Dienstag, 20. Mai 2014

Not as bad as yesterday

Nach einem Tag wie gestern, an dem ich irgendwie ja an einem seelischen Tiefpunkt war, konnte es heute nur besser werden. Gut, theoretisch hätte es auch noch schlimmer werden können, aber dieser Gedanke ist doch einfach deprimierend. Also nein, zum Glück war letzteres nicht der Fall. Auf der Arbeit war es heute ziemlich ruhig, so wie heute könnte es immer sein, hätte ich nichts dagegen. Nach der Arbeit hatte ich wie immer noch zwei Stunden, bis ich zur Uni musste. Zuerst führte ich meine Recherche für meinen Vortrag nächste Woche fort (ich habe noch immer kein konkretes Thema... Nicht gut!), danach unterhielt ich mich kurz mit Cathy, ehe ich mit Maren Essen ging, wobei wir auch Sandra trafen.

Pünktlich zum Anfang der Sitzung waren wir wieder in der Uni. Normalerweise finde ich die Stunde immer sehr gechillt, heute erfüllte mich der Gedanke daran, dass ich nächste Woche dran bin, ohne wirklich irgendetwas vorliegen zu haben, mit Panik... Soll ich nächste Woche krank sein? Aber nein, ich bin zwar ein Feigling und Angsthase, aber ich laufe trotzdem eigentlich nie weg. Wenn's schlecht wird, wird's halt schlecht. Letztendlich wäre das auch egal. Es gibt keine Note oder so.

Mein Zug hatte heute schon wieder Verspätung, zehn Minuten. Wenigstens war es nicht ganz so ein Chaos wie gestern. Es war zwar sehr knapp, aber ich bekam so gerade noch meine Anschlussbahn und da war mir dann alles andere auch egal. Und meine Laune wurde nicht, wie gestern, getrübt. Abends machte ich nichts für die Uni, sondern las den Bericht meiner Schwester Korrektur. Das ist eine Arbeit! Ihre Kommasetzung hat sich ein wenig verbessert, aber eigentlich nur unwesentlich und mache ihrer Formulierungen sind zum Davonlaufen...

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