Samstag, 12. Juli 2014

Buried in work

Mit einer Kanne Kaffee (und ein paar Keksen als Seelennahrung) setzte ich mich hin, um den Großteil des Tages damit zu verbringen, mich durch den Berg an Literatur für meine Hausarbeit zu lesen. Bzw. in Vorbereitung für Dienstag, wo ich das Thema meiner Hausarbeit vorstellen muss, bis dahin muss ich mein Thema eingeschränkt und am besten auch schon eine These formuliert haben. Die Einschränkung muss sein, eine These werde ich bis dahin wohl kaum formuliert bekommen, weil ich ja auch noch irgendwie eine Klausurvorbereitung für den Mittwoch betreiben muss. Das ist einfach zu viel auf einmal. Ich wünschte, ich hätte die ganze Woche Zeit zur Klausurvorbereitung, dann wäre die Chance höher, die Klausur besser abzuschneiden. Aber gut, 'was wäre wenn' hilft mir jetzt auch nicht weiter. Der Kaffee hingegen schon.

Langsam bekomme ich aber wieder Kopfschmerzen. Den ganzen Tag am Schreibtisch verbringen zu müssen, strengt schon ziemlich an, nicht wahr? Ich denke, das geht vielen Studenten im Moment so, die ja vermutlich alle gerade in der anstrengenden Endphase der Vorlesungszeit stehen.

Dazu noch ist die Druckerpatrone (gefühlt: schon wieder) leer und ich habe keine Ahnung, ob Keiji noch eine in Reserve zu Hause hat oder nicht. Und da er den ganzen Tag nicht zu Hause ist, kann ich ihn auch nicht fragen. Das bedeutet, dass ich im Moment keine weiteren Artikel ausdrucken kann, zwischenzeitlich habe ich sechs weitere relevante/wichtige ausgewählt. Andererseits habe ich noch nicht mal die durch, die ich schon ausgedruckt habe. Außerdem liegt neben mir ein Stapel an Büchern, die ich mir aus drei verschiedenen Bibliotheken ausgeliehen habe. Ich drehe durch...

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