Montag, 27. Dezember 2010

Gloomy Salad Days (Death Girl)

Hab gerade die Serie "Death Girl"/ "Gloomy Salad Days"/ "Si Shen Shao Nu" oder wie auch immer man sie nennen will, durch.



Es ist eine taiwanesische Serie, in der Aaron Yan (von Fahrenheit) mitspielt. Das war eigentlich der Hauptgrund, weswegen ich mit der Serie angefangen habe... Er spielt darin den Schüler Shen Qi, der einen Gehirntumor hat und deswegen das "Death Girl" (sorry, aber mir fällt keine geeignete Übersetzungsmöglichkeit ein) sehen kann. Die Serie behandelt die Probleme verschiedener Schüler. Sie alle haben zu kämpfen, etwa Xiao Lin, die von allen, selbst von ihren Eltern, abgelehnt wird und deswegen aufhört zu essen. Oder Xiao Lun, der sich sehr feminin gibt und deswegen fertiggemacht wird. Es gibt einen ganz besonderen Stein, der es ihnen ermöglicht, das "Death Girl" Du (gespielt von Serena Fang) zu sehen.



Es kommt bei allen irgendwann der Zeitpunkt, wo sie Du um Hilfe bitten. Der Haken an der Sache ist, wenn sie ihre Probleme nicht überwinden können, werden sie in einen Stein verwandelt (sprich: sie sterben). Der Stein wird im Laufe der Handlung von einer Person zur anderen weitergereicht. Einige schaffen es, andere nicht und sterben dann. Shen Qi (Aaron) ist der einzige, der sie auch ohne den Stein sehen kann (viele halten ihn für verrückt, weil er ständig mit sich selber zu reden scheint). Am Anfang ist er ziemlich sauer, weil sie nur Unglück bringt, wie er meint. Aber mehr und mehr beginnt er zu verstehen, dass jeder seine eigene Entscheidung trifft und er beginnt, sich in Du zu verlieben. Als sein Vater veranlasst, dass er eine Operation haben soll, flüchtet er sich zu seinem Onkel, denn ohne den Tumor wird er Du nicht mehr sehen können...



Ich finde die Serie sehr interessant, auch wenn Aaron nicht mitgespielt hätte, das ist natürlich aber auch ein Pluspunkt... >.< Die Verzweiflung, Angst,... wird von den Darstellern sehr überzeugend dargestellt. Vor allem bei Xiao Lins Geschichte habe ich geheult wie ein Schlosshund (auch weil sie mich entfernt an mich selber erinnert hat). Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich die Serie mal anzusehen, auch wenn man das nur mit Untertiteln kann. (Aber man kennt ja meine Einstellung zu dieser Sache. Auf Deutsch hätte ich die Serie nie geguckt.)

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