Montag, 15. September 2014

Work. Friends. Timetable. Shocking News.

Oh Mann, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das erste, was meine Mom mir erzählte, als ich nach Hause kam, war, dass einer der Söhne meiner Masseuse gestern einen tödlichen Unfall hatte. Ein weiterer Sohn wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Das ist einfach furchtbar, wenn man so etwas hört. Der Junge, der gestorben ist, ist so alt wie meine Schwester Mai... Mein tiefempfundenes Mitgefühl an dieser Stelle an meine liebe Masseuse. Sie hat immer so stolz von ihren Jungs erzählt... Alle Worte wirken da irgendwie hohl! Das ist einfach nur schrecklich!

Meine Arbeit war heute wieder sehr gut. Ich hatte viel zu tun, auch, weil Alex (Sandras Worte) nichts auf die Reihe bekommt. Später machten Maren und ich eine schöne Kaffeepause, zu der auch Phil kam, wir unterhielten uns und genossen einfach ein wenig die Ruhe. Sonst war nämlich niemand von den Kollegen da. Schließlich machte ich Feierabend, und da der Zug Verspätung hatte, verpasste ich meine Anschlussbahn um zweieinhalb Minuten. Angesichts der Schocknachricht, die ich anschließend bekam, wirkt das so bedeutungslos. Ich habe mich aber auch nicht aufgeregt, ich habe die Zeit genutzt, um mein Buch weiter zu lesen.

Bis eben war ich dann damit beschäftigt, einen annehmbaren Stundenplan für das nächste Semester zu basteln und meine Arbeitszeiten darin zu integrieren. Es bleibt bei meinem freien Freitag, was ich wirklich herrlich finde (und den ich auch immer dringend benötige!). Donnerstag wird es spät, dafür fängt der Tag da voraussichtlich aber auch später an. Der Mittwoch wird wohl wieder einige Hin- und Herlauferei beinhalten. So weit, so gut. Ich hoffe, das klappt alles.

Keine Kommentare: