Montag, 31. März 2014

Down. (Short notice)

Solange ich nicht nachdenke und mich mit irgendwelchen Dingen beschäftige, geht es mir gut. Na ja, oder so etwas in der Art. Sobald ich anfange, nachzudenken, geht es mir nicht mehr gut. Dann werde ich einfach nur traurig und es scheint alles dunkel zu werden. Ich mag beides nicht. Ich habe immer mehr das Gefühl, als würden meine Depressionen mir mein Leben kaputt machen. An manchen Tagen komme ich mir kaum mehr lebensfähig vor. Ich möchte einfach nur, dass es besser wird...

Sonntag, 30. März 2014

What's coming next?

Der Engel des Herrn lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. (Psalm 34,8)

Schlaflose Nacht. Wohl weniger wegen der Zeitumstellung, eigentlich ist es ganz normal bei mir, dass ich immer mal wieder schlaflose Nächte habe. Vor Uni oder Arbeit ist so etwas echt fies, weil man sich dann quält und am nächsten Tag einfach nur totmüde ist und nichts auf die Reihe bekommt. Sonntags ist das im Prinzip ja auch egal.

Ende der Woche bekomme ich den Stundenplan für das nächste Semester. Ich weiß jetzt schon, dass ich mindestens ein Seminar um 8 Uhr haben werde. Ich weiß jetzt schon, dass ich diesen Tag hassen werde. Und ich will mir echt (noch) gar nicht ausrechnen, wann ich dann werde aufstehen müssen... Viel zu früh! Aber warten wir mal, was sich sonst noch so ergibt.

Am Dienstag beginnt schon der April. Bald fängt Uni wieder an. Und dann ist schon Ostern. Die Zeit fliegt... Aber jetzt wünsche ich euch erstmal eine schöne neue Woche!

Samstag, 29. März 2014

Freitag, 28. März 2014

Grandpa's Birthday

Am Abend waren wir bei den Großeltern eingeladen, mein Opa hatte Geburtstag und das wollte gefeiert werden. Normalerweise werden Geburtstage bei uns in der Familie eher an Sonntagen gefeiert, ich weiß jetzt auch nicht, warum wir heute gefeiert haben, aber ist ja auch egal. Mein Opa hat sich auf jeden Fall sehr gefreut, uns alle zu sehen. Was heißt alle, im Grunde genommen war nur ein Bruchteil der Familie da, aber es waren trotzdem schon ziemlich viele. Das ist eben so in einer großen Familie. Es gab viel zu viel leckeres Essen. Das Problem ist nur, dass ich es nicht gewohnt bin, so spät noch zu essen. Für gewöhnlich esse ich recht früh zu Abend und danach höchstens noch Obst. Aber meine Tante backt viel zu gut, als dass man ganz verzichten könnte...

Okay, die Woche ist auch wieder um. Nächste Woche ist meine letzte Ferienwoche, anschließend beginnt das neue Semester. Mit vielen Sorgen darüber, wie ich zur Uni komme. Zum Teil wird nämlich die Strecke gesperrt sein und man muss auf Busse ausweichen, etc. Das geht doch niemals gut... Aber ich will mich nicht jetzt schon verrückt machen! Jetzt erst mal wünsche ich euch allen ein schönes und erholsames Wochenende!

Donnerstag, 27. März 2014

Short notice about my problems

Eine kurze Zwischenmeldung zu meinen Schmerzen. Es ist auf jeden Fall schon viel besser geworden. Zumindest im Moment, aber ich hatte ja auch vorher schon mal immer gute Phasen, die dann wieder von heftigen Schmerzphasen abgelenkt wurden. Wozu braucht man eigentlich Gelenke? Zurzeit ist es am schlimmsten mit meinem linken Handgelenk. Woher auch immer der Schmerz kommen mag. So viel tue ich ja nicht mit meiner linken Hand. Ich kann jetzt noch nicht mal ein Buch in die Hand nehmen, da knickt mein Handgelenk schon weg und schmerzt. Ansonsten... der Zeigefinger der rechten Hand will nach wie vor nicht besser werden. Und jetzt ist auch wieder der Mittelfinger betroffen, mit dem haben die Schmerzen in den Fingern (nur in den Fingern, Knie, Hand- und Fußgelenke haben auch schon vorher Probleme gemacht) ja erst angefangen. Ist auch schon wieder ein paar Jahre her. Meine Füße, tja, die können sich nicht entscheiden, mal schmerzen sie, dann wieder nicht. Verstehe jemand seinen Körper. So, das reicht aber auch. So interessant ist das für euch ja wahrscheinlich nicht. (Kann ich durchaus nachvollziehen.) Bald habe ich meinen Termin beim Rheumatologen und danach wird hoffentlich mal klar sein, was denn mit mir los ist...

Mittwoch, 26. März 2014

Motivated at work. More or less good day. (long post)

Kommt es mir nur so vor oder war es heute noch kälter als gestern? 0°C waren es, als ich heute Morgen aus dem Haus ging. Vielleicht fror ich aber auch nur mehr als gestern, weil der Zug Verspätung hatte und ich gleich mal eine Weile in der Kälte stehend warten musste. Heute wurde wieder gestreikt. Von 3:00 bis 9:00. Mir war gleich klar, dass ich morgens einen anderen Weg finden musste, zu meiner Arbeitsstelle zu kommen. Und da ich absolut überhaupt keine Lust hatte, zu Fuß zu gehen (unvorstellbar, ich weiß), war ich echt happy, als ich gestern herausfand, dass ein Bus fahren würde. Ich müsste zwar eine Viertelstunde warten, aber das wäre besser, als ewig lange zu laufen. Vor allem, wenn es so kalt ist.

Es ist vollkommen typisch, dass der Bus Verspätung hatte. Aber wenigstens kam er überhaupt. Ist doch schon mal was. Normalerweise fahre ich nicht mit dem Bus, ich kann also nicht sagen, ob er immer so voll ist oder ob es jetzt am Streik lag, dass viele Menschen, wie ich ja auch, auf den Bus ausgewichen sind. Hauptsache, ich kam pünktlich an. Später als sonst, aber immer noch früher als alle anderen.

Maren hatte gestern schon gesagt, dass sie vermutlich erst etwas später kommen würde. Als Cathy kam, fingen wir also gleich mit der Arbeit an und kamen auch gut voran. Allerdings wunderten wir uns irgendwann, warum Maren nicht auftauchte. Als wir zur Mittagspause machten, und Cathy ihre Nachrichten checkte, erfuhren wir, dass die Arme gestern Abend noch Fieber hatte und deswegen erst gegen Mittag kommen würde. Alles klar. Wir machten unsere Mittagspause, tranken Kaffee und unterhielten uns. Cathy ist echt nett. Schließlich mal auch Maren und wir machten uns wieder an die Arbeit. Wir arbeiteten konzentriert, hatten aber dennoch Spaß an der Sache. Vor allem wegen Cathy, die sich Geschichten zu den Dingen, zu der wir die Inventur machten, ausdachte. Immer wieder brachen wir in lautes Gelächter darüber aus. So macht Arbeit Spaß - und wir waren recht motiviert. So waren wir denn auch bald schon, viel schneller als erwartet, fertig mit unserer Inventur und konnten uns auf den Heimweg machen.

Inzwischen fuhren die Straßen- und U-Bahnen auch, welch ein Glück. Aber natürlich hatte mein Zug Verspätung. Ca. 15 Minuten. Ernsthaft? Nicht mit mir, ich nahm die S-Bahn, die heute ausnahmsweise pünktlich war und bekam so auch noch meine Anschlussbahn, so dass ich nicht schon wieder in der Kälte warten musste. Morgen bringen mich keine zehn Pferde aus dem Haus. Wenn den ganzen Tag über gestreikt wird. Nein, das muss ich mir echt nicht geben! Allen, die morgen irgendwie gucken müssen, wie sie hinkommen, wo auch immer sie hin müssen, wünsche ich viel Glück, dass ihr irgendwie ankommen werdet!

Dienstag, 25. März 2014

One day in Emi's life (long post)

Früh raus aus den Federn, in einen neuen Tag starten. Ich hole die Zeitung rein, draußen ist es furchtbar kalt. Es ist doch fast schon April, es fühlt sich wie tiefer Winter an. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu empfindlich, ich bringe es fertig, selbst im Sommer noch zu frieren. Ich mache mir mein Frühstück zurecht, setze mich dann mit der Zeitung hin, ein ganz normaler Morgen. Bis mein Blick auf den Artikel fällt. Streiks am Mittwoch und Donnerstag, schon wieder. Und ich weiß genau, dass ich Mittwoch arbeiten muss. Das ist doch herrlich, da hat man gleich unheimlich Lust, sich auf den Weg zu machen. Gut, aber heute zumindest gibt es keine Streiks. Ist doch schon mal was.

Da wir abgemacht haben, heute etwas später mit de Arbeit anzufangen, nehme ich die S-Bahn. Die steht schon im Bahnhof und ich muss nicht noch draußen stehen, warten und frieren. Es ist nur 1°C. Winter, ich sag's doch. Natürlich bin ich trotzdem viel zu früh da. Aber das ist nicht so schlimm, ich habe, wie immer, ein Buch mit und lese, bis meine Kolleginnen eintreffen. Endlich lerne ich die Neue kennen. Cathy. Sie ist mir auf Anhieb sympathisch und wir können uns gleich unterhalten, als würden wir uns seit Ewigkeiten kennen. Als Maren eintrifft, haben wir schon zusammen gelacht. Bisher hatte ich echt immer Glück mit meinen Kollegen. Mit den meisten verstehe ich mich gleich gut. Die meisten sind mir sympathisch.

Wir fangen gleich mit der Arbeit an. Wir arbeiten konzentriert und schnell. Aus welchem Grund auch immer bin ich ziemlich motiviert. Obwohl sich schon bald Rückenschmerzen einstellen. Das liegt daran, dass ich mich strecken muss, um zu sehen, was auf dem obersten Regalbrett steht (da rächt es sich, dass ich so klein bin, meine Kolleginnen sind alle viel größer als ich) und dann wieder in die Knie gehen muss, um zu sehen, was im untersten Regalbrett ist. Aber es geht.

Als die Kollegen der anderen Abteilung langsam eintreffen, sich erst mal ausgiebig (und laut) unterhalten, haben wir drei schon ein paar Stunden gearbeitet und gut was geschafft. Wir machen Mittagspause, trinken dann einen Kaffee, unterhalten uns. Harmonie pur. Ich bin erleichtert. Nach wie vor fällt es mir schwer, mich mit mehr als einer Person gleichzeitig zu unterhalten. Aber Maren und Cathy sind cool drauf, sie stören sich nicht an meiner schweigsamen Art, ich kann sein, wie ich bin. Das ist nicht selbstverständlich. Viele lassen mich schnell links liegen. Dabei habe ich einfach nur Angst.

Nach der Mittagspause arbeiten wir weiter, ruhig und schnell. Die Kollegen aus der anderen Abteilung haben inzwischen auch angefangen. Sie unterhalten sich die ganze Zeit, laut. Mich stört es eigentlich nicht. Manchmal lasse ich meine Gedanken abschweifen, manchmal höre ich ihnen zu. Ich finde es immer wieder interessant, anderen Menschen bei ihren Gesprächen zuzuhören. Wie viel manche einfach so von sich preisgeben. Auch wenn sie wissen, dass viele zuhören (könnten). Einige Stunden später beschließen Maren, Cathy und ich aufzuhören. Wir haben viel geschafft. Morgen werden wir wohl bequem mit der Inventur fertig. Die Kollegen aus der anderen Abteilung? Die haben nicht mal richtig angefangen. Wenn man sich nur unterhält, kann ja auch nichts dabei herauskommen.

Mal sehen, wie ich morgen zur Arbeit kommen werde. Wenn alles schiefläuft, werde ich wohl (oder übel) laufen müssen. Aber ich hoffe, dass ich den Bus, der angekündigt ist, bekommen werde. Wenn der Zug Verspätung haben sollte (so wie der zurück, weswegen ich auch meine Anschlussbahn verpasste und erst spät zu Hause war), werde ich das nicht schaffen. Und dann wird mir nichts übrig bleiben, als zu laufen...

Montag, 24. März 2014

Emi's plans for this week

Die nächsten beiden Tage sind mit Arbeit verplant. Die Inventur steht an. Mit Maren habe ich abgesprochen, dass wir jeweils früh anfangen. Wie lange es gehen wird, weiß ich (noch) nicht. So lange wir Lust haben? Bis wir fertig sind? Sehen wir ja dann. Ist auch egal. Wenn ich diese Woche genug Stunden abgearbeitet bekomme, kann ich nämlich nächste Woche frei machen. Also: je mehr desto besser...

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current Music: Girl's Generation, Animal

Sonntag, 23. März 2014

Broken-hearted

Da dieser Elende rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten. (Psalm 34,7)

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current Music: J-Min, Stand Up

Samstag, 22. März 2014

Empty...

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current Music: Girl's Generation, XYZ

Freitag, 21. März 2014

Laughing though you feel like crying

Leben heißt Lachen, auch wenn es dir schlecht geht. Wenn ich irgendwo anders, als zu Hause bin, dann überspiele ich meine Probleme. Ich tue, als wäre alles in Ordnung. In der Uni weiß bis heute kein Mensch, dass ich immer wieder mit Depressionsphasen zu kämpfen habe oder von meinen ganzen Schmerzanfällen. Irgendwie schaffe ich es da, genug Kraft aufzubringen, um das alles nicht zu zeigen. Ich rede, ich lache, ich zeige gute Laune, und innen geht es mir schlecht. Mache nur ich das so? Ich weiß es nicht. Und ist es gut oder schlecht? Das weiß ich auch nicht. Äußerlich lachen, innerlich weinen...

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Donnerstag, 20. März 2014

Always the same

Okay, wenn ich etwas sagen würde, wäre es nur das übliche Gejammer. Also halte ich den Mund und gehe euch und mir nicht auf die Nerven damit. Das hält doch auf Dauer kein Mensch aus.

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current Music: Girl's Generation, T.O.P.

Mittwoch, 19. März 2014

A good working day

Es wehte ein kalter Wind und natürlich hatte der Zug Verspätung. Aber wenigstens keine Streiks, so dass ich dennoch bequem zu meiner Arbeitsstelle kam. Es gab wieder so einiges zu tun, weitestgehend aber entspannte Arbeit, die Spaß macht. Wenn man Spaß an der Arbeit hat, vergeht die Zeit auch viel schneller. Irgendwann traf ich mich kurz mit Sandra und Maren (zwei meiner Kolleginnen) und wir besprachen die Arbeit für die nächsten beiden Wochen. Die wird nämlich anders aussehen, als normalerweise. Da werde ich wohl sehr stark mit Maren und der neuen Kollegin (bei der ich noch immer nicht weiß, wer das eigentlich ist. Ich weiß, dass ich sie kenne, ich kann ihr aber zurzeit kein Gesicht zuordnen) zusammenarbeiten müssen. Ja, mal sehen, wie das wird.

Der Tag war alles in allem ziemlich ruhig und weitgehend entspannt. Als ich schließlich zu Hause war, saß ich zunächst lange mit Mai und Mara zusammen und unterhielt mich mit ihnen. Wir hatten eine Menge Spaß und viel zu lachen. Irgendwann zog ich mich zurück. Ich habe nämlich, keine Ahnung warum, total Kopfschmerzen. Aber trotzdem, ich kann mich nicht beschweren. Ich hoffe, ihr hattet auch einen mehr oder weniger guten Tag.

current Music: Girl's Generation, Reflection

Dienstag, 18. März 2014

Oh, seriously?

So typisch! Gestern hatte ich ja schon geschrieben, dass ich heute ausnahmsweise mal an einem Dienstag arbeiten musste. Wenn es nicht so gewesen wäre, wäre ich heute zu Hause geblieben. Und was passiert? Ausgerechnet heute? Streik des Nahverkehrs! Ernsthaft jetzt? Ich wäre doch eigentlich gar nicht da gewesen! Warum ausgerechnet dann, wenn ich an einem zusätzlichen Tag zur Arbeit muss? Nerv!

Zur Arbeit musste ich am späten Nachmittag. Ich fuhr allerdings schon ein paar Stunden früher los, weil ich dachte, wenn ich ohnehin fahren muss, kann ich genau so gut noch mal in die Bibliothek gehen. Tja, und dann: Überraschung! Streik! Keine U-Bahn, keine Straßenbahn! (Ja, ja, es war angekündigt, aber ehrlich, ich hatte nichts davon gehört.) Was also tun? Da ich erstmal zur Uni musste/wollte, und definitiv nicht den gesamten Weg zu Fuß laufen wollte, weil das viel zu weit ist (ja, ich bin faul, außerdem hatte ich wieder Schmerzen, ich hätte so einen langen Fußmarsch also nie im Leben überstanden), nahm ich eine Bahn, die mich näher zur Uni brachte. Das letzte Stück musste ich trotzdem zu Fuß gehen, aber das war wesentlich weniger, als wenn ich vom Bahnhof bis zur Uni hätte laufen müssen. Kam durch das ganze Hin und Her natürlich viel später an der Uni an, als gedacht, aber was will man machen? Eben. Ich hatte trotzdem ein paar Stunden Zeit, in der Bibliothek zu sitzen und weiter zu lesen.

Anschließend ging ich zur Arbeit. Es war zum Glück alles ruhig heute. Wenigstens etwas. Machte mir aber natürlich Sorgen, wie ich wieder zurück zum Bahnhof kommen sollte. Schließlich fand ich heraus, dass eine erreichbare Buslinie zwar eingeschränkt fuhr, dass aber perfekt zu meinem Arbeitsschluss ein Bus kommen sollte. Was blieb mir anderes übrig als zu hoffen, dass er auch wirklich kommt. Natürlich fing es auch noch an zu regnen, als ich zur Bushaltestelle lief. Muss wohl so sein. Der Bus hatte zwar ein paar Minuten Verspätung, aber hauptsache er kam. Sonst hätte ich nämlich einen sehr langen Fußweg vor mir gehabt. Ich hatte also noch mal Glück im Unglück. Und jetzt hoffe ich, dass so schnell nicht wieder gestreikt wird! Schließlich muss ich morgen ja auch zur Arbeit... Wart ihr heute auch irgendwie von den Streiks betroffen? Ich hoffe natürlich, dass es nicht so war und wenn doch, dass ihr auch irgendwie Glück im Unglück hattet.

Montag, 17. März 2014

An exceptional case

Weil es irgendwie Probleme mit den Dienstzeiten gab, muss ich ausnahmsweise morgen auch zur Arbeit. Normalerweise habe ich in diesen Semesterferien bisher ja nur Mittwochs gearbeitet. An sich ist es mir ja egal. Wenn ich bloß nicht abends arbeiten muss. Was ich muss. Da ist es sowieso schon immer problematisch mit den Zügen und jetzt mit diesen ganzen Bauarbeiten ist es noch schlimmer, weil zum Teil Züge (meiner Linie) komplett ausfallen und bla. Keine Lust darauf. Vor allem nicht abends. Na ja, hilft wohl alles nichts. Zum Glück ist es ja auch nur einmal so. Und am Mittwoch arbeite ich dann ja auch wieder ganz normal. (Ich beschwere mich nur gern. Ist euch wahrscheinlich noch nicht aufgefallen, oder? :p) Das Gute ist, dass ich dafür etwas länger schlafen kann und nicht, wie sonst, von meinem Wecker grausam aus dem Schlaf geklingelt werde, wenn es noch dunkel draußen ist. Man muss wohl immer nach dem Positiven (im Negativen) suchen...

Sonntag, 16. März 2014

Waiting some weeks

Welche auf ihn sehen, die werden erquickt, und ihr Angesicht wird nicht zu Schanden. (Psalm 34,6)

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Den ganzen Nachmittag über habe ich gelesen.Und den Abend verbrachte ich größtenteils damit, die "Naruto Shippûden"-Episoden, die ich noch nicht gesehen hatte, anzuschauen. Ich habe keine Lust, immer eine Woche zu warten, um dann eine Episode sehen zu können. Deswegen warte ich immer ein paar Wochen, dann sammeln sich die nicht gesehen Episoden und dann kann ich gleich mehrere hintereinander schauen. Mir macht das so mehr Spaß. Unwichtig. Okay. Themawechsel. Diese Woche werde ich zwei Tage arbeiten müssen. Auch egal. Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Samstag, 15. März 2014

Nothing to say

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Freitag, 14. März 2014

Happy! ^__^

Der Tag war... durchwachsen. Während ich tagsüber eher nicht so gut drauf war, änderte sich das zum Abend hin. Im Moment habe ich echt gute Laune, obwohl ich Kopfschmerzen habe. Und ich kann nicht mal sagen, warum. Vielleicht, weil ich vornhin lustige Videos mit Mara geschaut habe und herzlich mit ihr gelacht habe, vielleicht an der Musik, die ich seitdem höre. Ist mir auch egal. Solange ich nur gute Laune habe. Wenn ich sie habe, dann versuche ich einfach nur, sie zu erhalten und zu genießen. Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Tag Abend und nun wünsche ich euch eine gute Nacht und ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 13. März 2014

Don't know how I am today

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Mittwoch, 12. März 2014

Again a day in the library

Wenigstens habe ich es heute mal geschafft, das zu tun, was ich mir vorgenommen habe. Da ich diese Woche Urlaub habe und so heute nicht zur Arbeit musste, nutzte ich die Zeit sinnvoll, indem ich zur Uni fuhr und mich da ewig lange in die Bibliothek setzte. Das letzte Mal, als ich in der Bibliothek gewesen bin, habe ich meine Literaturliste abgearbeitet und nach relevanter Literatur für mein Thema aussortiert. Das hat ja schon Stunden in Anspruch genommen. Nun war heute das konkrete Lesen dran. Mit einem Stapel Bücher und haufenweise Notizen dazu machen, da kann man sich wohl vorstellen, dass sich die Zeit in die Länge zog. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, aber ich zwang mich dazu, weiterzuarbeiten, bis ich meinen Stapel abgearbeitet hatte und unzählige Seiten mit Notizen gefüllt habe. (Ich hoffe ja nur, dass ich die auch noch werde lesen können. Irgendwann begann meine Hand zu schmerzen, was ja typisch bei meinem Körper ist, vor allem, weil der rechte Zeigefinger im Moment so geschwollen ist, dass er nicht mehr zu meinen anderen Fingern passt... -.- Das heißt jedenfalls, dass meine Schrift dann schnell unleserlich wird, selbst für mich...)

Irgendwann bekam ich leider Kopfschmerzen. Zum einen war es heute ja recht warm und die Luft in der Bibliothek war total schlecht. Zum anderen waren im Gebäude irgendwelche Renovierungs- und Säuberungsaktionen im Gange, leider sehr laute Aktionen, die man selbst in der Bibliothek hörte. Und wenn ich mich konzentrieren muss, bekomme ich von so etwas immer sofort Kopfschmerzen. Als ich meinen Stapel endlich abgearbeitet hatte und jetzt, denke ich mal, hoffe ich zumindest, erst mal genug Informationen habe, um anfangen zu können, konnte ich mich endlich auf den Heimweg machen.

Das heißt, nicht sofort. Ich wanderte erst noch zu meiner Arbeitsstelle, weil ich noch ein paar Unterlagen abgeben musste. Nächste Woche muss ich zwar auch am Dienstag arbeiten, aber bei Unterlagen ist wahrscheinlich immer am besten, sie so früh wie möglich anzugeben, oder? Es war zwar ein kleiner Umweg, aber so kam ich nach den Stunden in der Bibliothek wenigstens zu frischer Luft. So dass sich dann auch meine Kopfschmerzen wieder verflüchtigten.

Dienstag, 11. März 2014

Luckily today everything's okay

Okay, ich weiß nach wie vor nicht, woher dieses Schwindelgefühl gestern kam, aber wenigstens war es heute wieder weg. Zum Glück! Wenn es länger als einen Tag (und eine Nacht) angehalten hätte, hätte man sich wirklich Sorgen machen müssen, oder? Jedenfalls bin ich jetzt ziemlich froh darüber, dass es mir heute (in der Hinsicht) gut ging.

Hatte eigentlich für heute geplant, wieder zur Uni zu fahren und mich in die Bibliothek zu setzen. Aber dann hatte ich doch zu viel Angst, dass so was wie gestern heute wieder passieren würde und bin vorsichtshalber zu Hause geblieben. Vorsicht ist besser als Nachsicht, nicht wahr? Jedenfalls habe ich morgen Urlaub, das heißt, ich muss nicht zur Arbeit. Werde mich stattdessen in die Bibliothek setzen und an meiner Hausarbeit arbeiten. Hoffentlich kann ich morgen irgendwo ein wenig Motivation auftreiben...

Montag, 10. März 2014

New sorrows .-.

Mir ist schwindlig. Und ich weiß nicht, wieso. Schon seit ein paar Stunden geht das so. Als ich zum Abendessen runtergehen wollte, musste ich echt aufpassen, dass ich nicht die Treppen runterfalle. Ist irgendwie ein komisches Gefühl. Als ich mich hingelegt habe, ging es mir etwas besser, aber kaum stand ich wieder auf, war das Schwindelgefühl zurück. Und geht nicht mehr weg. Das macht mir echt Sorgen! Ich denke, ich gehe heute mal früh ins Bett und hoffe dann, dass es morgen weg ist. Sonst würde ich mir wirklich ernsthafte Sorgen machen! Woher kommt das bloß? Heute war doch ein ganz normaler Tag...

Sonntag, 9. März 2014

Finally I could relax

Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. (Psalm 34,5)

Schmerzen. Zum Glück nicht mehr so schlimm wie gestern, aber vor allem morgens konnte ich kaum gehen. Auch, weil sich auf der linken Seite der Schmerz von den Füßen bis hoch ins Knie zog und ich nur humpeln konnte. Im Laufe des Tages wurde es glücklicherweise aber immer besser. Mal sehen, wie's morgen sein wird.

Ich habe heute den ganzen Tag gelesen. "Sturmwolken am Horizont" von Elisabeth Büchle. Der erste Band, "Himmel über fremdem Land" war schon gut. Der zweite Band war einfach nur großartig und ich habe ihn verschlungen. Das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, ehe ich es nicht durchgelesen hatte. Jetzt freue ich mich schon sehr auf den dritten Band, "Hoffnung eines neuen Tages". Ich bin total gespannt, wie die Geschichte ausgehen wird. (Link führt jeweils auf die Amazon-Seite.)

Wie immer wünsche ich euch auch für die kommende neue Woche viel Erfolg und eine so schöne Zeit, wie nur möglich.

Samstag, 8. März 2014

Family Meeting. Exhausted!

Das Familientreffen. Unzählige Cousins und Cousinen meiner Mutter trafen sich heute. Die Schwestern meiner Mutter inklusive ihr) waren sozusagen Gastgeber. Was bedeutet, dass meine Cousins und Cousinen, meine Schwestern und ich zum Helfen praktisch gezwungen waren. Natürlich durfte jeder selbst entscheiden, ob er/sie kommt, aber es wäre halt gut, wenn wir kommen. Ich wusste lange nicht, was ich machen sollte. Entschied mich dann letzten Endes, hinzufahren und zu helfen. Es wurde sehr anstrengend. Sehr anstrengend! Vor allem weil sich alle Cousins (von denen ohnehin wenige da waren) und der Großteil der Cousinen irgendwann verdrückte, weil die keine Lust mehr hatten, zu helfen. So dass die ganze Arbeit - auch das ist typisch - auf meine Schwestern und mich fiel. Weil wir uns nämlich immer verantwortlich fühlen und nicht gehen. Es wurde auch sehr spät. War also den ganzen Tag nicht zu Hause.

Zudem hatte ich in den letzten Tagen wieder starke Schmerzen in den Füßen. (Gelenke hat man leider auch in den Zehen!) Längere Zeit war ich, zumindest an den Füßen, schmerzfrei, seit letzter Woche nicht mehr. Und heute war ich den ganzen Tag auf den Beinen (ich will Kilometergeld! Ist natürlich ein Scherz.) und lief hin und her und hin und her, ohne Pause. Als ich irgendwann endlich zu Hause war, endlich die Schuhe ausziehen und die Füße hochlegen konnte, war ich echt happy. Es war aber echt hart, als ich dann wieder aufstand. Da erst merkte ich, wie schlimm es wirklich war. Ich hätte schreien können. Meine Finger sind auch sehr unglücklich über die Arbeit, die ihnen heute zugemutet wurde... Na ja. Immerhin gab es leckeres Essen! ^__^ Irgendwas muss ja auch mal positiv sein.

Freitag, 7. März 2014

Preparations (once again)

Morgen ist ein großer Familientreff geplant. Weniger für alle, als vielmehr für die zahlreichen Cousins und Cousinen meiner Mutter. Wir sind natürlich trotzdem eingespannt (worden). Fürs Vorbereiten und Helfen. So waren wir, Mai, Mara und ich, heute den ganzen Nachtmittag bis zum frühen Abend da und halfen bei den Vorbereitungen. Es musste eine Menge getan werden, aber inzwischen sind wir schon regelrecht routiniert, was solche Festvorbereitungen angeht. Deswegen ging es eigentlichen ziemlich kontrolliert und schnell vonstatten. Und die typischen Nervensägen ließen sich, mit einer Ausnahme, nicht blicken, so dass es auch weitgehend friedlich ab lief. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, ob ich morgen tatsächlich hinfahren werde. Eigentlich habe ich keine Lust darauf, aber... Hm, mal sehen. Erfahrt ihr morgen dann ja.

Wie auch immer. Jetzt erst einmal wünsche ich euch allen ein wunderschönes Wochenende. (Selbst wenn ich morgen hinfahren sollte, könnte bei mir zumindest der Sonntag ja noch schön werden. Vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon?)

Donnerstag, 6. März 2014

Nothing important

Da ich momentan nicht weiß, was ich mir sonst angucken soll, habe ich wieder mit der ersten Staffel von "Sanctuary" angefangen. Irgendwie hatte ich einfach Lust auf die Serie. Bei der finde ich es wirklich schade, als sie nach der vierten Staffel einfach Schluss gemacht haben. In Serienhinsicht (das Wort gibt es nicht, ich weiß) freue ich mich schon auf Anfang April, weil da endlich endlich die vierte Staffel von "Game of Thrones" beginnt! Nicht wichtig, das weiß ich auch. Ist auch egal.

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Mittwoch, 5. März 2014

Am I weird? Well, that's me!

Nachdem ich es erst Mal geschafft hatte, mich aus dem Bett zu quälen, war der Tag eigentlich in Ordnung. Auch wenn der Zug seine typische Verspätung hatte. Ohne geht es wahrscheinlich einfach nicht. Immerhin hielt sie sich in Grenzen und ich kam gut auf der Arbeit an. Es gab heute so einiges zu tun, aber alles in allem war es ziemlich ruhig und gechillt. Vielleicht auch nur deshalb, weil ich einigermaßen motiviert und guter Laune war.

Ein bisschen komisch kam ich mir vor, als Jace auf einen Sprung vorbeikam. Er trug ein T-Shirt. Ich? Ich wage es gar nicht zu sagen. Einen Rollkragenpullover und darüber eine Sweatshirtjacke. Warum? Gestern Abend war mir unheimlich kalt. Heute Morgen auch. Also habe ich mich dementsprechend eingepackt. Nachher wurde es mir auch nicht wirklich wärmer, ich war dementsprechend froh darüber. Aber als ich Jace in dem kurzärmeligen Shirt sah, fragte ich mich doch, ob mit mir etwas nicht stimmt. Andererseits, sagte ich mir, bin ich ein Mädchen und ohnehin die totale Frostbeule. Wird also schon okay sein. Und wenn nicht, auch egal. Ich bin eben ich.

Dienstag, 4. März 2014

Dreams

Ich hatte einen wunderschönen Traum - und dann bin ich aufgewacht. Bei mir ist es so, dass ich meine Träume sofort wieder vergesse, wenn ich aufwache. Ich kann mich manchmal erinnern, dass die Träume schön, spannend, traurig oder schrecklich waren. Aber nie genau daran, was eigentlich passiert ist. Aus schönen Träumen werde ich irgendwie immer aufgeschreckt. Durch den Wecker, durch das Telefon, durch meine Familie, irgendwie. Bei schrecklichen Träumen ist es hingegen oft so, dass ich aufwachen will, aber nicht kann. Kennt ihr das auch? Oder erinnert ihr euch an eure Träume? Oder vielleicht träumt ihr gar nicht?

Ich liebe es, zu träumen. Ein guter Traum ist wie ein gutes Buch oder ein guter Film. Meiner Meinung nach. Wenn ihr das nicht nachvollziehen könnt, sind eure Träume vielleicht anders als meine. Kann ja sein. Träume sind etwas Schönes. Finde ich.

Montag, 3. März 2014

Bad mood. No words.

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Sonntag, 2. März 2014

A weekend without family ^__^

Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen. (Psalm 34,4)

Mein schönes Wochenende ist vorbei! Es war vor allem deswegen so schön, weil meine gesamte Familie ausgeflogen war und ich seit Freitag Abend allein zu Hause war. Einfach herrlich, von niemandem gestört zu werden, keiner will was von dir. Ich habe es so genossen! Die Zeit verflog leider wie im Flug. Viel zu schnell. Und jetzt sind sie alle wieder da. Alles ist gleich wieder schmutzig und laut. Ich liebe meine Familie, aber manchmal können sie einem unheimlich auf die Nerven gehen. So ist das nun mal, schätze ich.

Eine neue Woche beginnt. Montag und Dienstag werde ich auf keinen Fall irgendwohin gehen, da ist mir alles egal. Wie auch immer. Ich wünsche euch allen eine schöne neue Woche!

Samstag, 1. März 2014

A lovely day once ^__^

Ich habe diesen Tag einfach nur genossen! Ein wunderschöner Tag, meiner Meinung nach (mit zwei Ausnahmen, aber es kann ja nicht alles perfekt sein). Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Tag und wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

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