Dienstag, 22. Juli 2014

Some quiet hours

Genau wie gestern hatte mein Zug morgens fünf Minuten Verspätung. Anders als gestern regnete es heute aber nicht so heftig, so dass ich, wie eigentlich für gestern geplant, einen Umweg auf dem Weg zur Arbeit machte und erst zur Uni fuhr bzw. zur Universitätsbibliothek, weil ein Buch, das ich mir vormerken lassen hatte, da war. Dadurch war ich etwas später als sonst auf der Arbeit, aber immer noch mehr als rechtzeitig. Die nächsten paar Stunden verliefen ruhig, wirklich angenehm. Auch heute hängte ich wieder Überstunden dran, unterhielt mich mit Maren; wir ersticken in Arbeit. Obwohl fast alle von uns (vor allem Sandra) regelmäßig Überstunden machen. Den Rest der Woche habe ich jetzt frei, oder "frei", eigentlich habe ich einen Haufen Arbeit vor mir. Aber wenigstens muss ich nicht soo früh aufstehen und nicht eine gefühlte Ewigkeit mit dem Zug irgendwohin fahren. Apropos Zug. Gestern hatte der Zug zurück zehn Minuten Verspätung, heute fünfzehn, fährt da überhaupt noch etwas pünktlich?

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