Dienstag, 30. November 2010

Stories with trains

Juhu, wieder eine Geschichte mit den Bahnen! Also, gestern Nachmittag musste ich zur Uni. Steige in den Zug ein, kurz danach kommt ne Durchsage, dass wir noch kurz warten müssen, weil ein andrer Zug uns überholen müsse. Kein Problem, dachte ich mir. War auch keins, ich kam trotzdem rechtzeitig zur Uni. Und dann, am Abend, später Abend!, nach der Uni, ich mich voll am abhetzen, durch Straßen- und U-Bahnen, um rechtzeitig meinen Zug zu bekommen. Hab das auch so gerade noch geschafft und dachte mir: schön! Jetzt kommst du schnell nach Hause! Von wegen! Was kommt? Überholmanöver! Mitten auf der Strecke blieben wir stehen, weil ein anderer, bereits verspäteter Fernverkehrszug uns überholen muss. (...) Ich dachte mir; wenn der sowieso schon Verspätung hat, machen die zwei Minuten auch nichts mehr aus. Na ja, da kann ich ja aber nichts sagen. Jedenfalls war ich dann da, und musste dann noch die Bahn nach Hause nehmen, die ich normalerweise locker bekommen würde. Aber!!! Ja, leider ein aber, wegen des Überholmanövers war ich genau eine Minute zu spät! Und so spät fahren diese Bahnen leider nur noch ein Mal in der Stunde. Und er war ja gerade erst weg. Also stand ich dann mutterseelenallein auf dem Bahnhof, es war dunkel und kalt und ich wollte einfach nur nach Hause. Im Ernst! Ich hab mich so aufgeregt. Heute lief zum Glück mit den Bahnen alles glatt, wenigstens etwas. Sonst war heute relativ chillig. Hab nur mal wieder Kopfschmerzen. Auch, weil in der Bahn nach Hause mir schräg gegenüber drei pubertierende Kinder saßen, die meinten, sich lauthals unterhalten zu müssen. Was mir wirklich auf die Nerven ging, weil meine Kopfschmerzen dadurch immer schlimmer wurden.

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