Dienstag, 30. Dezember 2014

2014 in Books

Wie im letzten Jahr schon, will ich auch dieses Jahr kurz ein paar Worte über die Bücher verlieren, die ich im Jahr 2014 gelesen habe. Nach wie vor bin ich einfach zu faul, einen Buchblog zu erstellen, ein Blog nimmt schon viel Zeit in Anspruch und Rezensionen sind schwerer zu schreiben als das, was ich normalerweise so mache. Egal. Darum geht es jetzt nicht.

Dieses Jahr habe ich wesentlich weniger Bücher gelesen als letztes Jahr. Da waren es, ich erinnere nur mal kurz daran, 100 Bücher. Dieses Jahr, das muss ich dazu sagen, hatte ich allerdings auch wesentlich weniger Zeit zu lesen. Einige Referate, eine Klausur, aber vor allem die Hausarbeit, stahlen viel von meiner Zeit. Vor allem die Hausarbeit. Etwa zwei Monate, alles in allem, habe ich zwar viel gelesen, aber nur wissenschaftliche Bücher und Artikel für die Hausarbeit, die nicht dazu zählen. So, das wäre geklärt. Im Grunde genommen ist es ja auch ziemlich egal, wie viele Bücher ich lese oder nicht lese. Es waren insgesamt 72. Dafür waren da vier Bände von Diana Gabaldons Outlander-Reihe dabei, die jeweils über 1000 Seiten hatten, die zudem sehr kleingedruckt waren, das dickste mit 1300 Seiten. (Band 7 habe ich schon bei mir liegen, nur hatte ich bisher noch keine Zeit, es anzufangen.)

Mein Jahr fing mit Der Lavendelgarten von Lucinda Riley an und hörte mit Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes auf. Beides wirklich sehr schöne Bücher, beides im Übrigen jeweils Geburtstagsgeschenke. Ersteres letztes Jahr von Midori, meiner Tante, letzteres dieses Jahr von Mai, meiner Schwester.

Bücher, die mir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind (Achtung: Auswahl!):
- die Erster Weltkrieg-Trilogie von Elisabeth Büchle, Himmel über fremdem Land, Sturmwolken am Horizont und Hoffnung eines neuen Tages (ich habe die Bücher förmlich verschlungen, die Geschichte nimmt einen unheimlich gefangen und man möchte nur noch wissen, wie es ausgeht)
- Die falsche Gouvernante von Jen Turano (unglaublich komisch! Ich habe herzhaft lachen können!)

Anders als letztes Jahr habe ich dieses Jahr kein Buch gelesen, dass ich unglaublich furchtbar finde, dass ich mich darüber ärgere, es gelesen zu haben. Zwei Bücher, die ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde, werde ich dennoch nennen:
- Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
- Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy

So viel also zu den Büchern dieses Jahr. Insgesamt waren es 33932 Seiten! Leider hatte ich mir letztes Jahr nicht aufgeschrieben, wie viele Seiten die einzelnen Bücher hatten, so dass ich hier keinen Vergleich anstellen kann. Aber fast 34000 Seiten klingen doch nicht schlecht, oder? ;)

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