Dienstag, 6. Mai 2014

It would've been possible - but it didn't happen. -.-

Mein Tag begann wie eigentlich immer: mit dem innigen Verlangen, doch noch im Bett bleiben zu können, was ich aber natürlich nicht kann, weil ich zur Arbeit musste. Was ich aber an der Arbeit mag, ist, dass ich dafür zu Hause nichts tun muss. Für die Uni habe ich gerade so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, womit ich eigentlich anfangen soll. Worauf sollte ich meine größten Prioritäten setzen? Gute Frage! Ich weiß es nicht. Arbeit war dann auch wunderbar ruhig und gechillt heute; es war nicht wirklich was los. Nach der Arbeit unterhielt ich mich eine Weile mit Cathy und Maren, bevor ich mich dann in die Bibliothek setzte und den Text für mein eines Seminar morgen weiterlas, um so meine Freistunde sinnvoll auszufüllen.

Am späten Nachmittag hatte ich dann noch mein Seminar für heute, das ich fast noch am liebsten habe, weil man dafür wenig bis nichts tun muss, außer zu den beiden Sitzungen, in denen man mit seinem Vortrag bzw. seinen Vorträgen dran ist. (Wobei ich dafür bisher auch noch so rein gar nichts gemacht habe... Aber ich habe noch drei Wochen, da sollte sich noch was machen lassen. Wenn ich es mal schaffe. Hm.) Wir machten heute schon ziemlich früh Schluss und ich begab mich auf meinen Heimweg.

Ja, da wir so früh Schluss hatten, rechnete ich mir, dass ich noch den früheren Zug erwischen könnte und so eine halbe Stunde zu Hause sein könnte. Aber nein, natürlich nicht. Typisch mein Glück passierte was? Genau, der Zug hatte Verspätung. Fünfzehn Minuten! Ich nahm also die S-Bahn, wenn sie pünktlich ist, was sie war, und gut durch fährt, schaffe ich es normalerweise dann noch knapp, meine Anschlussbahn zu bekommen. Leider tat sie Letzteres nicht, sondern blieb irgendwo stehen, so dass ich noch mal warten musste und dann so wie immer zu Hause war. Na toll! Eine halbe Stunde früher - ausnahmsweise - wäre doch echt mal schön gewesen. Vor allem wenn man so viel zu tun hat. Ja, was soll ich sagen? Nichts!

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