Samstag, 30. Oktober 2010

What will you do - later?

Langsam kann ich es echt nicht mehr hören. "Was studierst du denn?" - "Aha! Und was willst du später mal machen?" Mal im Ernst, ich habe gerade mal mit dem Studium angefangen, an den Abschluss ist noch lange nicht zu denken und immer diese Frage nach dem, was ich mal machen will. Im Prinzip kann es denen doch egal sein. Außerdem kann sich die Meinung in drei Jahren immer noch ändern. Ich meine, wenn man auf Lehramt oder aber Jura oder Medizin studiert, ist ja schon klar, was man mal machen wird. Bei vielen anderen Fächern aber hat man den Vorteil, dass man sich immer noch umentscheiden kann. Zum Beispiel: Ich studiere Germanistik. Damit hat man später viele Möglichkeiten, in welchem Bereich man arbeiten möchte. Warum muss ich mich jetzt in der dritten Studienwoche konkret auf etwas entschieden haben? Natürlich weiß ich, in welchen Bereich ich am liebsten möchte, aber was geht das die anderen an? Als wäre das das wichtigste! Kann man sich nicht einfach für mich freuen, dass ich einen Studienplatz bekommen habe, auf den ich ja immerhin ein Jahr lang gewartet habe? Wäre doch viel angebrachter als zu fragen, was ich mal machen möchte. Aber so ist die Menschheit... (Und nein, ich stelle solche Fragen nicht! Wenn ich auf Kommilitonen treffe und wir über sowas reden, interessiert eigentlich nur, was der andere studiert und nicht (außer in genannten Fällen Lehramt, Medizin, Jura) was er damit machen will. Okay, uns als Studenten geht es vermutlich oft ähnlich und viele wissen noch nicht genau, was sie mal machen wollen.)

Heute natürlich erst einmal ausgeschlafen (was sollte Jan auch anderes tun, gut, außer lernen vielleicht? :P) und ein bisschen gechillt. Mal wieder etwas gelesen, was nicht mit dem Studium zu tun hat, da hat man einfach nicht mehr so viel Zeit zu.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

What do they do?

Wenn ich das nur wieder lese. Also, es haben bestimmt ja alle mitbekommen, dass gestern gestreikt wurde und dass ich mich tierisch darüber aufgeregt habe. Jetzt lese ich heute in der Zeitung, dass da jemand gesagt (fragt mich nicht, wer. Ist ja auch nicht wichtig sondern nur die Aussage), dass wenn das nichts gebracht hat, sie nochmal streiken wollen und den gesamten Verkehr lahmlegen wollen. Geht's noch? Ich habe keine andere Möglichkeit, zur Uni kommen, als nur mit dem Zug. Und wie das mit Fehlstunden ist, habe ich ja schon erläutert. Außerdem betone ich noch mal die Tatsache, dass wir Kunden der Bahn sind, wir haben dafür bezahlt, von A nach B zu kommen, da können die nicht einfach streiken. Ich weiß, dass es im Prinzip nichts bringt, sich darüber aufzuregen, da nehmen die leider keine Rücksicht drauf! Werfen wir mal einen Blick auf die Ärztestreiks. Da wurde immer dafür gesorgt, dass eine wesentliche Versorgung noch vorhanden war. Wer Probleme hatte, wurde trotzdem versorgt. (Okay, kann man natürlich nicht 1:1 übertragen, aber trotzdem!) Wenn ich dadurch Unterricht und somit den Unterrichtsstoff verpasse, wär das sehr wesentlich für mich! Aber da nimmt natürlich niemand Rücksicht drauf!

Okay, jetzt hab ich selber langsam genug davon, mich immer weiter über dieses Thema auszulassen. Es macht mir nur Kopfschmerzen und letztendlich habe ich doch keine Nutzen davon. Ich hoffe nur, dass ich dadurch (also durch die Streiks, wenn denn welche noch kommen sollten, was ich nicht hoffe) keinen Nachteil erleide. (Ausrufungszeichen!)

Dienstag, 26. Oktober 2010

Annoyed!!! Strike caused mental breakdown!

Supertoller Tag heute! Morgens voll beeilt, damit ich auch ja noch rechtzeitig zum Zug komme. So, dann kam der auch und alle setzten sich rein. Und die Durchsage, die den Tag zum besten meines Lebens machte! Streik! Und deswegen fällt der Zug aus. Hervorragend! Ich meine, ich muss ja nicht unbedingt zur Uni und ich darf ja auch nicht nur zwei Mal fehlen, um den Kurs angerechnet zu bekommen. Okay, nächste Hoffnung, die Bummelbahn. Also rüber zur S-Bahn, der Fahrer meint: Ja, ja, wir fahren. Zehn Minuten später wird mein Tag noch besser, wieder eine schöne Durchsage: Ich erfahre gerade, dass hier gestreikt wird. Halbe bis zwei Stunden Verspätung. Und dann, juhu, noch eine Durchsage. Der nächste Zug fährt erst um 9:00 Uhr. Tja, wenn ich dann endlich an der Uni bin, verpasse ich nicht nur meine erste Veranstaltung, sondern komme auch noch zu spät zur zweiten. Yeah, ich liebe es ja so, zu spät zu kommen! Eine junge nette Dame, die neben mir im Zug saß und auch nach Köln muss, wollte dann mit dem Auto hinfahren. Bot mir freundlicherweise an, mich mitzunehmen. Dann die nächste gute Nachricht: Stau. Komisch, warum nur? Ja, ich kam noch zu meiner ersten Veranstaltung, aber mit einer kompletten Stunde (und damit meine ich eine 60 Minuten Stunde) Verspätung. Die halbe Stunde hat mir dann auch nicht mehr viel gebracht. Verstanden habe ich nichts mehr. Das kann ich mir jetzt alles selber irgendwie erarbeiten.

Die können ja streiken, aber nicht auf Kosten ihrer Kunden! Immerhin zahlt man ja dafür, dass die uns fahren. Und zwar viel Geld. Und ich habe das mit Geld bezahlt, dass ich eigentlich gar nicht habe. Gut, in der Zeitung (die ich erst gelesen habe, als ich wieder zu Hause war, morgens hatte ich keine Zeit dafür) stand dann, dass man je nachdem die Tickets erstattet bekommt. Und wer erstattet mir meine verlorene Unterrichtsstunde? Die hab ich jetzt verpasst. Was, wenn das Thema am Ende in der Klausur kommt? Dann habe ich einen Nachteil! Und wenn der Zug planmäßig gefahren wäre, wäre ich früher dagewesen, als ich es gemusst hätte. Es ist also nicht meine Schuld, dass ich sie verpasst habe! Das regt mich so dermaßen auf! Ich hasse es wie die Pest, zu spät zu kommen und Unterrichtsstunden zu verpassen. Ich bin früher selbst noch mit Fieber zur Schule gegangen. Will ja wohl was heißen! Etwas mehr Kundenfreundlichkeit kann man ja wohl erwarten! Dann sollen die das irgendwie anders regeln. Aber nicht auf Kosten der Arbeitnehmer, Studenten und Schüler, die auf die Bahn angwiesen sind, um zu ihren Arbeits- oder Lernplatz zu kommen. Schließlich zahle ich ja auch für das Studium, da will ich den Unterricht nicht verpassen. Ich persönlich kann es mir finanziell nicht leisten, noch ein Studienjahr oder auch nur ein Semester anzuhängen, vor allem weil ich auch gerne ein Semester lang ins Ausland gehen möchte.

Hab mich heute wirklich unglaublich darüber aufgeregt! Bringt zwar nicht wirklich was, aber ich hoffe wirklich, dass das das letzte Mal war, ich will nicht noch mal zu spät wegen so was kommen! Wenn ich es selber schuld bin, weil ich verschlafen habe oder so ist das was anderes. Aber wenn ich zu spät komme, ohne etwas dafür zu können, dann ist es denke ich mal durchaus verständlich, wenn ich mich aufrege, oder?

Samstag, 23. Oktober 2010

Weekend

Wieder früh aus dem Bett und zur Uni. Nachdem ich zurückkam, musste ich erst noch zum Fotografen, brauchte ein Passbild. Da ich ja bald alt werde (Einundzwanzig, das muss man sich mal vorstellen! ;D),brauche ich jetzt einen neuen Ausweis, na, die meisten werden wohl wissen, wovon ich rede. Anschließend nach Hause und ein bisschen was noch fürs Studium getan. Morgen Ausschlafen (bzw. heute:P), da freue ich mich schon unbändig drauf. Am Ende der Woche bin ich immer so unglaublich erledigt, na ja, eigentlich auch schon früher, aber trotzdem. Ich bin immer froh, wenn ich etwas länger schlafen darf. Wünsche auch euch allen ein erholsames Wochenende!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Tired again

Bin sooo müde! Uni war mal wieder anstrengend, Zugfahren ist ermüdend, vor allem wenn man noch darauf warten muss, dass er kommt. Dabei steht man ja draußen und ist total am frieren. Hab mir dazu noch (mal wieder) meinen Knöchel umgeknickt. Meine Gelenke sind ja alle sehr schwach, obwohl ich jeden Tag Magnesium nehme. Und ich kann nicht trainieren, weil sie, also meine Gelenke, sofort aufgeben und so dermaßen wehtun, dass sie eher ganz kaputtgehen, als stärker zu werden. Daher knicke ich schon mal schnell um. Und das tut natürlich weh. Kann man sich ja vorstellen. Irgendwann war ich dann - juhu - zu Hause, was essen und dann gleich weiter irgendwas für die Uni machen. Muss eigentlich auch jetzt noch lernen, aber ich brauche jetzt erst mal etwas Abstand, um mich wieder richtig konzentrieren zu können. Mein Kopf tut auch wieder so weh, mit Lernen ist gerade im Moment also sowieso nicht so viel. Nur noch morgen und dann ist erst mal Wochenende!!! Ich freue mich schon so unglaublich darauf, weil ich echt so erledigt bin. Man muss sich jetzt halt erst einmal an die neue Situation gewöhnen, nicht wahr?!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Time goes by too fast

Dienstags muss ich jetzt schon immer seeeehr früh raus (nichts für einen Langschläfer für mich), nachdem ich am Montag erst sehr spät nach Hause komme. Etwas kontraproduktiv, aber anders gehts halt nicht. Jedenfalls bin ich jetzt wirklich erledigt. Mein Rücken tut weh, wegen diesen dicken Büchern, die ich immer mitschleppen muss und dann auch noch gefühlte hundert Kilometer. Dazu ist mir heute die Bahn nach Hause vor der Nase weggefahren, so dass ich die nächste eine halbe Stunde später nehmen musste und so noch länger warten musste. Schon jetzt bemerke ich, dass ich die Zeit zunehmend pauschal sehe. Drei, fünf Minuten spielen bei mir keine Rolle mehr (die Straßen- und U-Bahnen kommen ja in etwa immer so, dass man höchstens fünf Minuten warten muss, wenn es nicht so läuft wie gestern, wo es einen Unfall oder so was gab und die Straßenbahn erst ca. zwanzig Minuten später kam, wodurch ich einen späteren Zug nehmen musste und dann noch ewig warten musste, weil so spät abends die Bahn, die ich nehmen muss, um nach Hause zu kommen nur noch ein Mal in der Stunde kommt. Puh! Meine Güte, was für ein Satz!). Das erschreckt mich eigentlich. Man soll ja für den Moment leben. Wenn der mir aber nichts mehr bedeutet, sieht mein Leben ja ganz anders aus. Und das will ich wirklich nicht.

Ich finds immer wieder lustig, was man manchmal für Leuten im Zug begegnet. Heute zum Beispiel war da eine Frau, die fortwährend ihren Hund beschimpfte. Ich frag mich bei so was dann wirklich, warum man sich einen Hund anschafft. Aber wahrscheinlich tut man es gerade deswegen, um jemanden zu haben, dem man alles sagen, was einen bewegt. Und wenn man schlecht drauf ist, beschimpft man den eben. Wie auch immer. Oder der Typ nachher in der Bahn, der ganz interessiert in meinem Text mitlas (den ich für ein Seminar lesen musste), obwohl er wahrscheinlich kein Wort davon verstand. Aber dann hat man wenigstens zwischendurch mal etwas zum Schmunzeln...

Montag, 18. Oktober 2010

New week

Gestern wurde mal wieder Geburtstag gefeiert, diesmal bei uns. Und natürlich auch wieder nach dem gleichen Schema. Was anderes gibt es doch bei uns in der Familie eigentlich gar nicht. Fast alle löcherten mich dann mit Fragen zu meinem Studium, wie ist es so, wie komme ich dahin, etc. Irgendwann kam ich mir vor wie ein Papagei, weil ich jedem mehr oder weniger das gleiche erzählen musste. Außerdem war ich gestern so unendlich müde, keine Ahnung wieso, denn eigentlich habe ich am Samstag ja ausgeschlafen. Heute konnte ich auch länger schlafen, weil ich montags erst reltiv spät zur Uni muss, dafür aber leider auch erst sehr spät wieder nach Hause komme.
Wünsche euch ne gute Woche!

Samstag, 16. Oktober 2010

Learning

Nicht mal der Samstag ist noch ein richtiger Samstag, weil ich jetzt auch da lernen muss, sonst komme ich einfach nicht mit. Dazu lerne ich ja jetzt noch eine neue Fremdsprache, da muss man schon ganz schön ranklotzen, damit das klappt! Es soll ja nicht so laufen wie damals mit dem Französischen. Vier Jahre Französisch und heute verstehe ich kein Wort mehr. Ist doch peinlich! Wenn man eine Fremdsprache lernt, sollte man sie auch nach einigen Jahren noch beherrschen können, nicht wahr?!

Mir ist so furchtbar kalt, irgendwie ist auch mein Zimmer nicht wirklich warm. Wahrscheinlich fast so kalt wie draußen. Dabei habe ich meine Heizung schon aufgedreht. Aber frieren tue ich trotzdem. Na ja, ich wünsche euch allen noch ein schönes Wochenende und erholt euch mal gut!

Freitag, 15. Oktober 2010

Trains...

Leute, ich bin sooo müde und kaputt. Eine Woche und ich bin erledigt und so (oder so ähnlich) wird das jetzt noch drei Jahre gehen. Ich meine, wenn ich mir die Zeiten meiner Vorlesungen, etc. anschaue, denke ich mir: Ja, geht doch. Aber dann, ha ha, ätsch!, muss ich ja noch die Zugfahrt dazu rechnen. Und dann wird's machmal echt wirklich ätzend! Aber da muss ich jetzt wohl durch... Dann kommt noch dazu, dass ich das Zugfahren irgendwie nicht so wirklich vertrage. Ich bekomme jedesmal rasende Kopfschmerzen dabei. Und die bleiben dann leider auch so einige Zeit bestehen. Was es auch wieder schwierig(er) macht, den Ausführungen der Dozenten wirklich zuhören zu können. Ach ja, vor was für Probleme so ein Studium einen stellt. Und ich bin ja ein Mensch, der Probleme irgendwie magisch anzieht. Bei mir klappt eigentlich gar nichts! Aber das interessiert jetzt keinen. Oder?

Jedenfalls bin ich ziemlich fertig, vor allem mit den Nerven... Und ich kann Züge nicht mehr sehen. Und diese Bahnhofsansagenstimme (was für ein Wort!) geht mir ebenfalls total auf die Nerven. Irgendwann ist man wahrscheinlich so weit, dass man sie ausblenden kann, oder? Ich meine, entweder sagt sie mir Dinge, die ich schon weiß oder sie übermittelt schlechte Nachrichten, wie etwa (am Montag): "Der Zug von A nach B entfällt." So etwas ist doch ärgerlich! Vor allem, wenn man, so wie ich, es nicht mag, zu spät zu irgendwas zu kommen!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Effort

Gestern den ganzen Tag in der Uni, früh raus, spät erst wieder zu Hause. Furchtbar! Dazu Kopf- und Rückenschmerzen, nein, nicht sehr angenehm! Totmüde ins Bett und heute noch früher raus und wieder zur Uni. Zum Glück aber schon früher nach Hause, aber wieder mit Kopfschmerzen. Ehrlich, ich habe mir ja alles mögliche vorgestellt, aber so dann letztendlich irgendwie nicht. Aber das geht vermutlich allen so. Oder zumindest ähnlich. Muss noch hunderte von Büchern anschaffen, keine Ahnung, wo ich das Geld dafür hervorzaubern soll. Auf jeden Fall ist das Studium schon mal sehr geldintensiv, sprich: teuer. Und zeitaufwändig, allein um hin und wieder nach Hause zu kommen, dann noch die ganze Literatur nachlesen, Hausaufgaben, lernen... Und heute war erst der zweite Tag! Da kann man sich ja vorstellen, wo das noch hingehen wird. Bin schon wieder sooo müde. Gut, bin gestern natürlich spät ins Bett und heute sehr früh wieder raus, das ist schon äußerst anstrengend. Vielleicht gewöhne ich mich ja noch dran. Morgens ist es noch kalt, wenn ich los muss. Und eisig kalt! War die ganze Zeit am Zittern und Frieren. Und ich bin ja sowieso der totale Eiszapfen. Argh! Zu anstrengend das Ganze!

Sonntag, 10. Oktober 2010

My last day

Ab morgen ist Chillen ein Fremdwort für mich! Ab morgen geht es los! Kein Ausschlafen mehr (außer am Samstag, das kann, das darf mir keiner nehmen, sonst brech ich zusammen! Keine Ahnung, ob es so schlimm ist, wie ich es mir vorstelle... Auf jeden Fall habe ich fest vor, vom ersten Tag an vernünftig zu lernen und zu arbeiten. Ob ich das schaffe? Ich hoffe es! Ich muss mich einfach am Riemen reißen! Ich werde mich selber dazu zwingen müssen, dann wird es schon klappen! Mann, das wird ne Umstellung. Und immer mit den Hin- und Zurückfahrten... Da freue ich mich am allerwenigsten drauf! Ich werd ja schon bald sehen, wie es ist...

Samstag, 9. Oktober 2010

Three Wishes

Stellt euch vor, ihr hättet drei Wünsche frei. Warum auch immer. Und ihr dürftet euch wünschen, was auch immer ihr wollt. Und es würde auch noch wahr werden! Was würdet ihr euch wünschen? Ich kann mir vorstellen, dass viele sich Erfolg, Reichtum, Gesundheit, etc. wünschen werden. Was ja auch nicht schlimm ist. Ich würde es mir vielleicht auch wünschen. Aber in erster Linie würde ich mir wohl Freundschaft und Liebe wünschen. Einen echten Freund/ eine echte Freundin und jemanden, der mich liebt. Was gibt es größeres im Leben? Geld allein macht nicht glücklich, Erfolg und Ruhm auch nicht. Was wirklich wichtig ist, ist das Gefühl, geliebt zu werden. Und das würde ich mir wünschen. Da ich aber leider keine drei, ja, noch nicht mal einen Wunsch frei habe, wird das wohl leider weiterhin ein Traum bleiben - Freundschaft und Liebe. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie traurig und leer mein Leben ist!

Mein Haus, mein Auto,..., mein was auch immer. Haben, haben, haben. Der Mensch ist irgendwie sehr auf Besitz und Eigentum aus. Ansehen, Ruhm ist ebenfalls wichtig für viele. Besitz? Macht dich doch auf Dauer nicht glücklich, nicht wirklich. Ansehen? Ja, gut. Aber hinter deinem Rücken wird trotzdem über dich geredet, was also ist so wichtig am Ansehen? Mir ist egal, was andere über mich denken. Sollen sie doch, wenn es ihnen Spaß macht. Was ich nur will, ist ein Mensch, ein einziger Mensch, der mich liebt, oder zumindest mag. Der für mich da ist und mir hilft. Das wäre schon sehr viel. Das allein ist doch wichtig! Wenn du nur einen Menschen hast, für den du wichtig bist!

Stell dir vor, du hättest drei Wünsche frei! Was würdest du dir wünschen?

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Thinking

Das war doch mal ein Arztbesuch! Kam dahin, also zum Zahnarzt, durfte gleich ins Behandlungszimmer. Kurz darauf kam auch der Zahnarzt, schaute sich meine Zähne an und ich konnte schon wieder gehen. Das ganze hat vielleicht zwei Minuten gedauert. Das lob ich mir doch! Keine ätzenden Wartezeiten (wie in den letzten paar Tagen). Hilfreich war natürlich auch meine gute Zahnpflege (:P), so dass der Arzt nichts zu meckern hatte und ich nicht aufgehalten wurde.

Ich fange langsam an, mir Gedanken über die Weihnachtsgeschenke zu machen. Ich habe glaube ich schon letztes Jahr was darüber gesagt (dass mich dieses Konsumweihnachten total nervt!), aber was soll man machen? Also mal wieder die Frage, was kann man seinem Vater und seinen Brüdern schenken? Worüber sie sich auch wirklich freuen würden. Keine Ahnung! Da bin ich wirklich überfragt...

Mittwoch, 6. Oktober 2010

On the way

Puh. Tolle Vorstellung für das Studium. Stundenlang mit dem Zug fahren, ständig auf den Anschluss warten, hier hin latschen, dort hin latschen und spät nach Hause kommen. Heute war ich ja wieder in der Uni, und ich bin ja auch echt froh, dass ich jetzt studieren kann, aber kann die Uni nicht in meiner Heimatstadt stehen? Dann würde ich nicht ständig stundenlang unterwegs sein. Das nimmt so viel Zeit weg! Zeit, die man echt besser verwenden könnte (bsw. mit lernen :P). Na ja, irgendwann werde ich mich hoffentlich daran gewöhnt haben und es kaum noch merken (oder aber es wird mich von Tag zu Tag mehr nerven)!

Dienstag, 5. Oktober 2010

Informationsüberschuss

Ich hab auch jetzt schon eine volle Woche. Gestern zum Arzt, heute zur Uni, morgen zur Uni, übermorgen zum Zahnarzt. Was mich vor allem nervt, ist das lange Zugfahren. Vor allem weil ich dabei jedesmal Kopfschmerzen bekomme, wie soll man sich denn da konzentrieren können? Aber wenigstens ist heute alles gut gelaufen. Ich hatte ja schon Angst, ich hätte den einen Termin verpasst, habe ich aber zum Glück nicht, so dass ich zmindest in der Richtung beruhigt bin. Denn das hat mich schon aufgeregt, ich bin ja so ein Mensch, der sich schnell und über alles aufregt und sich wer weiß was für Sorgen macht. Na ja, aber heute war das wieder so ein Wust an Informationen, wie, wo und wann soll man denn das ganze verarbeiten? Wird schon schief gehen (und das wird es auch! So gut kenne ich mich!)

Sonntag, 3. Oktober 2010

At home

3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit.

Außerdem ist heute Erntedankfest und das feiern wir immer in der Kirche. Mit Essen und allem. Und ich mag sowas nicht, weil ich in großer oder größerer Gesellschafft nicht essen mag. Ich bin ein Heimesser. Ich komme mir immer so beobachtet vor, wenn ich woanders esse. In Wirklichkeit beachtet mich vermutlich keine Menschenseele, aber was man sich nicht so alles einbilden kann... Egal, es war ja irgendwann auch überstanden und nun bin ich ja zu Hause. Das ist die Hauptsache! Zu Hause ist es halt immer noch am schönsten. Home sweet home.

Samstag, 2. Oktober 2010

Don't bother

Oh, das war wohl gestern Abend etwas spät... Na ja, heute war ja Samstag und ich konnte schlafen, so viel ich wollte. Oder so ungefähr. Sonst habe ich heute nur - klar, was denn sonst?! - gechillt. Der "Ernst des Lebens" kommt immer näher auf mich zu, da muss ich doch die letzten Tage in Freieit noch genießen!




Copyright by Jan-Emi

Freitag, 1. Oktober 2010

Problems

"Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme." (Zitat von Hans Krailsheimer)
Wenn das so ist, dann bin ich ein riesiges Genie! Ich entdecke Probleme über Probleme, ohne jemals eine Lösung dafür zu finden. Okay, das ist übertrieben. Oft ergibt sich das von selbst und was vorher wie ein Problem aussieht, ist plötzlich ganz klar. Aber trotzdem, ich finde ein Problem nach dem anderen. Gut, der Typ sprach wahrscheinlich nicht von solchen Problemen, wie normale Menschen, oder auch nicht so normale Menschen (wie ich), sie haben. Aber trotzdem! Immerhin konkretisiert er das da nicht und so gibt es Interpretationsmöglichkeiten. (Oh weia, hört sich das wirklich so hochgestochen an?) Aber es ist halt so. Ich habe offenbar ein Talent dafür, Probleme aller Art anzuziehen, beziehungsweise aus allem ein Problem zu machen. Einfachste Dinge verwandeln sich auf einmal in Probleme, die schwerer zu erklimmen sind, als der höchste Berg. Keine Ahnung, was heute mit mir los ist, ich bin einfach leicht gereizt und steck bis zum Hals in ... Problemen!