Donnerstag, 1. Juli 2010

Über die Zeit

Jetzt ist es schon Juli! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Man merkt gar nicht, wie schnell die Tage sich aneinanderreihen und irgendwann wird es einem klar und man ist erstaunt. Hat nicht gestern erst das neue Jahr angefangen? Und jetzt ist es schon wieder halb vorbei. An manchen (schönen) Tagen würde ich die Zeit gerne mal anhalten und den Moment genießen und voll auskosten, aber das geht ja leider nicht. Und der Moment, der glückliche Augenblick, geht viel zu schnell vorbei. Und dann gibt es Momente, da würde man die Zeit am liebsten vorspulen, damit man sie nicht erleben muss. Was auch immer da passiert (ist). Entweder zu schnell oder zu langsam, so ist die Zeit! Man muss sie halt so nehmen, wie sie ist, was anderes kann man nicht machen. Denn sie ignorieren kann man auch nicht.

Au weia, das klingt wieder so pseudophilosophisch. Manchmal gibt es eben auch Zeiten, wo ich solche Anwandlungen habe. Und das kann man dann auch nicht ignorieren. Jeder Tag ist anders.

Der heutige Tag ist ja schon wieder sooo unglaublich heiß! Man hält es ja gar nicht aus. Man zerfließt schon, wenn man gar nichts tut. Ich komme schon die ganze Woche jeden Tag mit Kopfschmerzen nach Hause. Das kann's doch irgendwo auch nicht sein, oder? Das ist ja nicht mehr auszuhalten! Und nachmittags bin ich schon wieder eingeschlafen, diese Hitze schafft mich wirklich. Man kommt ja gar nicht mehr dazu, irgendetwas zu tun. Weil man so schlapp ist, dass man sich nicht aufraffen kann, irgendetwas zu tun. Aber das wird wohl mit der Zeit auch vergehen...

Keine Kommentare: