Dienstag, 7. Oktober 2014

Meeting a friend. Still problems with my hand.

Am Bahnhof traf ich K., eine Freundin aus Abiturzeiten, die ich im Laufe der Jahre immer mal wieder getroffen habe. Und da unser Zug fünfundzwanzig (!) Minuten Verspätung hatte, nahmen wir die S-Bahn, die ebenfalls um zehn Minuten verspätet war, aber wenigstens fuhr sie dann; die plötzlich so lange Zeit im Zug nutzten wir sinnvoll, indem wir uns angeregt unterhielten.

Es folgt ein langer Arbeitstag, an dem ich mich aber weiterhin schonte. Zum Glück haben meine Kolleginnen Verständnis und sagten auch, dass ich nicht zu viel tun sollte. Die Zeit verging dennoch sehr schnell und nachdem ich mich noch eine Weile mit Maren unterhalten hatte, machte ich mich auf den Heimweg, dieses Mal war der Zug zum Glück. Und zum Glück war ich ein paar Stunden vor dem angekündigten Streik unterwegs. Für morgen befürchte ich aber das Schlimmste. Es dauert bekanntlich lange, dass nach dem Streik alles wieder so einigermaßen läuft und morgen muss ich ja auch wieder früh den Zug nehmen. Ich denke mal, da muss ich mich auch auf eine Wartezeit gefasst machen... Aber wenigstens streiken sie da nicht mehr. Irgendwie werde ich ja hoffentlich zur Uni kommen. Würde, denke ich, nicht so gut aussehen, wenn man in der ersten Woche, in der ersten Sitzung zu spät (oder gar nicht) kommen würde. Abwarten. Auch bezüglich meiner Hand.

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