Samstag, 31. Mai 2014

Every day is different. Today was painful!

Wenn ich meine Oma treffe, fragt sie mich immer, wie es mir geht. Und ich kann jedes Mal nur antworten, dass es jeden Tag anders sei. Wenn ich aufwache, weiß ich noch nicht, wie es mir gehen wird. An manchen Tagen fühle ich mich ganz normal, habe kaum Schmerzen, an anderen Tagen kann ich kaum gehen. Jeder Schritt tut weh, jede Handbewegung ebenfalls. Dabei fühle ich mich jedes Mal so alt. Normalerweise ist das doch so eine Antwort, die eher ältere Menschen geben, oder?

Heute war kein guter Tag. Letzte Woche hatte ich einen Krampf in der linken Hand, seitdem lässt der Schmerz nicht nach. Die Schmerzen in meinem rechten Handgelenk werden mit jedem Tag schlimmer. Was heute wirklich schlimm war, war mein Knie; ich kann es nicht richtig strecken. So tut natürlich jeder Schritt weh. Ich verzweifle noch. In zwei Wochen habe ich die Szintigrafie, ich hoffe, danach weiß man mehr.

Freitag, 30. Mai 2014

Donnerstag, 29. Mai 2014

Finally: sleep! Feeling like myself again.

Jetzt fühle ich mich wieder wie ein Mensch; nach einem Tag, wo ich endlich einmal genug schlafen konnte und mal den ganzen Tag die Seele baumeln lassen konnte. An dem ich den ganzen Stress vergessen konnte, mir nicht Sorgen machen brauchte, ob meine Züge Verspätung haben werden oder was auch immer. Herrlich! Ich hoffe, ihr alle hattet einen schönen Tag und allen, die morgen wieder zur Arbeit müssen, wünsche ich, dass euch dieser Tag Kraft gegeben hat.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Just three hours of sleep! So tired!

Letzte Nacht habe ich ganze drei Stunden Schlaf bekommen. Was natürlich viel zu wenig ist. Mein einziges "Glück" war dabei nur, dass der Wecker mich nicht aus einer Tiefschlafphase riss, so dass ich trotz der sehr kurzen Zeit wacher war als sonst oft. Jetzt langsam merke ich, dass ich müde werde, allerdings bin ich nicht großartig erschöpfter als in den letzten Tagen. Ja, egal. Uni. Mein erstes Seminar war okay, I guess. Ich weiß nicht genau. Auch egal. Meine Vorlesung ließ ich dann aber wieder ausfallen. Es war einfach zu hundert Prozent klar, dass ich da sowieso nur einschlafen würde. Also nutzte ich meine Zeit lieber, um sicher zu stellen, dass ich alle Texte für heute gelesen bekam. Unterhielt mich kurz mit Maren, aber dann musste sie zur Arbeit und ich wollte meine Texte durchbekommen. Vor meinem Seminar unterhielt ich mich kurz mit Phil und später mit Claire, woraufhin das Seminar folgte, das eigentlich ziemlich interessant war.

Anschließend lief ich wieder mit Pete zusammen zur Uni, ich hatte noch mein letztes Seminar, er wollte in die Bibliothek. Wenigstens musste ich den Weg so nicht allein hinter mich bringen. Er erscheint kürzer, wenn man währenddessen jemanden hat, mit dem man reden kann. Zuletzt das Seminar war, glaube ich, ein wenig interessanter als sonst, aber nach wie vor ist mir der Dozent unsympathisch. Hm.

Aber jetzt gerade ist mir alles andere völlig egal. Morgen ist wunderbarerweise ein Feiertag, so dass ich morgen - endlich! - werde ausschlafen können. Ich bin so müde! Und ich habe mir schon eins erlaubt: morgen tue ich nichts für die Uni! Diese Woche, wenn sie auch verkürzt war, war ziemlich anstrengend, mit Vortrag und Expertengruppe an zwei Tagen hintereinander. Euch wünsche ich morgen einen schönen Feiertag! Wer hat denn, so wie ich, das Glück, ein sehr langes Wochenende (also den Freitag ebenfalls frei) zu haben? Zu wünschen wäre das ja allen!

Dienstag, 27. Mai 2014

Emi is totally relaxed. Don't know why.

Irgendwie habe ich meinen Wecker heute Morgen nicht bewusst wahrgenommen, ich vermute mal, ich bin aufgewacht, habe ihn ausgeschaltet, allerdings ohne es wirklich zu registrieren. Nun, lange Rede, kurzer Sinn: ich verschlief. Allerdings zum Glück nur ungefähr zwanzig Minuten, so dass ich mich zwar ein wenig beeilen musste, aber dennoch so wie immer aus dem Haus kam. Auf der Arbeit hatte ich heute viel zu tun, es war aber trotzdem ziemlich entspannt. Leise Sorge im Hinterkopf: mein "Vortrag", meine Themenvorstellung heute. Ich hatte nicht wirklich eine. Aber Maren und Sandra beruhigten mich, dass ich ja noch nicht etwas Konkretes brauchen würde, und so war es dann auch. Es war eigentlich ziemlich entspannt, ich weiß nicht, warum ich mir solche Sorgen gemacht habe. Wir machten heute früher Schluss und so hatte ich noch ein wenig Zeit, mich mit Sandra, Maren und einem weiteren Bekannten zu unterhalten, ehe ich mich auf den Heimweg machte.

Wo es allerdings wieder einmal haperte. Was war los? Genau: Verspätung! Zwanzig Minuten! Und da leider auch die S-Bahn zehn Minuten Verspätung hatte, verpasste ich meine Anschlussbahn natürlich und musste noch mal warten. Aber irgendwie war ich heute so tiefenentspannt, trotz des Vortrags, dass ich mich nicht weiter drüber aufregte. Nicht mal der Regen konnte mich aus der Ruhe bringen, obwohl ich morgens klatschnass auf der Arbeit ankam und zurück klatschnass am Bahnhof. Egal. Zu Hause unterhielt ich mich lange mit Mai, die einige Anekdoten mitzuteilen hatte. Und jetzt muss ich mich noch irgendwie für meine Expertengruppe morgen vorbereiten. Ich bin mal wieder ein bisschen spät dran, ich weiß, aber was soll's? So lang ist der Text zum Glück auch nicht, den ich vorbereiten muss. Und als ob ich jemals früh ins Bett gehen würde...

Montag, 26. Mai 2014

No idea! Afraid of tomorrow!

Ich verfalle langsam in leichte Panik. Morgen bin ich mit der Sitzungsgestaltung dran - und ich habe nach wie vor kein Thema. Wie ich anfange, weiß ich so ungefähr, aber die Essenz fehlt. Gleich werde ich also noch ein bisschen dran basteln müssen und hoffen, dass ich vielleicht doch noch einen Geistesblitz, woher auch immer, bekomme. Was ich nicht glaube, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Uni heute war einfach nur langweilig, aber ich habe mich mit ein paar Leute unterhalten können, das ist doch auch schon etwas. Mein erstes Seminar, ja, ich weiß nicht, die Dozentin hat's einfach nicht drauf und im zweiten Seminar kann der Dozent nichts anderes als Gruppenarbeit, wovon alle inzwischen genervt sind, was man vor allem daran sieht, dass das Seminar von Woche zu Woche leerer wird. Am Ende sitzen wahrscheinlich nur noch zwei Leute drin und selbst die wird er noch Gruppenarbeit machen lassen. Und dann überzieht er auch immer noch. Mindestens fünf, vorzugsweise aber zehn Minuten, so wie heute. Wenn Schluss ist, ist Schluss! Eine Ausnahme ist erlaubt, aber bei dem ist es schon zur Regel geworden. Aber man kommt sich auch so doof vor, wenn man dann einfach geht...

Angst vor morgen, ansonsten ist alles mehr oder weniger okay. Glaube ich. Denke ich. Hoffe ich. Wie auch immer. Im Notfall fange ich an zu weinen. Dann haben alle Mitleid. Nein, werde ich natürlich nicht machen, das wäre mir zu peinlich. Wird schon schief gehen.

Sonntag, 25. Mai 2014

Five Years! Happy Birthday!

Lass vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. (Psalm 34,15)

Mein Blog hat heute Geburtstag! Er wird heute fünf Jahre alt, hat also immerhin schon ein halbes Jahrzehnt erlebt. Man muss sich das mal vorstellen: fünf Jahre. Wenn man mal fünf Jahre zurück denkt - was ist da nicht alles passiert? Vieles. Viel Gutes, viel nicht so Gutes. Das letzte Jahr hatte ich viele Schmerzphasen, seit Anfang des Jahres werde ich von einem Arzt zum nächsten geschickt. Einige Depressionsphasen hatte ich auch wieder, (wobei ich in letzter Zeit erstaunlich stabil bin). Irgendwie schaffe ich es bisher dennoch, morgens aus dem Bett zu kommen und irgendwie den Tag zu überstehen. Mein Blog gibt mir die Möglichkeit, mich auszudrücken, aufzuschreiben, festzuhalten, wie es mir geht, was passiert, etc. 

Ich danke denen, die meinen Blog mehr oder weniger regelmäßig verfolgen, ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Wenn ihr Themenvorschläge, Verbesserungsvorschläge, Kritik oder auch Lob, was auch immer habt, dann dürft ihr mir gern schreiben, in den Kommentaren oder auch per Mail.

Diese Woche ist zwar kurz, wird aber dennoch anstrengend. Am Dienstag muss ich eine Sitzung gestalten (und habe noch immer keine wirkliche Themenidee, gar nicht gut, ich weiß), am Mittwoch bin ich in der Expertengruppe dran. Das einzige, worauf ich mich diese Woche freue, ist der Donnerstag! Und nun wünsche ich euch eine gute und erfolgreiche neue Woche!

Samstag, 24. Mai 2014

Falling deep

Copyright by Jan-Emi!!!

Freitag, 23. Mai 2014

Didn't manage to not go to sleep...

Vergesst, was ich gestern gesagt habe. Denn natürlich bin ich wieder ins Bett gegangen. Andererseits war ich echt wirklich müde (und es war echt richtig früh!), so dass es ohnehin nichts gebracht hätte. Da denke ich einfach, dass es die bessere Entscheidung war, heute auszuschlafen, so dass ich (theoretisch) morgen fit genug sein müsste, früher aus dem Bett zu fallen und etwas zu tun. Etwas getan habe ich auch heute. Nur natürlich viel zu wenig. (Allerdings hat es schon so eine Weile gedauert, bis ich die ganzen Texte ausgedruckt hatte, die ich für nächste Woche lesen muss, gefühlt unendlich, ich weiß gar nicht, wann ich das tun soll...) Mal sehen, wie weit ich morgen und am Sonntag komme. Ansonsten... Weiß ich auch nicht. Wie auch immer. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende! Und dass ihr eure Zeit genießen könnt und nicht so wie ich - zumindest theoretisch - etwas tun müsst.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Too much stuff to do

Wie jeden Donnerstag musste ich auch heute zur Arbeit. Am Morgen war ich eigentlich ziemlich ausgeschlafen, erst am Abend, als ich wieder zu Hause war, wurde ich unendlich müde. Wenn ich mich hingelegt hätte, wäre ich einfach eingeschlafen, so viel ist mal sicher. Dann aber würde ich in der Nacht nicht schlafen können, das ist auch klar, also legte ich mich nicht. Da ich morgen früh raus muss, zum Glück immer noch später als sonst, zum Blut abnehmen, sollte ich heute nicht allzu spät ins Bett gehen. Das ist so früh, dass ich danach theoretisch wieder ins Bett gehen könnte. Theoretisch. Ich denke aber, dass ich das nicht tun werde, weil ich nämlich wirklich dringend für meinen Vortrag nächste Woche arbeiten muss, weil ich dafür bislang kaum etwas getan habe. Ich weiß gar nicht, was ich da eigentlich überhaupt sagen sollte, also muss das Wochenende durchgearbeitet werden...

Mittwoch, 21. Mai 2014

A little bit too late and talk with Pete

Länger schlafen! Mein erstes Seminar heute fiel aus und am Mittwoch startet mein Tag ja normalerweise sehr früh, da war es heute echt angenehm! Man wird vor allem wach, wenn der Wecker klingelt. Ich ging dann auch nicht zu der Vorlesung, keine Ahnung, ob ich überhaupt noch mal hingehen werde, nächste Woche wahrscheinlich auch nicht, weil ich sonst keine Ahnung habe, wann ich meine ganzen Texte lesen soll... Egal, jedenfalls heute ging ich nicht hin. Maren hatte mich gestern noch gefragt, ob ich ihr heute bei der Arbeit helfen könnte, zu zweit ginge es besser. Ich hatte zwar nur eine Stunde Zeit, aber immerhin, das ist ja besser als nichts, und wir haben auch so einiges geschafft. Leider verpasste ich da so ein bisschen die Zeit, so dass ich etwas zu spät in mein Seminar kam, aber es waren nur zwei Minuten, also war das auch egal.

Das Seminar war heute ziemlich interessant. Claire war heute nicht da, aber ich hätte ja ohnehin nicht wirklich Zeit gehabt, vor dem Seminar noch mit jemandem zu reden. Danach hatten Pete und ich denselben Weg, weswegen wir auch zusammen, uns unterhaltend, den Weg hinter uns brachten. Mein letztes Seminar war... einschläfernd. Es war so langweilig, dass ich echt beinahe eingeschlafen bin. Ups. Aber bis dahin war ich echt wach. Ausnahmsweise hatte mein Zug heute keine Verspätung, so dass ich mich nicht schon wieder aufregen musste.

Dienstag, 20. Mai 2014

Not as bad as yesterday

Nach einem Tag wie gestern, an dem ich irgendwie ja an einem seelischen Tiefpunkt war, konnte es heute nur besser werden. Gut, theoretisch hätte es auch noch schlimmer werden können, aber dieser Gedanke ist doch einfach deprimierend. Also nein, zum Glück war letzteres nicht der Fall. Auf der Arbeit war es heute ziemlich ruhig, so wie heute könnte es immer sein, hätte ich nichts dagegen. Nach der Arbeit hatte ich wie immer noch zwei Stunden, bis ich zur Uni musste. Zuerst führte ich meine Recherche für meinen Vortrag nächste Woche fort (ich habe noch immer kein konkretes Thema... Nicht gut!), danach unterhielt ich mich kurz mit Cathy, ehe ich mit Maren Essen ging, wobei wir auch Sandra trafen.

Pünktlich zum Anfang der Sitzung waren wir wieder in der Uni. Normalerweise finde ich die Stunde immer sehr gechillt, heute erfüllte mich der Gedanke daran, dass ich nächste Woche dran bin, ohne wirklich irgendetwas vorliegen zu haben, mit Panik... Soll ich nächste Woche krank sein? Aber nein, ich bin zwar ein Feigling und Angsthase, aber ich laufe trotzdem eigentlich nie weg. Wenn's schlecht wird, wird's halt schlecht. Letztendlich wäre das auch egal. Es gibt keine Note oder so.

Mein Zug hatte heute schon wieder Verspätung, zehn Minuten. Wenigstens war es nicht ganz so ein Chaos wie gestern. Es war zwar sehr knapp, aber ich bekam so gerade noch meine Anschlussbahn und da war mir dann alles andere auch egal. Und meine Laune wurde nicht, wie gestern, getrübt. Abends machte ich nichts für die Uni, sondern las den Bericht meiner Schwester Korrektur. Das ist eine Arbeit! Ihre Kommasetzung hat sich ein wenig verbessert, aber eigentlich nur unwesentlich und mache ihrer Formulierungen sind zum Davonlaufen...

Montag, 19. Mai 2014

Not my day either! -.-

Der Tag begann ja gar nicht mal so schlecht, abgesehen von meiner sich leider nicht erfüllenden Hoffnung, mein letztes Seminar könne doch ausfallen. Aber ansonsten war Uni zwar wie immer - langweilig -, aber es ging. Im ersten Seminar denke ich einfach von Woche zu Woche mehr, die Dozentin wäre besser Grundschullehrerin geworden, aber gut. Der Dozent im letzten Seminar machte, wie immer, Gruppenarbeit, "weil das ja immer so gut klappt". Ja, ne, ist klar, es hat einfach kein Mensch mehr Lust drauf! Kein Wunder, dass es jedes Mal weniger Studenten sind, als in der Woche zuvor. Heute habe ich auch echt mit dem Gedanken gespielt, nach dem ersten Seminar nach Hause zu gehen, weil es mir nicht so gut ging. Hätte ich das mal gemacht...

Der Weg nach Hause... Ja, das war nicht so cool. Als ich auf dem Bahnhof ankam, stand der Zug noch da, der gut eine Viertelstunde zuvor hätte abfahren müssen. Ich überlegte kurz und dachte dann, dass das keinen Sinn machen würde. Erstens dürfte der Zug mehr als überfüllt gewesen sein, denn immer mehr Leute stiegen ein. Außerdem machte er auch in den nächsten Minuten keine Anzeichen dafür, bald abfahren zu wollen. Tja, leider hatte der Zug danach auch Verspätung. Und angesichts des immer noch stehenden Zuges machte ich mir langsam Sorgen und entschloss mich, lieber die S-Bahn zu nehmen. Dann würde ich wenigstens überhaupt mal vom Fleck kommen. Die S-Bahn war natürlich hoffnungslos überfüllt. Und Verspätung hatte sie auch, so dass ich meine Anschlussbahn verpasste. Ganz knapp. Ich war gerade aus der Bahn gestiegen, da sah ich sie abfahren. -.- Hm! Ich war natürlich alles andere als begeistert! Kann man sich ja vielleicht vorstellen. Denn mir ging es nach wie vor nicht sonderlich gut und jetzt durfte ich auch noch warten...

Sonntag, 18. Mai 2014

Let's see what it will be like

Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. (Psalm 34,14)

Und schon wieder ist das Wochenende viel zu schnell vorbei. Es liegt, vermute ich mal stark, eine ähnlich anstrengende Woche wie die letzte vor mir. Nur hoffentlich ohne das Verschlafen. Andererseits gibt es ja den Lichtblick, dass am Mittwoch mein erstes Seminar ausfällt, so dass ich nicht (gefühlt) um Mitternacht aus dem Bett muss. Aber müde werde ich bestimmt trotzdem wieder jeden Tag sein. Na ja, aber ich lasse die Woche jetzt mal auf mich zukommen und warte ab, wie's wird. Vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Okay, bei mir wird es also anstrengend, ich hoffe, bei euch nicht, jedenfalls nicht zu sehr. Euch allen wünsche ich eine wunderschöne und erfolgreiche Woche!

Samstag, 17. Mai 2014

Just a little bit better than yesterday

Meine Hoffnung, die Kopfschmerzen würden über Nacht verschwinden, ist leider nicht wahrgeworden. Das heißt, ich hatte auch heute den ganzen Tag Kopfschmerzen und wirkliche Konzentration konnte ich so auch nicht aufbringen. Ein bisschen las ich trotzdem für den Vortrag, inwiefern mir das jetzt etwas gebracht hat, kann ich (noch) nicht sagen.

Am späten Nachmittag schaute ich mir den Film "Winter's Tale" an. Der Trailer sah sehr vielversprechend aus, aber leider muss ich sagen, dass mir der Film nicht so zugesagt hat. Vor allem am Anfang fand ich ihn ein wenig langatmig, merkte ich vor allem daran, dass ich begann, mich nebenher mit anderen Dingen zu beschäftigen. Ein guter Film nimmt meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, dann will ich nichts verpassen. Gegen Ende wurde es dann interessant, dann schaute ich auch nur noch den Film. Wirklich empfehlen kann ich den Film nicht. Es ist zwar nicht der schlechteste Film, den ich je gesehen habe, aber man verpasst auch nichts, wenn man ihn sich nicht anschaut. Das ist natürlich nur meine Meinung, es gibt sicherlich auch sehr viele Menschen, denen er sehr gut gefallen hat. Aber so ist das ja bei allen Filmen, Büchern, Liedern... Geschmäcker sind eben verschieden.

Freitag, 16. Mai 2014

Headache.-.

Morgens wachte ich mit heftigen Kopfschmerzen auf. Sie blieben leider auch den ganzen Tag. Und obwohl ich versuchte, einen Text für einen Vortrag durchzuarbeiten, konnte ich mich deswegen nicht wirklich konzentrieren, sodass das keinen Sinn machte. Jetzt langsam wird es ein wenig besser, aber konzentrieren kann ich mich noch immer nicht... Ach Mann, was soll das denn? Whatever. Ich hoffe, dass sie morgen weg sind, weil ich wirklich was tun muss! Und ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 15. Mai 2014

Rudeness. O__O And meeting a friend.

Arbeit. An sich war es ziemlich ruhig, so weit ein guter Tag. Nur einmal, da kam so eine Frau vorbei und fragte mich etwas. Das lag allerdings nicht in meinem Arbeitsbereich, so dass ich ihr dazu nichts sagen konnte. Bin ich allwissend? Nein! Die, keine Ahnung, was sie dachte, machte mich dann aber blöd an, weil ich ihr nicht helfen konnte. Muss ich mir das gefallen lassen? Nein, finde ich. Ich blieb zwar höflich, freundlich, ruhig, machte ihr aber trotzdem klar, dass ich ihr Verhalten unhöflich fand. Tja, da ging sie einfach weg.

Nach der Arbeit unterhielt ich mich noch eine Weile mit Sandra. Und auf dem Weg zur Straßenbahn traf ich zufällig Clarissa, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Wir tauschten uns also kurz aus, was es so Neues gab, ehe sie weiter musste, weil sie noch ein Seminar hatte. Ich hingegen konnte mich auf den Heimweg machen. ^__^ Ich bin so müde. Schon wieder. Immer noch. Zurzeit bin ich einfach immer müde...

Mittwoch, 14. Mai 2014

Really not my day! -.-

Ich verschlief! Aber so richtig! Um zwei Stunden! Zwei! Als ich aufstand, stand bereits fest, dass ich zu spät kommen würde. So oder so. Ich hasse es, zu spät zu kommen. Egal, wohin. Innerhalb kürzester Zeit machte ich mich fertig, kein Frühstück, kein Zeitung lesen, nichts. So schnell wie möglich das Nötigste und raus aus dem Haus, um nicht noch später zu kommen. Als ich schließlich, gut eine Stunde später als normalerweise, in der Uni ankam, dann natürlich erst noch zwei Stockwerke hochlaufen musste, hatte das Seminar natürlich längst angefangen. Und es war dann nur konsequent, dass nur noch in der ersten Reihe freie Plätze waren, so dass ich erst mal den ganzen Raum durchqueren musste. Das war mir so peinlich! Ich hoffe einfach, dass ich nie wieder SO übelst verschlafe! Da ist man von morgens an gleich im Stress, ne, gar nicht schön.

Zur Vorlesung danach ging ich nicht. Ich kenne mich. Wenn man verschläft, hat man erst mal so einen Adrenalinschuss, der einen schlagartig wach macht. Nach einiger Zeit lässt der aber wieder nach und man wird plötzlich total müde. Zumindest ist es bei mir so. In der VL wäre ich also einfach nur eingeschlafen. Also entschloss ich mich, die Zeit sinnvoller zu nutzen. Später unterhielt ich mich lange mit Maren. Mit ihr kann man echt über alles reden. ^__^ Und wir tranken Kaffee. Der machte mich dann wieder wach.

Mein zweites Seminar war ziemlich interessant heute, das letzte nicht wirklich. Da ließ dann auch die Wirkung des Kaffees langsam wieder nach, so dass ich wieder müde wurde. Aber es ging. Der Dozent klärte uns heute auch endlich auf, welche Leistungen wir bei ihm erbringen können bzw. was er von uns erwartet. Ehrlich gesagt bin ich echt froh, dass ich keine Klausur bei ihm schreiben muss! Was der da erwartet/voraussetzt, ist nicht mehr normal!

Dienstag, 13. Mai 2014

Always tired. Way too much to do! -.-

Tatsächlich habe ich es gestern geschafft, so wie ich es mir vorgenommen hatte, noch die zehn Seiten des einen Textes für Mittwoch zu lesen. Weil ich nicht mitten im Kapitel aufhören wollte, sind es sogar zwölf Seiten gewesen. Den Rest habe ich heute in der Uni gelesen. Als heute Morgen mein Wecker klingelte, dachte ich, hoffte ich, es sei nur ein Traum und ich müsse noch nicht aufstehen. Leider war es kein Traum, es half alles nichts, ich musste hinaus in die kalte Welt (wir haben Mitte Mai, warum ist eigentlich immer noch so unglaublich kalt? -.-) und mich auf den Weg zur Arbeit machen. Zum Glück war Arbeit heute sehr entspannt, ich glaube nicht, dass ich heute in der Lage gewesen wäre, noch großartig zu denken...

Nach der Arbeit unterhielt ich mich kurz mit Layla, die ein ähnliches Problem hat wie ich: viel zu viele, viel zu lange Texte, die zu lesen sind und keine Zeit, in der man all das schaffen könnte. Danach unterhielt ich mich eine Weile mit Maren und Cathy, die beide in etwa so motiviert wie ich waren. Zudem hatte die arme Maren starke Kopfschmerzen. Arbeit und Kopfschmerzen sind irgendwie keine gute Kombination, oder? Zuletzt noch mein Seminar für heute, das ganz okay war, auch wenn wir fast zehn Minuten überzogen.

Letztendlich spielte das aber keine Rolle. Als ich am Bahnhof ankam, sah ich, dass für meinen Zug fünfundzwanzig Minuten Verspätung (!) angezeigt waren. Man kann sich wohl vorstellen, dass ich absolut gar keine Lust hatte, so lange zu warten. Deswegen nahm ich die S-Bahn, die heute glücklicherweise pünktlich war, so dass ich meine Anschlussbahn bekam. Im Moment sind meine Nerven so dünn, ständig zum Reißen gespannt, weil ich viel zu viel zu tun habe und ständig müde bin... Nicht schön, aber ich weiß auch nicht, ob das im Laufe des Semesters besser werden könnte. Glaube ich nämlich nicht, bis zu den Ferien werde ich jede einzelne Woche in etwa gleich viel zu tun (sprich: lesen) haben. Dazu kommen dann noch Vorträge, Expertengruppen, so dass ich da noch mehr zu tun (sprich: lesen) haben werde... Ich habe keine Lust mehr!

Montag, 12. Mai 2014

No time. Tired.

Montag. Am Morgen war ich eigentlich ziemlich ausgeschlafen. Der Tag war anstrengend. Ich bin jetzt einfach schon wieder unheimlich müde. Dabei habe ich mir fest vorgenommen, heute mindestens noch zehn Seiten von dem einen Text für Mittwoch zu lesen. Den Text für morgen habe ich bereits durchgearbeitet, das ist ja immerhin schon mal etwas. Im Moment lese ich so ein bisschen von Tag zu Tag. Dabei müsste ich dringend anfangen, auch die Texte für meine Vorträge zu lesen. Aber wann soll ich das tun? Ich bin froh, wenn ich die Texte für die Seminare gelesen bekomme... Ich hoffe, eure Woche hat angenehmer begonnen und nimmt einen entsprechenden Verlauf. Bei mir wird das wohl nichts mehr...

current Music: Safe and Sound Cover

Sonntag, 11. Mai 2014

Happy Mother's Day

Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn, denn das ist recht. „Ehre Vater und Mutter“, das ist das erste Gebot, das Verheißung hat: „auf daß dir's wohl gehe und du lange lebest auf Erden.“ (Epheser 6, 1-3)

An alle Mütter: Alles Gute zum Muttertag! Ich hoffe, ihr habt heute kleine Aufmerksamkeiten von euren Kindern bekommen, die euch gezeigt haben, dass ihr geliebt und alles, was ihr für eure Kinder tut, von ihnen geschätzt wird. Ich kann nur sagen, dass ich meiner Mom natürlich immer dankbar bin für das, was sie für mich tut und dass ich sie natürlich auch jeden Tag lieb habe, selbst wenn man sich mal über die Mütter ärgert. Aber so ein Tag, an dem man ihr ganz besonders Danke sagt, ist etwas Schönes. Vieles wird für selbstverständlich angesehen, was es nicht ist. Heute war die Möglichkeit, einmal die harte Arbeit einer Mutter anzuerkennen.

Wie jedes Jahr haben wir den Muttertag gemeinsam mit dem Großteil der Familie gefeiert. Es gab viele Gespräche, viel Gelächter und wie immer viel zu viel gutes Essen. Nun ist der Tag auch schon wieder fast vorbei und eine neue Woche beginnt... Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche! Bei mir... Ich weiß, nicht wo mir der Kopf steht! Ich verzweifle gerade so ein bisschen...

Samstag, 10. Mai 2014

Endless Rain

Regen, Regen, Regen, den ganzen Tag. Die ganze Woche. Irgendwie wird man trübsinnig, wenn man hinausschaut. Es scheint immer zu regnen... Immer wieder wurde ich diese Woche nass geregnet. Die Schmerzen in meinem linken Knie sind zurück. Manchmal kann ich kaum gehen. Das ständige Treppen rauf und runter laufen müssen, ist da auch nicht wirklich das Beste. Meistens gehe ich die Treppen seitlich hoch bzw. runter. Sieht bestimmt sehr komisch aus, ist mir aber egal. So geht das nicht so stark auf mein Knie und das ist mir wichtiger. Sollen die Leute doch denken, was sie wollen.

Freitag, 9. Mai 2014

Raindrops

Copyright by Jan-Emi!!!

Donnerstag, 8. Mai 2014

It seems that some people don't think (?) (short notice)

Trotz einer weiteren eher kurzen Nacht war ich heute Morgen und eigentlich auch den ganzen Tag über ziemlich ausgeschlafen. Vielleicht habe ich jetzt einfach meinen toten Punkt erreicht? Ich weiß es nicht, ist letztendlich ja auch egal. (Morgens nach dem Aufstehen hatte ich Kopfschmerzen, die sich zum Glück aber wieder verzogen. Sonst wäre es anstrengend geworden.) Auf der Arbeit kamen heute ein paar komische Fragen, manche Menschen sind einfach komisch und scheinen nicht mal zwei Meter geradeaus denken zu können, aber na ja. Ist wahrscheinlich auch nichts Ungewöhnliches. Nach der Arbeit unterhielt ich mich noch kurz mit Sandra, die reichlich unmotiviert war, weil es momentan bei uns ein paar Probleme gibt... (Also nicht zwischen uns beiden, sondern auf der Arbeit.) Aber ich konnte dann zum Glück nach Hause! ^__^ Ich kann aber auch nicht mehr.

Mittwoch, 7. Mai 2014

So tired again. Nevertheless it was okay today.

Es wurde gestern Abend später, als ich es gewollt hatte, weil ich einfach so viele (und lange) Texte für die Uni lesen muss, dass ich gar nicht mehr hinterherkomme. Dementsprechend war es eine sehr kurze Nacht, da ich Mittwoch ja immer unglaublich früh aufstehen muss. Mein erstes Seminar war ganz okay, da war ich tatsächlich auch wach. Anschließend ging ich zu der Vorlesung, die bisher immer ausgefallen war, heute zum ersten Mal stattfand. Die war leider tödlich langweilig und ich musste echt mit dem Schlaf kämpfen. Ich glaube, wenn ich meine Augen geschlossen hätte, wäre ich wirklich eingeschlafen. Im Moment überlege ich echt, die VL komplett ausfallen zu lassen. In den letzten Wochen war es eigentlich immer ziemlich praktisch, in der Zeit Texte für die Uni lesen zu können. Hm. Mal sehen.

Vor meinem nächsten Seminar schaute ich kurz bei Maren vorbei und unterhielt mich mit mir, bis ich gehen musste. Im Seminar machten wir zunächst eine Gruppenarbeit, wobei ich mit Claire, Phil und zwei weiteren Mädchen zusammen in einer Gruppe war. Natürlich arbeiteten wir konzentriert an den Fragen, ist doch klar. ;p Ne, aber mal im Ernst, wir diskutierten schon ernsthaft, aber zwischendurch unterhielten wir uns auch ein wenig. Man muss halt das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Oder so.

Mein letztes Seminar war heute sogar ziemlich interessant, auch wenn ich den Dozenten nach wie vor nicht mag. Dass es interessant war, lag aber auch mehr am Thema als an ihm. Wie auch immer. Jedenfalls ging so die Zeit recht schnell vorbei und ich machte mich auf den Heimweg. Mein Zug kam zwar pünktlich, aber (! ist doch immer so!) leider hatte er dann technische Probleme und fuhr nicht weiter. Ist klar, oder? Nervig!

Dienstag, 6. Mai 2014

It would've been possible - but it didn't happen. -.-

Mein Tag begann wie eigentlich immer: mit dem innigen Verlangen, doch noch im Bett bleiben zu können, was ich aber natürlich nicht kann, weil ich zur Arbeit musste. Was ich aber an der Arbeit mag, ist, dass ich dafür zu Hause nichts tun muss. Für die Uni habe ich gerade so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, womit ich eigentlich anfangen soll. Worauf sollte ich meine größten Prioritäten setzen? Gute Frage! Ich weiß es nicht. Arbeit war dann auch wunderbar ruhig und gechillt heute; es war nicht wirklich was los. Nach der Arbeit unterhielt ich mich eine Weile mit Cathy und Maren, bevor ich mich dann in die Bibliothek setzte und den Text für mein eines Seminar morgen weiterlas, um so meine Freistunde sinnvoll auszufüllen.

Am späten Nachmittag hatte ich dann noch mein Seminar für heute, das ich fast noch am liebsten habe, weil man dafür wenig bis nichts tun muss, außer zu den beiden Sitzungen, in denen man mit seinem Vortrag bzw. seinen Vorträgen dran ist. (Wobei ich dafür bisher auch noch so rein gar nichts gemacht habe... Aber ich habe noch drei Wochen, da sollte sich noch was machen lassen. Wenn ich es mal schaffe. Hm.) Wir machten heute schon ziemlich früh Schluss und ich begab mich auf meinen Heimweg.

Ja, da wir so früh Schluss hatten, rechnete ich mir, dass ich noch den früheren Zug erwischen könnte und so eine halbe Stunde zu Hause sein könnte. Aber nein, natürlich nicht. Typisch mein Glück passierte was? Genau, der Zug hatte Verspätung. Fünfzehn Minuten! Ich nahm also die S-Bahn, wenn sie pünktlich ist, was sie war, und gut durch fährt, schaffe ich es normalerweise dann noch knapp, meine Anschlussbahn zu bekommen. Leider tat sie Letzteres nicht, sondern blieb irgendwo stehen, so dass ich noch mal warten musste und dann so wie immer zu Hause war. Na toll! Eine halbe Stunde früher - ausnahmsweise - wäre doch echt mal schön gewesen. Vor allem wenn man so viel zu tun hat. Ja, was soll ich sagen? Nichts!

Montag, 5. Mai 2014

Uni wasn't that great today...

Anscheinend finde nicht nur ich die Dozentin meines ersten Montag-Seminars nicht so toll! Vor der Sitzung heute, es waren noch nicht viele da, fragte ein Mädchen was zum Seminar, worauf niemand eine Antwort hatte. Da das Gespräch so in Gang gesetzt worden war, ging es gleich weiter. Worüber reden Studenten, die nichts gemeinsam haben, als ein Seminar? Eben, genau darüber. Und wir scheinen alle einer Meinung zu sein. Diese fällt nicht gerade zugunsten der Dozentin aus... Unsere Meinung bestätigte sich auch gleich wieder. Wir sind alle genervt, aber was sollen wir machen? Wir brauchen das Seminar.

Anschließend nutzte ich meine Freistunde dafür, den Text für mein anderes Seminar zu lesen. Wie sich herausstellte, war das echt gut, (also dass ich das langweilige Zeug gelesen habe; das Seminar mit Sicherheit nicht! Das ist total langweilig!), denn es wurde, wie jede Woche bisher, Gruppenarbeit gemacht. Und in welcher Gruppe landete ich? Typisch mein Glück: genau in der Gruppe, in der außer mir niemand den Text gelesen hatte. Herrlich. So liebe ich das. Wenn man genau weiß, dass Gruppenarbeit gemacht wird, und das weiß man in diesem langweiligen Seminar, dann finde ich es ehrlich gesagt ziemlich unverschämt, den Text nicht zu lesen! Was soll's? Kann ich auch nicht ändern.

Sonntag, 4. Mai 2014

Family once again

Kommt her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des Herrn lehren: Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? (Psalm 34,12-13)

Eine weitere Familienfeier. Es nimmt nie ein Ende. Und wenn das Jahr um ist, fängt alles wieder von vorne an. Midori, meine jüngste Tante, feierte heute ihren Geburtstag und fast die ganze Familie war da. Es wurde ziemlich lustig, weil die Jungs gut drauf waren. Wir lachten praktisch ununterbrochen. Außerdem gab es wie immer viel zu viel gutes Essen. War eigentlich schön heute.

Und wieder steht eine neue Woche in den Startlöchern. Wenn ich sage, dass ich keine Lust auf Uni habe, dann werdet ihr sicherlich nur abnicken, schließlich sage ich das jede Woche. Aber jetzt habe ich eine neue Serie gefunden, die einfach nur lustig ist. Am liebsten würde ich die gleich in einem Rutsch anschauen. Geht aber nicht, wegen Uni und dem Berg an zu lesenden Texten/Büchern. Oh Mann! Ja, so bin ich. Ich wünsche euch allen eine wunderschöne neue Woche!

Samstag, 3. Mai 2014

How I am these days

Jetzt, wo ich das Gefühl habe, dass es meinen Fingern langsam besser geht, (meinem Handgelenk leider nicht), wächst der Schmerz in meinem linken Knie wieder. Es ist immer irgendetwas. Anscheinend will mein Körper nicht, dass ich auch mal schmerzfrei bin. Woher kommt der Schmerz? Warum ist er da? Das ist nicht mehr auszuhalten. Ja, so geht es mir momentan. Wenigstens hatte ich heute keine Kopfschmerzen mehr, wie in den letzten beiden Tagen, das ist ja auch schon mal etwas. Man muss doch immer das Gute sehen, nicht wahr?

Freitag, 2. Mai 2014

Not as bad as yesterday

Heute ging es mir definitiv besser als gestern. Kopfschmerzen habe ich zwar immer noch, aber die sind zum Glück nicht so schlimm wie gestern. Es lässt sich aushalten. Gestern habe ich mich den ganzen Tag zurückgezogen und wollte niemanden sehen, vor allem deswegen, weil es mir so schlecht ging. Heute hingegen habe ich sehr viel Zeit mit Mai und Mara verbracht, wir haben uns unterhalten und viel miteinander gelacht. Das war echt schön! ^__^ Wie immer wünsche ich euch auch diesmal ein wunderschönes Wochenende! Hoffentlich wird es doch noch ein wenig wärmer...

Donnerstag, 1. Mai 2014

First of May

Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen ersten Mai! Mein Tag war nicht so schön, ich hatte den ganzen Tag über starke Kopfschmerzen und je später es wird, desto schlimmer wird es. (Außerdem glaube ich, dass mir das Essen heute auch nicht gerade gut bekommen ist, seit ich gegessen habe, ist mir schlecht...) Deswegen hoffe ich, dass euer Tag schöner war als der meine. Und wünsche euch noch einen schönen Abend!