben, oder?

Uni war heute auch ganz okay, vor allem die Gespräche vorher mit Sandra, Maren und den anderen. Als Schluss war, war ich aber doch froh, weil die Rückenschmerzen leider nicht verschwanden, das ist anstrengend. -.- Aber egal. Für mich gibt es nämlich gleich zwei gute Nachrichten bezüglich morgen. Die erste bekam ich schon gestern, als der Dozent, den ich im letzten Seminar morgen hätte, uns schrieb, dass es morgen ausfallen wird. Das heißt ich bin morgen früher zu Hause! ^__^ Die zweite gute, noch viel bessere Nachricht, bekam ich heute. Die Dozentin aus meinem ersten Seminar, das ja so viel zu früh stattfindet, schrieb ebenfalls, dass es morgen ausfällt. Ich kann also länger schlafen! Nicht im Morgengrauen (gefühlt) aufstehen müssen; später zur Uni und früher wieder nach Hause, dazu muss ich die sehr langen Texte nicht lesen. Könnte es noch besser sein?

Montag, 16. Juni 2014

No time, no time! -.-

Keine Zeit, keine Zeit, diese drei Tage dieser glücklicherweise kurzen Woche werde ich sehr beschäftigt sein, weil ich eine Unmenge an Seiten lesen muss, alles mögliche tun und so weiter. Uni war heute so langweilig wie immer am Montag und beide Dozenten so furchtbar wie immer, irgendwie haben die beiden es einfach nicht drauf. Jetzt hat sich die Dozentin in meinem ersten Seminar schon wieder so komische Sachen einfallen lassen... Ich habe keine Lust mehr! Es war weder kalt noch warm, durchaus angenehm und als es so heftig zu regnen anfing, war ich zum Glück schon zu Hause.

Bestimmt haben die meisten von euch, so es euch möglich war, das Spiel geguckt, oder? Ich habe nur die letzten ungefähr zwanzig Minuten mitgeschaut, weil mich das eigentlich überhaupt nicht interessiert. Fußball und so weiter. Natürlich freut es mich dich irgendwie, dass Deutschland gewonnen hat. So, mehr gibt's heute nicht von mir. Meine Seiten warten, sie schreien laut nach mir und ich kann mich nirgendwo verstecken! Ich hoffe, ihr könnt euren Abend jetzt noch genießen!

Sonntag, 15. Juni 2014

Depression. I'm just not feeling well. -.-

Der Herr ist nahe bei denen, die zerbrochenes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. (Psalm 34,19)

Das ist heute genau der richtige Vers für mich. In letzter Zeit merke ich, dass ich immer, wie soll ich sagen?, instabiler werde. Gibt es das Wort? Es war jetzt eine recht lange Zeit, in der ich ziemlich stabil war, keine Depressionen, auch wenn es mir nicht immer gut ging. Aber jetzt... Was soll ich sagen? Wenn der Körper krank ist, man nicht schlafen kann, in beständigem Stress wegen der Uni steht und dabei sowieso eher labil ist, dann macht das einen auf Dauer kaputt. Und ich weiß auch nicht, wie ich mich dagegen wehren kann. Letztendlich sind Depressionen eine Krankheit, oder nicht? 

Aber ich will euch nicht mit meiner Stimmung die eure verdüstern. Es stand heute eine weitere der unzähligen Familienfeiern an. Mai's Geburtstag, wie es Tradition ist, haben wir gegrillt. Da Alexa (eine meiner unzähligen Cousinen) auch da war, war ich nicht ganz so verloren und allein wie sonst meistens. Wahrscheinlich bin ich einfach der geborene Außenseiter...

Jetzt gleite ich schon wieder ab. Wie auch immer. Morgen beginnt wieder die Uni. Noch fünf Wochen Vorlesungszeit, anschließend die "Ferien", in denen ich meine Hausarbeit werde schreiben müssen. Ich wünsche euch allen eine schöne und erfolgreiche neue Woche!

Samstag, 14. Juni 2014

Never stop dreaming

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Freitag, 13. Juni 2014

Lonely

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Donnerstag, 12. Juni 2014

Back to normal

Da ich heute wieder zur Arbeit musste, war ich nach dem Dienstag natürlich mehr als besorgt, wie die Situation mit den Zügen sich gestalten würde. Zwar fiel mein Zug aus, aber die S-Bahn fuhr, so dass ich, später als mit dem RE, aber immer noch mehr als pünktlich, gut zur Arbeit kam. Auf der Arbeit gab es viel zu tun, ich war die ganze Zeit mit irgendwelchen Dingen beschäftigt, unter anderem wird schon wieder umgeräumt. Ja, ist nicht wirklich die richtige Arbeit für meine Handgelenke... Aber viel umräumen musste ich zum Glück nicht, also ging es. Nach der Arbeit unterhielt ich mich noch kurz mit Sandra, ehe ich mich auf den Heimweg machte. Und der Zug kam tatsächlich pünktlich, welch ein Glück. Nächste Woche wird hoffentlich alles wieder mehr oder weniger beim Alten sein. Ich bin wirklich erleichtert, dass diese Woche keine Uni war, ich will nicht wissen, wie es dann ausgesehen hätte.

Mittwoch, 11. Juni 2014

They found nothing! What now?

Heute hatte ich endlich die Szintigrafie. Am Ende bekam ich nur zu hören: kein Befund! An den Knochen liegt es nicht. Aber woher kommen die Schmerzen dann? Langsam verzweifle ich! In den letzten Tagen sind die Schmerzen in den Handgelenken unglaublich stark geworden. Ich kann kaum noch schreiben; wenn ich schreibe, könnte ich manchmal schreien vor Schmerzen. Es ist ja so, dass ich kaum ein Buch in die Hand nehmen kann, im Prinzip kann ich zurzeit gar nichts mit den Händen machen, weil einfach alles schmerzt.

Einerseits bin ich wirklich erleichtert, dass mit meinen Knochen alles (soweit) in Ordnung ist (oder zu sein scheint?); ich meine, wenn die Knochen irgendwie kaputt gehen, hat man wirklich ein Problem, oder? Andererseits ist jetzt wieder die große Frage: was? wieso? woher? Es ist doch nicht normal, dass ich manchmal vor Schmerzen einfach nur noch schreien will, und man findet nicht, was die Ursache der Schmerzen ist. Wenn man wüsste, woher sie kommen, könnte man hoffentlich etwas dagegen tun. Wenn man das nicht weiß, wie es bei mir der Fall ist, dann kann man auch nichts tun - und ich muss die Schmerzen ertragen und versuchen, so gut wie möglich damit zu leben. Was stimmt bloß nicht bei mir? Woher kommen diese oft unerträglichen Schmerzen? Ich verzweifle!

Dienstag, 10. Juni 2014

I hate trains! And another weird guy! (long post)

Ich hasse Züge! Das mal vorneweg. Heute musste ich zur Arbeit, ganz normal. Leider gestaltete sich der Weg zur Arbeit nicht ganz so leicht. Mein Zug kam nicht. Irgendwann, lange später, kam eine Durchsage, dass es wegen Unwetterschäden zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen kommen könne. Ärgerlich! Ja, okay, aber ich bin so fair, zuzugeben, dass die DB dafür nichts kann. Aber wenigstens hätte sie genauere Informationen geben können. Außer besagter Durchsage kam nämlich nichts. Es wäre ja unter dieser Umständen wohl wenigstens angebracht, zu sagen, dass der Zug ausfällt, damit sich darauf einstellen kann. Nichts. Bis zuletzt nicht. Der Zug wurde einfach komplett verschwiegen. Wirklich super! Der nächste Zug kam, allerdings mit erheblicher Verspätung und mit nur einem Wagen, der bereits ziemlich voll war. Ich hatte das Glück, reinzukommen. Viele kamen aber einfach nicht in den Zug und mussten auf den nächsten warten, der wer weiß wann kommen würde. Im Zug standen wir wie die Ölsardinen. So am frühen Morgen kann ich mir wirklich angenehmeres vorstellen. Und natürlich passiert das, wenn ich wieder akute Schmerzen in den Knien habe. Irgendwann verkrampften meine Füße nur noch. Herrlich!

Da dann wenigstens die U- und Straßenbahnen vernünftig fuhren, kam ich ganz knapp rechtzeitig zur Arbeit. Wenigstens etwas. Arbeit gestaltete sich ruhig. Wenigstens etwas. Und da Pfingstferien sind, finden keine Veranstaltungen statt, das heißt dass ich nach der Arbeit auch wieder gehen konnte. Oder so ähnlich. Denn obwohl einige Stunden vergangen waren, hatte sich an der Situation nichts gebessert (ich weiß ja nicht, aber inzwischen hätte die DB doch irgendwas auf die Beine stellen müssen, oder nicht?), so dass ich zwei ausfallende REs und zwei ebenfalls ausfallende S-Bahnen in Kauf nehmen musste, ehe endlich eine S-Bahn kam. Dementsprechend war ich viel später zu Hause als ich es hätte sein können. Yay. Kundenservice der DB ist praktisch nicht vorhanden. Warum auch? Die Unzufriedenheit des Kunden ist wohl ihr höchstes Ziel. Habe ich manchmal das Gefühl.

Dank dessen durfte ich mal wieder eine kuriose Situation erleben. Ein Typ, der wie 16 aussah, sprach mich an, fragte mich, wie er denn nun nach *** (meine Station) käme, ich klärte ihn auf, was er wohl als Einladung sah, sich an mich zu hängen und mich vollzuquatschen. (Warum habe ich eigentlich immer so ein Glück mit den Typen, die mich anquatschen? Damals dieser komische Typ, der auch an mir kleben blieb, obwohl ich alles versuchte, ihn loszuwerden, was er nicht verstand.) Dabei war ich genervt genug und wollte wenigstens die Zeit nutzen, um zu lesen. Fast 1300 Seiten brauchen Zeit, um sie zu lesen. Als die Bahn endlich kam, setzte ich mich schnell auf einen freien Platz, mir war egal, was aus dem Kerl wurde. Nur musste er ja auch an meiner Station raus. Auf dem Bahnsteig klebte er auch wieder an mir und als ich dann weiter zu meiner Anschlussbahn wollte, fragte er mich auf einmal, ob er meine Handynummer haben könne. (O__O Ähm, ich kenne dich doch gar nicht! Und ich gebe nicht einfach wildfremden Typen meine Nummer. Vor allem solchen nicht. Die auch noch kleiner als ich sind, obwohl das schon schwierig ist.) Ich gab sie ihm also nicht, er gab mir aber seine, ich solle mich doch mal melden. Ja, sicher. Werde ich mit Sicherheit nicht tun! Lass mich in Frieden!

Montag, 9. Juni 2014

Fandom: Outlander series to come

Eine kurze Warnung vorneweg: Dieser Post ist vollkommen random und meiner Begeisterungsfähigkeit für Bücher und Serien geschuldet. Wenn euch so etwas gar nicht interessiert, bin ich euch nicht böse, wenn ihr diesen Post übersieht. ;p

Es sind die kleinen Dinge. Die kleinen Dinge, auf die man sich freuen kann, oder auch nicht. Große Dinge sind doch nicht wirklich überschaubar. Und es sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen und die einem Spaß am Leben bereiten.

Letztes Jahr habe ich mit der Outlander-Reihe von Diana Gabaldon angefangen; diese beinhaltet insgesamt acht dicke Bücher. Nach dem ersten Buch war ich wirklich begeistert und habe eine kleine Recherche angestellt, in deren Verlauf herauskam, dass die Reihe verfilmt werden soll und irgendwann im Sommer sollte die Serie dann starten. Gestern habe ich noch mal geschaut, ob es inzwischen mehr Informationen dazu gibt. Gab es. Die Serie startet am 9. August, also heute in zwei Monaten. Und jetzt würde ich die Zeit wirklich gerne um zwei Monate verschieben! Die ersten kurzen Trailer sehen wirklich vielversprechend aus!

Einige der Darsteller sehen auch wirklich gut aus, obwohl eigentlich keiner so aussieht, wie ich mir die Charaktere vorgestellt habe. Vor allem Laoghaire habe ich mir viel hübscher vorgestellt. Aber gut, sie ist sowieso ein blöder Charakter, da kann man damit leben. (Ist nicht böse gemeint.) Mit Caitriona Balfe als Claire bin ich nach ersten Bildern einverstanden, wie sie tatsächlich wirkt, wird man wohl erst beurteilen können, wenn die Serie anläuft. Wirklich zufrieden (und begeistert) bin ich mit Sam Heughan als Jamie (auch wenn ihm so ein paar Zentimeter an Körpergröße fehlen), er sieht doch einfach nur gut aus, oder?:


Wie auch immer. Ich bin wirklich jetzt schon sehr gespannt, wie die Serie wird und hoffe natürlich, dass sie sehr gut wird. Mittlerweile bin ich bei Band 5 der Reihe angelangt, das mit fast 1300 Seiten richtig fett ist und mit dem ich auch deswegen, aber vor allem weil ich momentan einfach kaum Zeit habe, kaum vorwärts komme. Immerhin bin ich inzwischen an Seite 750 vorbei.

Sonntag, 8. Juni 2014

Broken dreams

Wenn die Gerechten schreien, so hört der Herr und errettet sie aus all ihrer Not. (Psalm 34,18)

Zusätzlich zu all den Blumenbildern, die ich euch noch zeigen will, kommen jetzt noch eine ganze Menge Strandbilder, die ich gestern gemacht habe. Da waren wir nämlich gestern mit der ganzen Familie. Weil meine Haut von Natur aus sehr hell ist (und ich auch will, dass es so bleibt), habe ich wegen der Sonne echt aufpassen müssen. Gefühlte hundertmal habe ich mich eingecremt und so habe ich mir auch keinen Sonnenbrand eingefangen, mit einer Ausnahme. Die Oberseite meiner Füße ist krebsrot und brennt fürchterlich. Aber wer würde denn auch denken, dass man da einen Sonnenbrand bekommen könnte? Aber heute ist es schon besser geworden.

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Eigentlich hätte ich diese Woche ja Pfingstferien. Leider werde ich gar nichts davon haben. Dienstag und Donnerstag muss ich ja normal arbeiten und Mittwoch bin ich den ganzen Vormittag bei der Szintigrafie. Das heißt, der einzige wirklich freie Tag, an dem ich auch ausschlafen kann, ist der Montag. Dann werde ich wenigstens den genießen! Ich wünsche euch eine schöne neue Woche (den Studenten schöne Ferien) und einen schönen Feiertag morgen!

Samstag, 7. Juni 2014

On a trip with the family

Familienausflug! Morgens brachen wir schon früh auf und kamen abends erst spät zurück. Dementsprechend bin ich auch ziemlich müde und will einfach nur ins Bett. Ihr könnt ja mal raten, wo wir waren:

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Freitag, 6. Juni 2014

Plans for tomorrow: family day

Alles geplant: Morgen Familienausflug! Wir alle sieben! Meine Eltern, Kyo, Keiji, Mai, Mara und ich. Ja, ich hatte erst noch gezögert, weil mir unser neues Ziel nicht gefällt. Ich fahr aber doch mit. Familie ist halt Familie. Außerdem will ich Fotos machen.

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Donnerstag, 5. Juni 2014

Better than usual, still I'm exhausted...

Die Woche war tatsächlich (nach diesem wunderbaren Montag) etwas entspannter als sonst. Ändert aber nichts daran, dass ich jetzt auch wieder sehr erschöpft bin. Ich schlafe zu wenig, weil ich spät ins Bett gehe, früh, viel zu früh, wieder aus dem Bett muss und dazu dann auch noch schlecht schlafe, indem ich erstmal ewig lange wach liege und dann zum Teil mehrmals in der Nacht aufwache. Nachdem ich es heute aber aus dem Bett geschafft hatte, ging es. Ich fuhr zur Arbeit, wo es heute einiges zu tun gab. Sandra häufte mich mit Arbeit zu, aber eigentlich fand ich das ganz gut. Es war andere Arbeit als sonst und dadurch interessant. Nach der Arbeit unterhielt ich mich noch eine ganze Weile mit Sandra.

Anschließend wollte ich nach Hause. Ich wollte. Es klappte nicht so ganz. Der blöde Zug hatte ganz plötzlich aus dem Nichts zehn Minuten Verspätung, warum, weiß man nicht, die DB hält es ja leider meist nicht für nötig zu sagen, warum ein Zug Verspätung hat oder gar ausfällt. Aber vielleicht ist es auf Dauer zu schwer, sich jeden Tag etwas Neues ausdenken zu müssen. Manchmal habe ich das Gefühl, sie machen das extra, einfach nur, um die Leute zu ärgern. An anderen Tagen geht es ja auch ohne Probleme. Keine Ahnung, man weiß echt nie, was man denken soll. Irgendwann kam ich doch nach Hause. Diese Verspätungen gehen mir mehr und mehr einfach nur noch auf die Nerven! Langsam kann ich keine Züge mehr sehen. Muss ich zum Glück ja morgen auch nicht!

Mittwoch, 4. Juni 2014

A not so typical wednesday (long post)

Wieder ein Mittwoch, an dem man (sprich: ich) viel zu früh aufstehen musste. Dadurch hatte ich kaum Schlaf. Erstens kam ich erst sehr spät ins Bett und zweitens wachte ich nachts immer wieder auf. Einmal war ich der festen Überzeugung, der Wecker müsse gleich klingeln. Schließlich schaute ich auf die Uhr; es war Viertel nach zwei. Um circa Viertel nach vier passierte das noch mal. Danach schlief ich nicht mehr ein, sondern lag bis zehn vor fünf wach. Dann musste ich aufstehen. Trotzdem war ich überraschenderweise (wirklich bemerkenswert) total ausgeschlafen.

Zug war pünktlich, mit der U-Bahn gab es kein Problem. Mit der Straßenbahn gab es indirekt ein Problem, die nächste Bahn sollte erst in einer Viertelstunde kommen. Ich hatte einfach keine Lust, solange da zu stehen und zu warten. Ich nahm also erst mal eine andere Straßenbahn, die zwar in eine Richtung fährt, aber man kann dann an einer Station in eine U-Bahn umsteigen, die mich wieder auf die Strecke Richtung Uni brachte. Die letzten zwei Stationen, die ich normalerweise mit der Straßenbahn fahre, lief ich dann. Ich war so wesentlich früher in der Uni, als die Bahn! Und ich hatte dann, es war noch lange vor acht, schon einen ganz schönen Spaziergang hinter mir. (Muss ich nicht unbedingt noch mal wiederholen, mit der Straßenbahn ist das schon ziemlich bequem...)

Das erste Seminar war eigentlich ganz okay, zur Vorlesung ging ich nicht. Werde ich, denke ich, auch nicht mehr tun. Die Zeit kann ich viel sinnvoller nutzen und in der VL würde ich nur einschlafen. So viel ist mal sicher. Ich konnte mich dann noch ein wenig mit Maren unterhalten, ehe ich zu meinem nächsten Seminar musste. Vor dem unterhielt ich mich mit Claire, die Arme ist ganz erkältet. Nach dem Seminar, das ziemlich interessant war, lief ich mit Pete zurück zur Uni. Es ist wirklich angenehm, den Weg nicht alleine laufen zu müssen.

Schließlich noch mein letztes Seminar, in dem ich in einer Expertengruppe werde teilnehmen müssen. Ich wusste, dass zwei Leute bei mir in der Gruppe sind. Leider hatte ich bei der Verteilung nicht mitbekommen, wer das andere Mädchen war, weiß ich auch noch immer nicht. Dafür hatte ich aber mitbekommen, wer der Typ in unserer Gruppe ist, vor dem Seminar ging ich mal zu dem und fragte sicherheitshalber noch mal nach, ob er wirklich mit mir zusammen in der Gruppe ist. Als er das bestätigte, meinte ich, dass der Dozent ja wolle, dass wir vorher zu ihm in die Sprechstunde kommen sollen, ich aber zu dem Termin nicht könne. Er aber auch nicht, also entschieden wir, nach dem Seminar, das heute langweilig wie immer war, mal zum Dozenten zu gehen und ihn zu fragen, was wir nun tun sollen. Ja, kein Problem, wir sollen in der nächsten Sitzung am Ende wieder zu ihm kommen, dann würde er alles mit uns besprechen. Perfekt.

Wie es aussieht, wurde außerdem unser Plan für den Familienausflug am Samstag umgeworfen, was ich auch nur so nebenbei erfuhr, der "Familienrat" hat anscheinend beschlossen, ein anderes Ziel zu wählen, weil die Jungs zum ursprünglichen nicht mitwollten. Das neue finde nun aber ich nicht so prickelnd. Hm. Mal sehen...

Dienstag, 3. Juni 2014

Family and friends

Nach diesem langen Wochenende fühlte ich mich heute wunderbar ausgeschlafen, außerdem war ich so entspannt und gut gelaunt deswegen, dass mich heute nichts aufregen konnte. So geht's also auch. Arbeit war ruhig und entspannt. Nach der Arbeit unterhielt ich mich ein wenig mit Maren und Cathy, noch später mit Sandra, Maren und einem weiteren Bekannten. Es war auf jeden Fall sehr lustig, weil vor allem Sandra sehr lustig drauf war. Uni war auch okay und da wir früher Schluss machten, hatte ich noch ein paar Minuten Zeit, um mich nochmals mit oben genannten Personen zu unterhalten. Anschließend fuhr ich nach Hause. Und wollte eigentlich ein paar organisatorische Dinge erledigen sowie einige Dinge für die Uni (morgen), aber es kam anders.

Kleine Familiensitzung (heißt: ohne meine Brüder, weil Kyo auf der Arbeit war und Keiji wie meistens keine Lust hatte). Wir haben Pläne für einen Familienausflug am Samstag gemacht. Der ist längst überfällig. Früher haben wir relativ oft am Wochenende irgendwas unternommen, aber seit ein paar Jahren nicht mehr wirklich. Wenn alle arbeiten (zum Teil Schichten) und so weiter ist das ja auch schwierig. Aber so langsam hatten wir alle das Bedürfnis, endlich mal wieder etwas zusammen zu unternehmen und am Samstag haben wir alle frei. Es ist noch nicht klar, ob Keiji mitkommt, auf jeden Fall wollen wir ihn aber überreden. Wenn Familie, dann auch alle. Mehr dazu aber vielleicht später. Bis Samstag sind ja noch ein paar Tage.

Montag, 2. Juni 2014

A wonderful monday once! ^__^

Montag. Ausnahmsweise mal ein schöner Montag. ^__^ Zufälligerweise fielen heute meine beiden Seminare aus (und zum Glück haben die Dozenten das vorher schon gesagt; es wäre ja total ätzend gewesen, wenn ich zur Uni gefahren wäre und dann erst festgestellt hätte, dass es ausfällt), so dass ich einfach mal einen freien Tag hatte. Dadurch hatte ich übrigens den ganzen Tag über ein Samstagsgefühl. Irgendwie will es mir jetzt nicht in den Kopf, dass ich morgen wieder früh raus aus dem Bett muss. Wird schon werden. Mit so einem Montag kann die Woche doch eigentlich nur noch gut werden, oder? Ich hoffe nur, dass mein Knie langsam wieder mitspielt. Seit Freitag kann ich es nicht mehr richtig strecken und jeder Schritt wird zur Qual. Wenn ich mir jetzt denke, so den ganzen in der Uni unterwegs sein zu müssen... Nicht wirklich optimal. Wird sich zeigen.

Sonntag, 1. Juni 2014

Lovely starting in this week ^__^

Die Augen des Herrn merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien; das Antlitz aber des Herrn steht gegen die, so Böses tun, dass er ihr Gedächtnis ausrotte von der Erde. (Psalm 34,16-17)

Okay, normalerweise würde ich jetzt darüber trauern, dass das Wochenende schon wieder vorbei ist und dass morgen eine neue anstrengende Woche beginnt. Heute nicht. Durch einen wunderbaren Zufall hat es sich nämlich so gefügt, dass morgen meine beiden Seminare ausfallen. Das heißt, ich habe einfach mal so den Tag frei und muss nicht zur Uni! ^__^ Ist das nicht herrlich? Für mich beginnt die Woche also erst am Dienstag. Ein positiver Nebeneffekt ist dann außerdem noch, dass ich auf diese Weise für diese Woche wesentlich weniger lesen muss als sonst. Für Montag habe ich nämlich immer lange (und schwierige, weil alte) Texte zu lesen. Ich hoffe mal, dass dadurch die Woche nicht ganz so anstrengend und stressig wird. Immerhin habe ich diese Woche ja auch keine Vorträge oder ähnliches. Bei mir wird es also (zunächst) entspannt und danach weiß ich noch nicht; aber in jedem Fall wünsche ich euch eine wunderschöne Woche!