Dienstag, 10. Mai 2011

Again my best friend: the trains

Morgens wie immer, alles in Ordnung. Uni ebenfalls wie immer. Ganz lustig. Dann zurück... Straßen- und U-Bahnen fuhren sehr gut. Ich war rechtzeitig am Bahnhof. Fünf Minuten auf den Zug warten, super. Besser kanns nicht gehen - denkste! Ich komme auf den Bahnsteig und sehe diese wundervolle Anzeige: "circa zehn Minuten später". Uff! Ich war schon so froh, rechtzeitig am Bahnhof gewesen zu sein und jetzt das! Die Durchsage wiederholte das nochmal und nannte auch den Grund: "Verzögerungen im Betriebsablauf". Aha! Irgendwie haben Züge ständig Verspätungen oder fallen gar aus, wegen Verspätungen im Betriebsablauf. Was soll das denn eigentlich genau heißen? Was sind das für ominöse Verzögerungen? Ich weiß nur eins: Es ist unglaublich nervig! Okay, dann letztendlich hatte der Zug aber fünfzehn Minuten Verspätung, was dann aber nicht mehr durchgegeben wurde. Was soll ich sagen? Dadurch habe ich meine Anschlussbahn verpasst und musste noch mal ne halbe Stunde auf'm Bahnhof abhängen. Was ich ja unheimlich gerne tue. Das regt mich einfach nur auf. Ich meine, Verspätungen sollten eine Ausnahme sein. Stattdessen ist eher das Pünktlichkommen die Ausnahme. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Hm, das könnte natürlich sein! Ich könnte bald wirklich ein Buch veröffentlichen: Mein Leben mit den Zügen. Oder eher wie die Züge mein Leben ausbremsen, man kommt ja vor lauter Warten auf allen möglichen Bahnhöfen zu überhaupt nichts mehr. Und die Sitzplätze sind natürlich alle schon belegt. Und im Stehen kann ich nichts machen. Nur mich aufregen...

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