Mittwoch, 30. April 2014

Eventually I'll be tired...

Obwohl ich heute ja so unglaublich früh aufstehen musste, Mittwoch halt, war ich erstaunlich ausgeschlafen. Jedenfalls zunächst einmal. Im ersten Seminar schauten wir uns einen Film an, der die ganze Sitzung in Anspruch nahm, das war natürlich bequem. Die anschließende Vorlesung fiel zum vierten Mal (von vier Uniwochen!) in Folge aus, so dass ich in der Zeit den Text für mein letztes Seminar lesen konnte. Traf dann Maren, mit der ich mich - wie immer, wenn wir uns sehen - über alles Mögliche sprach. Danach ging ich zu meinem nächsten Seminar; bis dieses anfing, unterhielt ich mich mit Claire und Pete. Phil war wieder nicht da. Das Seminar war ziemlich interessant heute. Ist doch gut. Am Anfang war ich mit dem Thema gar nicht glücklich, aber inzwischen denke ich, dass es da viele interessante und spannende Fragen und Themen gibt, zu denen man bestimmt gut eine Hausarbeit schreiben wird können.

Zuletzt noch das Seminar mit dem unsympathischen Dozenten. Heute war es aber eigentlich okay. Aber irgendwann überkam mich dann die Müdigkeit, die morgens überraschenderweise nicht aufgetaucht war. Es fiel mir dann ein wenig schwer, mich noch zu konzentrieren... Aber schließlich verging die Zeit auch und ich konnte mich auf den Heimweg machen. Und morgen ist ja wunderbarerweise frei (auch wenn ich nach wie vor lieber heute frei gehabt hätte, aber man kann nicht alles haben, nicht wahr?), so dass heute mein letzter Unitag für diese Woche war! ^__^ Ich wünsche euch allen ein schönen Feiertag morgen! Genießt den Tag und, um meinen Prof zu zitieren, trinkt nicht zu viel, tanzt nicht zu viel.

Dienstag, 29. April 2014

Don't worry about problems to be... or so...

Langer Tag. Gestern Abend war ich so müde, ich hatte mal wieder das Gefühl, im Stehen schlafen zu können, dass ich sogar früher ins Bett gegangen bin. Nicht sehr viel früher, aber dennoch hat es geholfen. Heute Morgen war ich überraschend ausgeschlafen. Der Tag gestaltete sich dann auch eher ruhig. Arbeit war okay, Uni auch. Viel mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen. Mit meiner Kollegin Layla unterhielt ich mich über ein paar Probleme (sowohl bezüglich der Arbeit, als auch der Uni). Später unterhielt ich mich außerdem lange mit Maren. Wie es aussieht, werden wohl noch ein paar schöne Begleitumstände in der Zusammenarbeit mit unseren Kollegen der anderen Abteilung auf uns zukommen... Wir sind alle total genervt! Was soll man machen? Abgesehen davon, aber das ist noch nicht so ganz aktuell, war es wirklich ein guter Tag. (Und ehrlich gesagt, ich habe gerade keine Lust zu reden/schreiben. Also wünsche ich euch einfach eine gute Nacht.)

Montag, 28. April 2014

Not really one of the good days

Letzte Nacht wurde es ein bisschen spät... Weil ich unbedingt noch den Text für mein erstes Seminar heute zu Ende lesen musste, was ich ja bis zuletzt vor mir her geschoben habe. Ups. So bin ich. Aber dafür schlief ich danach ziemlich gut, so dass es sich irgendwie ein wenig ausglich und ich heute Morgen trotzdem fit war. Am Bahnhof traf ich eine Freundin, mit der ich zusammen Abi gemacht hatte. Über die Jahre des Studiums hinweg sind wir uns immer mal wieder am Bahnhof begegnet und haben den Weg, den wir gemeinsam haben, zusammen hinter uns gebracht. Jetzt hatte ich sie schon länger nicht mehr getroffen, das heißt wir hatten erst mal viel zum Austauschen. Da heute der erste Tag nach den (für die beneidenswerten Schüler) Osterferien war (die ich auch zu gerne gehabt hätte), war der Zug unglaublich voll! Übervoll! Verstärkt dadurch, dass so viele Idioten unterwegs waren, die zum Teil zwei Sitzplätze mit ihren Koffern vollgestellt hatten. Ich kann so was gar nicht leiden! Also mussten wir stehen! Schöner Anfang für die Woche...

Uni ging mir heute auf die Nerven. Die Dozentin im ersten Seminar erinnert mich irgendwie an eine Grundschullehrerin und leider kann sie keine Vorträge halten. Ist doch irgendwie peinlich, wenn die Referatsgruppe das viel besser auf die Reihe bekommt als die Dozentin. (Ich meine, ich kann auch keine Vorträge halten, das weiß ich! Deswegen würde ich auch niemals Dozentin werden! Leider erkennen nicht alle ihre Unfähigkeit in diesem Bereich und dann müssen Studenten und Schüler darunter leiden...) Und der Dozent in meinem letzten Seminar für heute ließ wieder fast die gesamte Stunde Gruppenarbeit machen - und ich hasse Gruppenarbeiten! - und überzog dann noch zehn Minuten, um die Ergebnisse zusammenzutragen. Hm. Nicht cool! Wir wären auch mit weit weniger Zeit (in der Gruppenarbeit) zurande gekommen.

Sonntag, 27. April 2014

Some things never change

Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Gut. (Psalm 34,11)

Wochenenden vergehen einfach viel zu schnell. Freie Tage im Allgemeinen. Und jetzt steht schon wieder eine neue Woche vor der Tür und ich habe absolut keine Motivation. Gut, der Donnerstag fällt aus, aber der Donnerstag stört mich eigentlich nicht. Warum kann der erste Mai nicht auf einen Mittwoch fallen? Warum? Das wäre so perfekt! Kann ich nicht ändern. Für morgen allein musste ich an die zweihundert Seiten lesen. Den einen, den übelst langen Text, habe ich so gut wie durch. Mir fehlen noch gut fünfzig Seiten. Den anderen habe ich nicht mal angefangen. Aber den langen muss ich unbedingt noch schaffen, weil die Dozentin einen Test zum Inhalt schreiben lässt, um sicher zu gehen, dass wir die Texte auch wirklich lesen. So viel dazu! Wie auch immer. Ich wünsche euch allen eine schöne neue Woche und wir können uns ja alle schon auf einen freien Tag freuen.

Samstag, 26. April 2014

Ambiguous

Einerseits geht es mir gut, andererseits aber auch nicht. Zwischenstadium. Schon seit einigen Tagen. Was genau ist jetzt schon wieder mit mir los? Keine Ahnung. Ich habe mich selbst ja schon immer nur sehr schwer verstanden, aber zurzeit bin ich mir selbst so fremd, dass ich nicht weiß, ob ich tatsächlich ich bin. Okay, das klingt jetzt reichlich seltsam, aber so fühle ich mich. Oder so. Wie gesagt, ich verstehe es auch nicht so genau. Und wenn ich mich schon nicht verstehe und nicht weiß, wer ich bin, wie sollen andere mich dann verstehen oder es wissen? Argh! Manchmal wünschte ich, ich könnte aus meiner Haut...

Freitag, 25. April 2014

"Let It Go"

Letzte Nacht habe ich so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr. Ich war einfach nur so unglaublich müde nach dieser Woche. Okay, interessiert keinen, ich wollte es auch nur mal gesagt haben. Eigentlich wollte ich nur kurz ein Video verlinken, dass ich unglaublich gut finde! Mehr als gut, ich bin begeistert! Einige kennen es sicherlich auch schon, aber die, die es noch nicht kennen, sehr es euch mal an. Das Video ist eine Kompilation aus 25 verschiedenen Sprachen des Songs "Let It Go" aus "Die Eiskönigin (Frozen)". Auch meine Schwestern und meine Mom sind total begeistert! Zuletzt wünsche ich euch jetzt noch ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 24. April 2014

Have nothing to do for thursdays (short notice)

Wachte heute Morgen vor meinem Wecker auf, lange, bevor er klingelte, konnte dann aber leider nicht mehr schlafen, so dass ich lange wach lag. Das ist viel anstrengender, als tatsächlich früh aus dem Bett zu müssen... Und so deprimierend! Donnerstags arbeite ich nur, keine Uni. Das ist so entspannend. Das heißt nämlich, dass ich nichts für die Donnerstage machen muss, keine ewig langen (und langweiligen) Texte lesen, keine Expertengruppen oder sonst noch was. Herrlich! Allein dafür liebe ich den Donnerstag. Und er ist mein kürzester Tag! (Das Blöde ist nur der Gedanke daran, dass außer Pfingsten alle Feiertage auf einen Donnerstag fallen... Ja, toll. Warum nicht Mittwoch? Warum?!) Arbeit war okay und schon relativ bald war ich wieder zu Hause. Herrlich!

Mittwoch, 23. April 2014

Maybe I'll keep it...

Mittwochs mag ich den Wecker noch weniger als sonst. Da klingelt er noch mal eine Stunde früher als zum Beispiel am Dienstag. -.- Aber was hilft's? Man muss eben zur Uni. Das erste Seminar hätte ich mir aber eigentlich auch sparen können. Es wurde nur Gruppenarbeit gemacht, wir sollten Fragen zu den Texten, die wir lesen sollten, beantworten. Das hätte ich auch zu Hause machen können und in wesentlich kürzerer Zeit. Und dafür steht man dann früh auf! Die Vorlesung danach fiel wieder aus - und nächste Woche wird sie auch wieder ausfallen. Bin ja gespannt, ob sie überhaupt irgendwann stattfinden wird. Vier Wochen lang ja schon mal definitiv nicht. Mir kam das eigentlich nur recht, so hatte ich Zeit, die Texte für mein letztes Seminar zu lesen.

Vor dem zweiten Seminar unterhielt ich mich noch mit Maren, ehe ich mich zu Claire in den Raum setzte. Irgendwie waren Pete und Phil beide nicht da. Warum auch immer. Egal, das Seminar war heute eigentlich ganz okay. Das letzte Seminar übrigens auch. Na ja, oder sagen wir mal so: es war nicht so schlimm wie in den letzten beiden Wochen. Vielleicht behalte ich es doch. Muss ich ja nicht jetzt entscheiden. Gegen Ende der Sitzung wurde ich echt müde, die letzte Nacht war doch ein bisschen zu kurz... Aber dann war zum Glück auch schon Schluss und ich war wieder wach. Im Gehen kann man nicht schlafen. Ich jedenfalls nicht.

Dienstag, 22. April 2014

Work. Annoying things.

Das lange Wochenende verging wie immer viel zu schnell und heute am viel zu frühen Morgen fing dieses kleine Biest von Wecker an, mich gnadenlos aus dem Schlaf zu klingeln. Darf ich es gegen die Wand werfen? Glücklicherweise fuhren die Zuge wieder normal, so dass ich mir keine Sorgen machen musste, ob ich rechtzeitig zur Uni kommen würde oder nicht. Aber zuerst musste ich ja ohnehin zur Arbeit. Die verlief sehr ruhig, es gab keine Probleme und die Zeit verging auch recht schnell.

In der Pause zwischen Arbeit und Uni lief ich eine Viertelstunde bis zum Unigebäude, weil ich mir noch einige Seiten für mein erstes Seminar morgen kopieren musste. (Die meisten Dozenten stellen die Unterlagen inzwischen ja online zur Verfügung, diese Dozentin leider nicht, deswegen muss ich also jetzt jede Woche in die Bibliothek gehen und mir die Sachen kopieren. Nervig!) Leider hatte ich letzte Woche irgendwie vergessen, dass Montag frei sein würde, weil ich das normalerweise immer am Montag kopieren gehe, wenn ich ohnehin da in der Nähe bin. Blöde Sache! Bis mein Kolloquium anfing, hatte ich dann noch genug Zeit, die kopierten Seiten auch schon zu lesen.

Danach hatte ich sogar noch genug Zeit, um mich kurz mit Cathy unterhalten, bis sie weg musste und anschließend noch mit Sandra und Maren. Wir sind alle genervt von bestimmten Leuten, die einem die Arbeit einfach nur schwer machen. Aber das ist wohl überall so. Das Kolloquium war okay, auch wenn wir eine Viertelstunde lang überzogen. Da ich meinen Zug (der ohnehin - hallo Alltag! Ich habe dich so gar nicht vermisst! - Verspätung hatte) bekam, war mir das im Grunde genommen auch egal.

Montag, 21. April 2014

Easter Monday

Ostermontag mit Gewitter und heftigem Regenschauer. Mai, Mara und ich saßen zusammen im Wohnzimmer und schauten uns den Regen an. Solange man selbst drinnen im Warmen sitzt, mögen wir alle drei Regen. Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Tag, ich jedenfalls habe den Tag genossen. Ist morgen wirklich Dienstag? Müssen wir morgen wirklich wieder raus? -.- Es war schön, aber nach wie vor fände ich es noch schöner, wenn der Mittwoch frei gewesen wäre. Leider fällt kein einziger Mittwoch aus... However. Ich wünsche euch allen eine schöne, verkürzte Woche!

Sonntag, 20. April 2014

Happy Easter

Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes, da wir noch Feinde waren, viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind. (Römer 5,10)

Frohe Ostern euch allen! Wir feiern die Auferstehung Jesu von den Toten. Er ist für uns ans Kreuz gegangen und nach drei Tagen wieder auferstanden, wie Er es angekündigt hatte. Durch Seinen Tod sind wir versöhnt mit Gott. Das ist es, was Ostern bedeutet.

Wir werden natürlich wie jedes Jahr mit der ganzen (oder zumindest dem größten Teil) Familie feiern. Ich wünsche euch eine schöne Osterfeier! Werdet ihr ihn auch mit eurer Familie verbringen oder feiert ihr gar kein Ostern? In jedem Fall wünsche ich euch einen schönen Tag!

Samstag, 19. April 2014

Just want to sleep...

Warum bin ich eigentlich so unglaublich müde? Die ganze Woche über konnte ich immer über eine Stunde länger schlafen als normal und auch die letzten beiden Nächte bin ich jeweils ziemlich früh ins Bett gegangen, weil ich einfach nur so kaputt war, dass ich kaum mehr die Augen offen halten konnte. O__O Na ja, weiß nicht. In der Hinsicht gibt es ja noch die erfreuliche Nachricht, dass Montag ein Feiertag ist! ^__^ Da freue ich mich auch schon drauf! Vor allem, weil ich mich bis jetzt noch nicht überwinden konnte, auch nur ein bisschen von den über hundert Seiten (!) für die Uni zu lesen, die im Moment so anstehen... Jetzt ist erst mal Ostern!

Freitag, 18. April 2014

Good friday

Karfreitag. Ein besonderer Tag! Der Tag, an dem wir uns erinnern, dass Jesus Christus Sein Leben geopfert hat, dass Er für uns ans Kreuz gegangen ist, um uns zu erlösen!
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16)
Ich weiß, dass viele das nicht glauben, oder dass es ihnen vielleicht egal ist. Aber ich glaube es und deswegen will ich mich daran erinnern. Ich respektiere eure Entscheidung und bitte euch, meine Entscheidung zu respektieren. Ob ihr nun Ostern feiern werdet oder nicht, ich wünsche euch schöne Ostertage!

Donnerstag, 17. April 2014

Back home! (只今!)

Während Claire sich noch mal im Bett umdrehen durfte, musste ich mich aus dem Schlafsack quälen und mich für die Arbeit fertig machen. Irgendwie war heute viel los, Sandra kam ein paar zu mir, um verschiedene Dinge mit mir zu besprechen, einmal kam auch mein Chef vorbei. Im Moment gibt es ein paar Probleme und da gibt es so einigen Klärungsbedarf. Irgendwann war meine Arbeitszeit aber auch vorbei und ich fuhr erst mal zu Claire, um meine Sachen zu holen. Theoretisch hätte ich sie ja auch mit zur Arbeit schleppen können, aber das war mir zu viel Mühe. Verabschiedete mich dann von Claire, bedankte mich noch mal herzlich bei ihr. Ich bin ihr wirklich total dankbar, dass sie mich für diese Woche aufgenommen hat! Vielen vielen Dank, Claire!

Machte mich dann auf den Heimweg. Der sich etwas in die Länge zog. Zuerst musste ich mit der Straßenbahn bis zum Bahnhof fahren. Oder so. Denn nach zwei, drei Stationen: Vollbremsung. O__O Okay. Unfall! Na toll! Das musste natürlich sein. Wir steckten also erst mal fest und es dauerte geraume Zeit, bis wir endlich weiterfahren konnten. Die S-Bahn war nicht so voll, wie ich befürchtet hatte, so dass ich zum Glück einen Sitzplatz bekam. Als nächstes musste ich den Bus nehmen. Die Haltestelle war leicht zu finden - folge einfach allen anderen. Der Bus stand da. Nur war er leider schon übervoll. Die meisten Menschen sind zu blind - oder vielleicht einfach nur zu dumm -, um logisch zu denken und versuchen immer, in überfüllte Busse und Bahnen zu kommen. Ich nicht. Irgendwann würde wohl der nächste Bus kommen. Tatsächlich kam er auch. Kurz nachdem der überfüllte Bus weg war. Und der Bus war dann herrlich leer, nur eine Handvoll Leute waren darin. ^__^ Aber nachdem ich das jetzt einmal gemacht habe, bin ich nur umso glücklicher, dass ich das nicht die ganze Woche machen musste!

Ich muss gestehen, ich bin wirklich froh, wieder zu Hause zu sein. Bei Claire war es schön, so ist es nicht, aber wie sagt man? Home sweet home. Und ich kann diese Nacht wieder in meinem Bett schlafen! ^__^ Herrlich! Und morgen ist ein Feiertag! Ausschlafen!

Mittwoch, 16. April 2014

One day left...

Natürlich freute es mich heute ganz besonders, dass ich eine Stunde länger schlafen durfte, normalerweise muss ich am Mittwoch sonst schon vor fünf Uhr aufstehen. ^__^ Bald schon ging's zur Uni und zum ersten Seminar, das heute ganz in Ordnung war. Wenn es so bleibt, wie es heute war, könnte es ein gutes Seminar werden. Die Vorlesung danach fiel heute auch wieder aus, letzte Woche auch schon, und nächste Woche auch wieder, weil die Prof anscheinend krank ist. Na, soll mir recht sein. So hatte ich zumindest Zeit, den Text für mein letztes Seminar anzufangen. Ganz schaffte ich es nicht, ihn zu lesen, aber was soll's? Ich traf Maren, von der ich einige schlechte Nachrichten bekam, aber dazu vielleicht später mehr. Anschließend hatte ich das Seminar, das ich mit Claire und Pete zusammen habe. Zuletzt dann noch mein letztes Seminar, mit dem mir so unsympathischen Dozenten. Da weiß ich nach wie vor nicht, ob ich mich nicht doch noch abmelden sollte... Aber erst mal werde ich hingehen. Sollte es unerträglich werden, kann ich mich immer noch abmelden.

Morgen muss ich noch mal arbeiten und dann kommt ja der Feiertag am Freitag. Morgen geht es also wieder nach Hause, da habe ich dann einmal das Theater mit den Bussen, ganz kann ich dem also nicht entgehen, aber immerhin habe ich es nur ein einziges Mal und vor allem nicht morgens.

Dienstag, 15. April 2014

More or less a relaxed day ^__^

Auch heute ging es wieder früh, allerdings immer noch später als normalerweise, raus aus dem Bett und bald schon machte ich mich auf den Weg zur Arbeit. Die war heute glücklicherweise ziemlich entspannt und ruhig, die Zeit verging wie im Fluge. So könnte es meinetwegen immer sein. Ist es aber leider nicht. Zu viel Ruhe ist wahrscheinlich auch nicht gut. Aber heute brauchte ich das wirklich total und war deswegen ziemlich erleichtert, dass es sich so ergab. Vor meinem einzigen Seminar heute unterhielt ich mich noch mit Maren und Cathy, meinen beiden Kolleginnen. Cathy fragte mich gleich, ob ich noch mal ohnmächtig geworden sei, was ich zum Glück verneinen konnte. Das Seminar war entspannt, zumindest für mich. Zwischendurch schrieb Claire mir eine SMS, damit ich kurz rauskam, so dass sie mir den Haustürschlüssel geben konnte. Sie musste zur Arbeit und ich sollte ja irgendwie in ihre Wohnung kommen können. Sonst würde ich jetzt ein paar Stunden irgendwie hinter mich bringen müssen. Zum Glück ja nicht, ich bin nicht so der Typ, der Spaß daran hat, stundenlang irgendwo herumzustreichen.

Montag, 14. April 2014

When shall I do all of this? O__O

Wie ich gestern ja schon kurz berichtet hatte, übernachte ich diese Woche bei Claire, die so nett ist, mich für ein paar Tage unterschlüpfen zu lassen, damit ich mich nicht mit den Bussen (Verzeihung: Schienenersatzverkehr), Verspätungen (die dann wohl noch unvermeidlicher sind als sonst) und so weiter herumquälen muss. Allein heute schon konnte ich über eine Stunde länger schlafen, als sonst. ^__^ Außerdem haben wir so mal die Zeit, uns ausgiebig über alles Mögliche unterhalten zu können, ohne von Seminaren oder Bahnen gestört zu werden.

Uni heute war okay, mehr oder weniger. Aber wenn ich schon wieder höre, was die Dozenten alles von einem wollen... Ich habe ständig das Gefühl, dass sie denken, dass das unser einziges Seminar ist (jeder einzelne Dozent denkt das!) und uns zuwerfen mit Texten, die wir lesen sollen. Hallo? Wann soll ich das denn machen? Den einen Text für Mittwoch (nur einer von drei und auch nur für Mittwoch) habe ich heute größtenteils in meiner Freistunde gelesen, aber den Text für morgen und die anderen für Mittwoch habe ich nicht mal angefangen... Ja, mal sehen, wie das wird. Für morgen den werde ich noch schaffen, nach der Arbeit habe ich noch etwas Zeit, aber für Mittwoch... Da sehe ich schwarz. Na ja, mal sehen.

Sonntag, 13. April 2014

Thank you, Claire! ^__^

Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. (Psalm 34,10)

Und wieder eine Familienfeier. Wobei ich glaube, dass ich heute nicht mal das Geburtstagskind gesehen habe... Okay, ja, so geht es auch in meiner Familie. Egal. Abends machte ich mich dann auf die Reise. Da diese Woche ja am Bahnhof gebaut wird, und ich dann kompliziert und langwierig mit dem Bus und bla fahren müsste, bin ich ganz froh, dass ich das doch nicht muss. Für diese Woche beherbergt mich nämlich die liebe Claire. Keine Probleme also mit Bus und Bahn und ich kann sogar immer länger schlafen, als wenn ich von zu Hause aus fahren würde. Danke Claire!

Samstag, 12. April 2014

Nothing important .-.

So, jetzt fühle ich mich wieder menschlich. Da sieht man mal, was zwei Nächte mit genügend Schlaf ausmachen können. Sobald die Woche, besser gesagt, der Alltag, wieder beginnt, wird das ganz schnell wieder weg sein... Ich kenne mich! Aber egal, bis jetzt habe ich es ja auch immer noch irgendwie geschafft. Aber ich bin so unmotiviert, was die Uni angeht. Aber morgen ist ja noch Wochenende. Also vergessen wir das mal. Fürs Erste. Außer, dass ich noch lesen sollte...

current Music: Exo, Growl (seit ein paar Tagen höre ich eigentlich nur noch dieses eine Lied... I'm crazy!)

Freitag, 11. April 2014

Already no time... Way too much to read.

Nachdem ich heute ausgeschlafen habe, fühle ich mich jetzt wieder wie ein Mensch. ^__^ Ich war echt so müde, dass ich das Gefühl hatte, ich könnte im Stehen schlafen. Schlaf ist doch was Herrliches! (Irgendwie finde ich immer alles herrlich, oder?) Morgens hatte ich irgendwie das totale Samstag-Gefühl, aber ich bin echt froh, dass heute erst Freitag ist/war. Langsam sollte ich, glaube ich, echt mal anfangen, den Berg an Lesestuff abzuarbeiten, der jetzt schon auf meinem Tisch liegt. Allein schon für die nächste Woche habe ich so unendlich viele Seiten zu lesen und wenn ich mir vorstelle, dass ich jede Woche in etwa dieselbe Menge werde lesen müssen, dann weiß ich echt nicht, wann ich das eigentlich machen soll. Zwischendurch will ich auch mein Leben leben und nicht immer nur Sachen für die Uni lesen... Aber egal, kümmert euch ja nicht. Braucht es ja auch nicht. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Erholt euch gut!

Donnerstag, 10. April 2014

Finally the appointment

Jetzt weiß ich noch immer nicht, was ich habe. Heute Morgen war endlich der Termin beim Rheumatologen. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber sicherlich nicht, dass ich über zwei Stunden da festhängen würde. (Ja, ja, ich weiß, das ist normal. Aber bisher war ich in meinem Leben eigentlich nur beim Zahnarzt und da muss man selten lange warten.) Jedenfalls schien der Doktor durchaus sympathisch. Er schaute sich meine Gelenke an, nahm mir Blut ab und schickte mich zum Röntgen. Nach einer langen Wartezeit fragte er dann nach "dem jungen Mädchen". Zumindest heute war ich bei weitem die Jüngste, die da war, ich weiß ja nicht, wie das sonst ist. Aber vermutlich hat er es vor allem mit älteren Menschen zu tun, schätze ich mal.

Habt ihr schon mal so ein Röntgenbild von Händen oder Füßen gesehen? Es hat eine eigenartige Schönheit, ich war total begeistert. Leider kann man die Bilder ja nicht behalten. Ich hätte glatt das Bild von meinen Händen in meinem Zimmer aufgehängt. Der Doktor meinte, dass man da jetzt keine Schäden an meinen Knochen sehen würde, was natürlich gut sei, aber er könne jetzt auch nicht sagen, was mit mir los ist. Ich bekam die nächste Überweisung. Wer weiß, irgendwann bekommt man es vielleicht raus, woher meine Schmerzen kommen, vielleicht auch nicht. Viele Krankheiten werden ja nicht entdeckt.

Anschließend fuhr ich zur Arbeit. Ich kam zwei Stunden später, als ich hätte anfangen müssen, aber ich hatte das mit Sandra abgesprochen, so dass sie mich vertreten hat. Die Zeit werde ich dann wohl in den Ferien nacharbeiten müssen, aber gut. Der Arzttermin ging da mal vor. Arbeit war heute auch ziemlich ruhig. Nach der Arbeit traf ich zufällig Alex, den ich ein paar Wochen nicht mehr gesehen hatte. Wir unterhielten uns ziemlich lange, bis er zur Arbeit musste und ich fuhr nach Hause.

Und jetzt habe ich endlich Wochenende! ^__^ Ich bin so müde, ich will einfach nur noch schlafen. Diese Woche hat mich echt geschafft, dazu noch dieser Arzttermin und alles. Morgen kann ich endlich so lange schlafen, bis ich wieder so einigermaßen fit bin. Okay, ich werde morgens kurz aufstehen müssen, um meine Medikamente zu nehmen, aber dann kann ich mich ja noch mal auf die andere Seite drehen. Herrlich!

Mittwoch, 9. April 2014

So so tired. Some good, some bad things. (long post)

Mir ist jetzt schon klar: Mittwoch wird mein Hasstag. Das beginnt schon am frühen Morgen, wenn ich zu einer unmenschlichen Zeit aufstehen muss. Ja, ich hab's mal ausgerechnet, letzte Nacht habe ich nicht mal vier Stunden geschlafen. Dazu noch bin ich gegen drei Uhr einmal aufgewacht und konnte dann erst mal nicht wieder einschlafen. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie unglaublich müde ich jetzt bin...

Das Seminar. Die Dozentin wirkt ganz nett, je nach dem, wie sie's gestaltet, könnte es ganz interessant werden. Außerdem große Beruhigung: sie findet Referate unsinnig, also müssen wir keine halten. Ich hätte eins halten müssen, also bin ich ziemlich glücklich darüber. Allerdings werden wir stattdessen Klausuren schreiben müssen. Oh Mann, in den letzten zwei, drei Semestern musste ich keine Klausuren mehr schreiben, mal schauen, wie ich das hinbekomme. Vor allem weil die Note in meine Abschlussnote miteinfließen wird... Die Klausur wird dementsprechend aber auch so früh geschrieben... Hoffentlich wird mein Hirn bis dahin aufgewacht sein...

Die Vorlesung danach fiel gleich mal aus, was allerdings niemand wusste. Das Mädel, das neben mir saß, beschwerte sich lautstark, sie sei nur für die VL gekommen, ansonsten hätte sie frei gehabt. So etwas ist wirklich ärgerlich, ich kenne so etwas auch. Ich entschloss, kurz in die Bibliothek zu gehen, da traf ich unterwegs zufällig Jule. Eigentlich hatten wir uns in den Ferien mal treffen wollen, aber die Arme war so im Stress, dass wir leider nicht dazu kamen. War also eine schöne Überraschung, sie so unversehens zu treffen. Leider hatte sie nicht viel Zeit. In der Bibliothek machte ich die Hausaufgaben für Montag und kopierte mir den Text, den wir für nächsten Mittwoch lesen sollen.

Anschließend musste ich circa eine Viertelstunde zu dem Gebäude laufen, in dem ich mein nächstes Seminar haben würde. Ich schaute bei Maren rein und unterhielt mich ein wenig mit ihr. Ja, das Seminar. So halb und halb hatte ich ja schon befürchtet, ich würde da sitzen und keinen kennen. Ihr könnt euch vorstellen, was für eine ungemein freudige Überraschung es war, als ich plötzlich Claire sah und wir feststellten, dass wir beide das Seminar hatten. Bis das Seminar anfing, unterhielten wir uns natürlich. Die nächste schöne Überraschung kam in Gestalt von Pete, mit dem ich mich ja auch sehr gut verstehe, den ich aber das komplette letzte Semester nicht gesehen hatte. Und ein weiterer Freund, Phil, fand sich auch noch ein. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie happy ich darüber bin.

Das letzte Seminar für heute. Ja. Was soll ich sagen? Ich fürchte, das ist ein kompletter Reinfall! Den Dozenten finde ich total unsympathisch, er wirkte ziemlich arrogant und von sich selbst überzeugt und irgendwie scheint er von uns Studenten nicht viel zu halten, dabei scheint er auch gerade erst selbst mit seinem Studium fertig geworden zu sein. Außerdem fand ich seine Stimme extrem unangenehm. Ich mag ihn nicht! Keine Ahnung, im Moment überlege ich echt, ob ich das Seminar nicht einfach abwählen soll. Dann wieder denke ich mir, dass ich das aber brauche und ja... Ich weiß nicht. Wenn das so bleibt, dann würde ich glaube ich echt abhauen. Auch wenn ich das noch nie gemacht habe. Aber bis auf eine Ausnahme fand ich die Dozenten auch nie so schrecklich wie ihn. Und bei der Ausnahme war ich zusammen mit Jule in dem Seminar und wir haben uns gegenseitig dazu ermuntert/gezwungen, hinzu gehen. In dem Seminar kenne ich mal wieder niemanden... Hm.

Und jetzt bin ich einfach nur müde. Ich glaube fast, ich könnte auch im Stehen einschlafen. Nein, eigentlich nicht. Aber wenn ich in der ersten Woche schon so kaputt bin, was soll ich erst im Lauf des Semesters machen? Hm... Ich freue mich jetzt schon auf die Pfingstferien! Leider ist noch so unendlich lange bis dahin... Vergessen wir das. Besser, ich gehe bald ins Bett!

Dienstag, 8. April 2014

Tired already. Work. And so on.

Musste heute viel zu früh aus dem Bett. Wenn ich allerdings daran denke, dass ich morgen über eine Stunde früher raus muss, dann war das heute ja schon herrlich... -.- Warum? Na ja, heute ist gerade mal der zweite Tag, das heißt, ich war noch ziemlich fit. Ab nächster, übernächster Woche könnte sich das ändern, dann werde ich wahrscheinlich einfach immer müde sein. Heute bin ich auch nicht wieder umgekippt oder so, wenn es so gewesen wäre, dann würde ich mir jetzt echt Sorgen machen.

Arbeit war okay. Alles ruhig, alles gechillt. Die Zeit verging heute auch ziemlich schnell. Anschließend hatte ich eine Pause von zwei Stunden, bis mein Kolloquium anfing. Setzte mich in die Bibliothek, da ist es wenigstens ruhig, und las. So vergingen die zwei Stunden auch recht schnell. Anschließend traf ich Maren und Sandra und unterhielt mich mit den beiden. Sie sind auch mit mir in dem Kurs, dann kenne ich ja wenigsten jemanden. Obwohl, es ist ein sehr kleiner Kurs und bis auf einen kannte ich alle. Bei (mich eingeschlossen) sechs Leute ist das ja auch nicht schwer. War ganz lustig heute. Mal sehen, wie das noch wird.

Danach machte ich mich auf den Heimweg. Zwar wurde im Anschluss an das Kolloquium eine Vorlesung angeboten, die mich auch interessieren würde. Allerdings würde es dann richtig spät werden und so spät fahren die Bahnen nur noch ein Mal in der Stunde und wer weiß, wann ich zu Hause wäre. Und morgen muss ich mehr als früh aufstehen, also nein, ich gehe nicht zu der VL. Sorry, Prof.

Zu Hause unterhielt ich mich dann lange mit Mai und Mara. Klar, das ist immer noch besser, als zum Beispiel diesen langweiligen Text für morgen zu lesen. Das sind aber nur vier Seiten und ich habe morgen auf der Fahrt mehr als genug Zeit, das noch zu tun. Familie geht vor. Und ich will morgen echt nicht so früh aufstehen müssen!

Montag, 7. April 2014

Something unusual! O__O What happened?

Erster Unitag nach den Semesterferien. Der Tag begann ganz normal. Und dann geschah etwas, wie soll ich sagen, Ungewöhnliches. Ich stand in der U-Bahn. Ich stehe immer in der U-Bahn, das ist nichts besonderes. Diesmal stand aber auch die U-Bahn, irgendwo im Nirgendwo, alles in allem vielleicht zehn Minuten. Wieso? Keine Ahnung, es sagt einem ja nie jemand etwas. Das ist zwar auch ungewöhnlich, aber das meine ich nicht. Ich stand also da und auf einmal wurde mir schwindelig; das ist auch normal, mir wird immer mal wieder schwindelig. In dem einen Moment stehe ich also da und denke mir: Nicht schon wieder! Im nächsten wache ich auf und liege auf dem Boden. O__O What happened? Ich war total desorientiert und brauchte eine Weile, bis mir klar wurde, dass ich ohnmächtig geworden war und einfach umgekippt bin.

Die Leute in der Bahn, sie war zum Glück nicht allzu voll und zum Glück war auch niemand drin, den ich kenne, bemühten sich um mich, fragten mich, ob alles okay sei, eine Frau bot mir ihren Sitzplatz an. Ich dachte nur: Oh Mann, wie peinlich! Vor allem weil einige der Leute mich anstarrten, als hätte ich drei Nasen oder so. Ich war echt happy, als sich die Bahn endlich wieder in Bewegung setzte und ich dem ganzen entfliehen konnte. Das war mir echt peinlich! Inzwischen finde ich es ja eher lustig, auch wenn ich keine Ahnung habe, warum ich jetzt eigentlich umgekippt bin. Wie gesagt, der Tag war ganz normal, ich hatte auch ganz normal gefrühstückt und alles und bis mir schwindlig wurde, ging es mir gut. Bisher bin ich nur ein einziges Mal in meinem Leben ohnmächtig geworden und das ist auch schon wieder fünf, sechs Jahre her. Hm...

Zur Uni. Erstes Seminar. Die Dozentin wirkt nett, das Thema klingt so, als könnte es interessant werden, abhängig davon, was sie halt daraus machen wird. Nur: für die Aktive Teilnahme, die ich brauche, muss man schon wieder ein Referat halten. Warum muss das immer sein? Anschließend hatte ich eine Freistunde und dann noch mal ein Seminar. Da kann ich nicht einschätzen, wie's wird und wie der Dozent drauf ist, aber immerhin muss man kein Referat für die Aktive Teilnahme halten. Das klingt doch schon mal gut. Natürlich war ich den Tag über immer ein wenig vorsichtig, aber es ging mir gut, keine Anzeichen mehr von Schwindel oder sonst was.

Sonntag, 6. April 2014

Absolutely no motivation for the next weeks

Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! (Psalm 34,9)

Morgen beginnt das neue Semester. Leider muss ich sagen, dass ich absolut überhaupt keine Motivation habe. Fangen wir mal mit dem Positiven an. Ich behalte meinen freien Freitag! Das ist wirklich herrlich! Und ich werde ihn mehr brauchen als je zuvor! Ich weiß, dass viele keinen freien Tag haben, aber ganz ehrlich, allein das ganze Hin- und Herfahren macht mich unglaublich müde und ich bin wirklich froh darüber, dass ich wenigstens an einem Tag keine Züge sehen muss.

Zu den Seminaren kann ich bis jetzt noch nicht viel sagen. Bis auf einen Professor kenne ich die ganzen Dozenten nicht, das heißt, ich kann nicht einschätzen, wie die ihre Seminare gestalten und so weiter. Da werde ich mich wohl überraschen lassen müssen. Zu dem Negativsten: Ich werde an drei Tagen der Woche früher aufstehen müssen, als "normal". Zwei Mal "nur" eine halbe Stunde, aber am Mittwoch schon um 5:00. Allein daran zu denken, deprimiert mich! Meine einzige Hoffnung ist jetzt, dass das Seminar so oft wie nur möglich ausfällt. Bei meinem Pech wird das aber wahrscheinlich nie passieren... Und fast alle Feiertage fallen auf einen Donnerstag, Mittwochs gibt es hingegen keinen. Ist auch mal wieder typisch. Na, mal sehen wie's wird...

Allen Studenten, für die jetzt auch das neue Semester beginnt, wünsche ich einen guten Start in ebendieses und allen anderen eine gute Woche.

Samstag, 5. April 2014

Nothing left to say

Copyright by Jan-Emi!!!

Freitag, 4. April 2014

A day with Esmée

Als heute Morgen der Wecker klingelte, war ich erstmal total irritiert. Schnell kam aber die Erinnerung hoch, dass ich ja einen Zahnarzttermin hatte. Da ging alles ganz schnell, es schien gerade wenig los zu sein. Jedenfalls kam sofort mein Zahnarzt, schaute nach, sagte, dass alles okay sei und schon war ich wieder draußen. Fuhr dann Brötchen kaufen und weiter zu Esmée. Wir wollten uns bei ihr treffen, zusammen frühstücken und uns endlich wieder lange ungestört miteinander unterhalten können. Die Arme ist ganz krank und zusätzlich noch von ihrer Allergie gebeutelt. Aber wir verbrachten dennoch ein paar schöne Stunden zusammen, wo wir über alles und nichts redeten. Schöner Tag! Wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 3. April 2014

A little bit pain .-.

Nach dieser Umräumaktion gestern, fühlte ich mich heute ein wenig erschlagen. Allerdings hatte ich keinen Muskelkater und ganz so stark scheint es auch nicht auf meine Gelenke zu sein. Außer... Tja, nichts im Leben ist perfekt und es gibt immer ein aber. Im Moment sind ja zwei meiner Finger von den Schmerzen betroffen, der Zeige- sowie der Mittelfinger der rechten Hand. Bei den beiden Fingern merke ich, dass sich die Situation deutlich verschlimmert hat. Ansonsten habe ich ein bisschen Rückenschmerzen, ein paar blaue Flecken und meine Haut an den Händen sieht furchtbar aus. Der ganze Staub gestern hat ihr (der Haut) den Rest gegeben...

Morgen früh muss ich zum Zahnarzt und anschließend will ich mich  mit Esmée treffen. Der letzte Ferientag morgen... Traurig! Wie viel zu schnell die Zeit verfliegt!

Mittwoch, 2. April 2014

An exhausting but good working day (long post)

Eine weitere schlaflose Nacht. Heute Morgen war ich total müde, aber seltsamerweise trotzdem sehr gut gelaunt. Obwohl es so unglaublich früh war, witzelten Mara und ich herum und hatten viel zu lachen. (Eine gut gelaunte Emi am frühen Morgen? Höchst ungewöhnlich!) Obwohl der Tag sich als sehr anstrengend erwies, blieb mir die gute Laune erhalten. Ich frage nicht warum, ich bin einfach nur froh darüber!

Mit Maren nahm ich eine Mammutaufgabe in Angriff. Aussortieren und Umräumen! Verbunden mit sehr viel Schleppen und Heben. Es war anstrengend, aber Maren war auch gut drauf, so dass wir ziemlich motiviert waren. Auch wenn wir regelmäßig stöhnten und uns fragten, warum wir auf der Arbeit keine Jungs haben. (Okay, wir haben einen, Alex, aber der ist zurzeit im Urlaub. Außerdem ist es beständig gesundheitlich angeschlagen. Ich weiß nicht, welche Probleme er hat. Und ob sie schlimmer sind als meine. Aber ich binde meine Schmerzen auch nicht jeden auf die Nase. Ich beiße dann meine Zähne zusammen und tue meine Arbeit. Sonst hätte die arme Maren das ja alles alleine machen müssen.) Oder darüber, dass wir morgen ganz sicher Muskelkater haben werden. (Und ich befürchtete die ganze Zeit insgeheim, dass sich meine Schmerzen verschlimmern könnten. Meine Gelenke mögen mich einfach nicht.) Ich fürchte, dass wird sich erst morgen zeigen. So oder so. Aber nichtsdestotrotz waren wir gut drauf.

Da wir heute so viel wie möglich schaffen wollten, machten wir beide Überstunden. Irgendwie sind wir alle auf der Arbeit (Maren, Sandra, ich) immer süchtig nach Überstunden. Die kann man sich dann schön verrechnen und sich im Sommer mehr frei nehmen, als der eigentliche Urlaub es zulässt. Das machen alle so. Ist doch praktisch. Irgendwann beschlossen wir dann, es für heute gut sein zu lassen.

Anschließend unterhielten wir uns aber noch lange. Über das Studium, etc. Über einiges, worüber wir redeten, dachte ich später noch lange nach. Immer noch. Und so langsam bildet sich ein etwas genauerer Plan darüber ab, wie ich die nächsten beiden Jahre in etwa gestalten will. Ist die Frage, ob alles so klappt, wie ich das gerne hätte, aber das wird die Zeit wohl zeigen. Jedenfalls bin ich Maren sehr dankbar.

Schließlich begab ich mich auf den Heimweg. Der sich nicht so toll gestaltete. Verspäteter Zug, dadurch verpasste ich meine Anschlussbahn. Inzwischen aber war es schon so spät geworden, dass die Zeitspanne gekommen war, dass die nur noch ein Mal pro Stunde fährt. Und? Natürlich war es so, dass ich die Bahn knapp verpasst hatte und die nächste erst in circa einer Stunde kommen würde. Yay. Krönender Abschluss des Tages. Man kann sich wohl vorstellen, dass ich da wenig Lust zu hatte. Fragen kostet nichts, dachte ich mit und rief Mai an. Tatsächlich erklärte sie sich bereit, mich in der Stadt abzuholen, so dass ich schon lange zu Hause war, ehe die Bahn überhaupt kam. Zum Glück habe ich eine liebe kleine Schwester!

Dienstag, 1. April 2014

I feel like crying! -.-

Im Moment ist mir einfach nur nach Schreien zumute! Wie es aussieht, werde ich das gesamte nächste Semester über immer früher aufstehen müssen als im letzten. An zwei Tagen wäre das "nur" eine halbe Stunde, aber trotzdem! Eine halbe Stunde kann viel sein, vor allem, wenn es sowieso so dermaßen früh ist. Und wenn man dazu noch so ein extremer Langschläfer ist, wie ich es eben nun mal bin. Da freue ich mich doch gleich noch viel mehr auf dieses Semester! Meine Motivation fällt so gegen Null. Oder drunter. Ich weiß nicht, der Wert ist so gering, dass man ihn nicht mehr genau bestimmen kann.

Dazu noch habe ich heute in die Fahrplanänderungen wegen der Bauarbeiten geschaut. Da könnte ich gleich noch mehr schreien. An den Tagen in der zweiten Uniwoche, für die das gilt, werde ich wohl jeweils noch früher aufstehen müssen. Ich will da gar nicht dran denken! Wieso?