Freitag, 31. Juli 2009

Irgendetwas

Unmöglich!!! Die können doch nicht die geilste Serien aller Zeiten absetzen! Was ist denn bloß in die gefahren? Da sollte man besser „Sex and the City“ und ähnlichen Schwachsinn absetzen, aber doch nicht „Primeval“! Als ich das gelesen habe, war ich wirklich geschockt. Man, die sollen das weiter drehen. Vor allem war das Ende so, so... man, das schrie total nach einer Fortsetzung. Ich könnte die Leute da ja wirklich alle verprügeln. Wie kann man das bloß machen? Mann, ich check es nicht, das ist furchtbar! Grausam!

Und schon wieder ist ein Monat um, die Zeit verfliegt wirklich wie im Flug. Kaum zu glauben. Jetzt kommt schon der August! Alter, könnt ihr das fassen? Ich hab noch nicht mal realisiert, dass wir Juli hatten... Den Juni habe ich schon mitbekommen, wegen der Abschlussfeier und so, aber Juli...? Ne! Der rauschte irgendwie nur so an mir vorbei, ohne dass man ihn wirklich zu greifen bekam... Na ja, eigentlich ist das so auch ganz bequem! Es ist auf jeden Fall entspannend, wenn man keinerlei Pflichten hat, bzw. keine wirklichen. Ich meine, fürs ganze Leben wäre es unglaublich langweilig, aber ne zeitlang ist das schön (schon wieder dieses schlimme Wort). Noch mal entspannen, bevor man sich (wieder) in die Arbeit stürzen muss.

Ich habe übrigens noch einen neuen coolen Spruch gehört, der ist wirklich süß, passt mal aus: „Ich liebe dir, weil ohne du kann ich nicht bin!“ Haha, süß, oder? Ich finde den Spruch echt voll super. Müsst ihr ja nicht, keiner zwingt euch dazu. Ich habe nur leider niemanden, dem ich diesen Spruch sagen könnte, ist bestimmt mal interessanter, als nur „Ich liebe dich“ zu sagen. (Nur, dass ich niemanden liebe...) Herzchen, Herzchen, Herzchen, rote Rosen, kleine Liebesengel (gibt’s so etwas?) I love you,... spürt ihr nicht auch, diese romantische Stimmung? Nein? Ich auch nicht!

Schweinegrippe? Hm! Irgendwie geht mir das so was von wo vorbei! Die Impfung halte ich für sinnlos! Ehe man es sich versieht, mutiert der Virus dann und man bekommt das Ganze gar nicht mehr in den Griff! Ich weiß nicht, ich bin mit der Art, wie man da dran geht, nicht zufrieden. Alles Panikmache! Wie war das noch mit der Vogelgrippe?

Gestern Abend (bzw. Nacht) war ich noch drüben bei Esmée, als plötzlich das Gewitter losging. Es regnete in Strömen und es war schon spät. Und ich wollte eigentlich schon nach Hause. Aber durch den Regen? Ich hatte kurz vorher geduscht und ich hasse es, mit frischgewaschenen Haaren durch den Regen laufen zu müssen. Bin also noch was da geblieben und wir haben über alles mögliche geredet. Wir waren draußen auf der Terrasse und die Blitze waren echt der hammer! Echt wunderschön, wenn auch beängstigend. Als es dann aufhörte, zu regnen, hab ich die Gunst der Stunde genutzt und bin schnell nach Hause gelaufen. Habe dann noch „Fahrenheit“ gehört, ich liebe deren Musik wirklich, so sehr, wie keine andere Musik. Ihre Songs sind einfach der hammer!!! Irgendwann bin ich dann schlafen gegangen, als ich keine Lust mehr hatte. Wozu ich das erzähle? Ähm, keine Ahnung, einfach so! Wieso auch nicht?

Ich bin halt gerade in der Stimmung, alles Mögliche und Unmögliche zu erzählen, „Irgendetwas“ halt! :-D Ja, wie auch immer. Ich habe nichts mehr, dass heißt, mir fällt gerade nichts mehr ein...

Eins noch: Morgen geht es in eine andere Welt... Mehr verrate ich noch nicht!

Donnerstag, 30. Juli 2009

Jan-Emis Liste :)

Da ich bei mir da selber nicht mehr genau durchblicke, versuche ich heute mal, meine Lieblingstars aufzuzählen, von Platz 1 bis keine Ahnung. Ja, ich weiß, etwas ähnliches habe ich schon mal gemacht, aber da handelte es sich ja nur um Schauspieler. Und außerdem hat sich seit damals die Liste auch ein wenig verändert. Zum Beispiel gibt es eine neue Nummer 1!!! Ja, tut mir leid, aber Shun und Chun (:-D) konnten sich nicht lange auf dem ersten Platz behaupten. Dazu ist es noch Chuns Bandkollege, der sie von dort vertrieben hat :-D. Tut mir leid, Jungs, aber mit meiner neuen Nummer 1 könnt ihr einfach nicht mithalten...

Meine Nummer 1: Aaron Yan (von der taiwanesischen Band Fahrenheit, man muss sich einfach nur seine Augen und vor allem sein Lächeln sehen *dahinschmelz*, wer bei diesem Lächeln nicht weich wird, hat kein Herz...)
EDIT (21.04.11): Ich sehe gerade, dass das Bild nicht mehr verfügbar ist. Leider weiß ich nicht mehr, welches ich hier verlinkt hatte. Ich möchte aber an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten, wie Aaron aussieht, daher lade ich stattdessen ein anderes hoch.



Platz 2 teilen sich Wu Chun (ebenfalls aus der Band Fahrenheit) und Oguri Shun (japanischer Schauspieler), an dieser Stelle noch mal ein Sorry an euch :-D



Auf dem 3. Platz ist dann Josh Hartnett (tiefer Fall, sorry, von der jahrenlangen Nr. 1 auf nur mehr Platz 3, :-D), zusammen mit Keira Knightley (muss man bei dem Bild noch was sagen??? :-D)


Eric Bana schafft es auf den vierten Platz.

Dann gibt es keine bestimmten Plätze mehr, es folgen noch einige, die ich halt gerne mag, aber denen ich keine klare Reihenfolge zuordnen kann. Ich finde sie (mehr oder weniger) alle gut, mag Filme und/ oder Songs von ihnen. Die angegebene Reihenfolge hat nichts zu besagen. Zu meiner Liste gehören unter anderem Okada Masaki, Hiro Mizushima (beide japanische Schauspieler),

Horikita Maki (japanische Schauspielerin), Ikuta Toma (japanischer Schauspieler), Danson Tang (taiwanesischer Sänger und Schauspieler), Hilary Duff, Oliver James, Chad Michael Murray, James Murray, Channing Tatum, Ayumi Hamasaki, Utada Hikaru (beide japanische Sängerinnen) Angela Chang (taiwanesische Sängerin) und Calvin Chen (ebenfalls aus der Band Fahrenheit)


EDIT (30.05.11): Vielleicht muss ich die Liste mal wieder auffrischen? Im Laufe der Zeit hat sich das alles ja auch wieder verändert...

Mittwoch, 29. Juli 2009

Der Himmel über mir



Wie ich auch schon in meinem Profil geschildert habe, liebe ich es, den Himmel zu beobachten. Ich könnte stundenlang nichts anderes tun, als nur in den Himmel zu schauen. Sonnenuntergänge, aufziehende Stürme, Gewitter, Wolken,... Es ist unglaublich, wie man träumen kann, wie man vom Himmel inspiriert wird. Wie klein und unwichtig man sich vorkommt, wenn man in den Himmel sieht... Den Wolken Figuren zuordnen, wer kennt das nicht?

Der bedrohlich dunkle Himmel macht mir keine Angst, stattdessen bietet es mir einen unglaublichen Genuss, die Schönheit unserer Welt zu bewundern. Sonnenuntergänge versetzten mich in einen träumerischen Zustand, die Sonne, die hinter Wolken hervorlacht, weckt die Freude am Leben.

Der Himmel über mir...

(PS: Das Bild habe ich übrigens selber gemacht. Also: Copyright by Jan-Emi!!!)

Dienstag, 28. Juli 2009

Hana Kimi Japan vs. Hana Kimi Taiwan

Ich mach gleich zu Anfang mal klar, dass ich beide Versionen gut finde, beide mit Spannung verfolgt habe. Es sind auf jeden Fall beide Versionen zu empfehlen. Es ist wirklich interessant, zu sehen, wie die Grundstory völlig verschieden umgesetzt wurde. Es gibt wohl auch einen Manga dazu, ich muss aber gestehen, dass ich keinerlei Interesse habe, mir den anzusehen. Ich vergleiche also wirklich lediglich die japanische und die taiwanesische Version von „Hana Kimi“.

Zuerst habe ich die japanische Version gesehen. Dazu muss ich vielleicht noch sagen, dass ich die schon zweimal gesehen hatte, bevor ich mir die taiwanesische Version angeschaut habe. Außerdem muss ich gestehen, dass ich mir die Serie (die japanische) nur angeschaut habe, weil Oguri Shun darin die Hauptrolle spielt. Zum Glück! Sonst hätte ich „Hana Kimi“ vielleicht nie gesehen und nie... aber egal. Ich wusste zwar schon die ganze Zeit, dass es auch eine taiwanesische Version gab, doch die hat mich schlicht nicht interessiert. Außerdem schaute ich mit nach „Hana Kimi (Japan)“ auch erst mal nur Serien und Filme an, in denen Shun mitgespielt hat, beziehungsweise noch eine Serie, in der Hiro Mizushima die Hauptrolle spielte. Irgendwann wusste ich dann nicht mehr, was ich schauen sollte und dachte mir: „Ach komm, dann guck dir doch einfach mal die taiwanesische Version an, mal sehen, wie die das machen.“ Ich fing dann also an, zuerst mit einer negativen Einstellung gegenüber den Schauspielern und dann, ganz unerwartet, hat’s doch „gefunkt“. Nicht wirklich, natürlich, ich bin nicht so blöd, mich in einen „Star“ zu verlieben. Dazu bin ich zu realistisch! Aber dennoch, da war dann auf einmal Wu Chun, der mich sehr schnell begeisterte.

Insgesamt finde ich die japanische Version besser und auch lustiger, als die taiwanesische. Vor allem die Wettkämpfe zwischen den drei „Dorms“ sind einfach zum Totlachen. Das fehlte mir immer in der taiwanesischen Version. Auch das regelmäßige Ausflippen von Oskar, die meist Highlights sind, fehlen (leider) in der taiwanesischen Version vollkommen. Auch das Ende finde ich beim japanischen besser, im taiwanesischen wird das alles viel zu sehr in der Schwebe gelassen und man hat keine Ahnung, was man eigentlich denken soll. Das taiwanesische Ende ist wirklich blöd, voll nicht zufriedenstellend, ganz anders als der sehnlichst erwartete Kuss beim japanischen Ende. Was ich beim taiwanesischen viel besser finde, ist das Verhältnis zwischen „ihm“ und „ihr“. Also zwischen dem Hochsprungathleten Sano/ Quan und dem Mädchen, das sich als Junge verkleidet an die Jungenschule begibt, Mizuki/ Rui Xi. Das Verhältnis ist einfach cool! Die Namen im Taiwanesischen finde ich übrigens wirklich seltsam! Auf die komme ich nicht wirklich klar, für mich ist Sano/ Quan immer Sano und Mizuki/ Rui Xi immer Mizuki und Nakatsu/ Xiu Yi immer Nakatsu und so weiter und so fort.

Okay, kommen wir zu den Schauspielern. Den Schauspieler des Sano/ Quan mag ich in beiden Fällen. Sowohl Oguri Shun als auch Wu Chun. Man kann die nicht vergleichen und ich kann auch nicht sagen, wen von beiden ich besser finde, sie sind einfach unvergleichlich! Beide sind sie auf ihre Art und Weise faszinierend , etc. Die Mizuki/ Rui Xi finde ich in der japanischen Version wesentlich besser. Die im taiwanesischen ist irgendwie zu männlich, ich hab erst mal gedacht, die sei wirklich ein Kerl. Auch den Wechsel zwischen Junge und Mädchen finde ich bei ihr nicht überzeugend. Warum stets behauptet wird, dass sie so „süß und weiblich“ aussehe, kann ich auch nicht verstehen, da stimme ich nicht zu! Der japanischen Mizuki gelingt der Wechsel besser. Als Junge sieht sie zu süß aus, dennoch kauft man ihr ab, dass sie ein Junge ist. Als Mädchen sieht sie dann immer noch süß aus. Was ich bei ihr auch mag ist ihr süßes Lächeln. Irgendwo hat mal jemand gesagt, dass er den Nakatsu/ Xiu Yi im taiwanesischen viel lustiger findet. Dem kann ich nicht zustimmen. In der japanischen Version finde ich in wesentlich lustiger und auch allgemein viel besser. Seine „inneren Monologe“ etwa sind zum Schießen komisch. Vor allem mit seiner Mimik bringt er den Zuschauer immer wieder zum Lachen. Das gelingt dem Schauspieler in der taiwanesischen Version lange nicht so gut. Er ist durchaus auch lustig, kann aber mit dem japanischen nicht mithalten. Was ich im taiwanesischen dahingehend lustiger finde ist, dass der Xiu Yi über den ganzen Hof schreit, er würde Rui Xi lieben und ja, er sei „gay“. Sein Verhalten gegenüber Julia ist dann auch unglaublich komisch. Die Julia finde ich im taiwanesischen besser. Ich mag außerdem ihre Stimme, sie klingt einfach cool. Wenn gibt es noch erwähnenswerten? Ah, der Nanba-senpai/ Senior Nan: Den ziehe ich im japanischen deutlich vor, wo er von Hiro Mizushima gespielt wird. Er ist viel lustiger, sieht besser aus und überhaupt ist die ganze Rolle im japanischen besser. Den „Geisterseher“ oder wie man ihn auch immer betiteln will, Kayashima/ Da Shu mag ich auch im japanischen lieber, der taiwanesische ist einfach nur doof, vom „Drehbuch“ her schon. Eine richtige Entsprechung des Sekime fehlt mir auch im taiwanesischen. Im Taiwanesischen fehlen zum Glück aber die „Hibari Four“, die in der japanischen Version einfach nur nerven. Den Schularzt finde ich im japanischen besser, cooler, im taiwanesischen ist er aber viel schwuler :-D.

So, jetzt habe ich keine Lust mehr, außerdem fällt mir jetzt im Moment auch nichts mehr ein. Noch mal: Empfehlen tue ich beide Versionen, sie sind beide wirklich ansehenswert! Außerdem betone ich, dass im Bezug auf die Schauspieler das alles meine persönliche Meinung ist, wenn jemand was anderes denkt, bitte. Ich habe nichts dagegen. Ich habe nur gesagt (bzw. geschrieben), was ich denke. Und ich habe die Weisheit bei weitem nicht mit Löffeln gegessen. Aber ich schweife ab. Also, schaut es euch doch mal an, es lohnt sich!

(Und ich kann die Wörter „japanisch“ und „taiwanesisch“ nicht mehr sehen und nicht mehr schreiben. Geht’s euch auch so :-D? ...)

Montag, 27. Juli 2009

"Da kämpfen zwei Tote um ihr Leben!!!"

So, wer hat jetzt wie geguckt? Das würd mich wirklich mal interessieren. Ist wer drauf reingefallen? Schade, dass ich euch jetzt nicht gegenüber stehe, und eure Reaktion sehen kann. Mal im Ernst, der Satz ist echt geil , oder?! :-D Genau wie der Satz: „Geht ein Mann um die Ecke – ist die Ecke weg.“ (Über die Nationalität des Mannes muss man glaube ich, nichts weiteres sagen :-D...) Okay, wer kennt sie nicht, solche Sätze, die eigentlich nicht lustig sind, bis auf den, den ich zuerst genannt habe. Aber mal wirklich, wenn man lustig genug drauf ist, findet man auch solche eigentlich unlustigen, idiotischen Sachen lustig und kann sich darüber totlachen. Mit „lustig drauf sein“ meine ich übrigens nicht, dass man besoffen oder zumindest angetrunken sein muss – im Gegenteil! Ich bin absolut total gegen Alkohol! Damit das mal geklärt ist. Ich habe noch nie in meinem Leben Alkohol getrunken und habe auch nicht vor, es jemals zu tun!!! So! Okay, noch so ein Satz und dann hör ich auf, versprochen! Also, „rollt ein Ball um die Ecke und kippt um.“ Hahaha, der ist doch auch geil, findet ihr nicht? Keine Angst, ich lache nicht (nur) über solche Sachen, das mache ich nur, wenn ich wirklich gut drauf bin, noch durchgeknallter als sonst und mit den richtigen Leuten zusammen bin. Sonst finde ich das nicht lustig.

Was soll ich euch noch erzählen? Vielleicht was zu mir persönlich? Ah, ich hab’s! Oder auch nicht, ich bin mir nicht ganz sicher. Okay, ich gebe es zu, ich fange wieder an zu spinnen. Übrigens bin ich auch sehr spontan! Erst Tage später fallen mir gute Argumente, Sätze, was auch immer ein, wenn schon lange jeder die Situation vergessen hat – außer mir. So bin ich halt. Typisch Jan! Manchmal ist das ärgerlich, dann nämlich, wenn ich den reinsten Blödsinn gesagt habe (okay, das tue ich meistens, aber trotzdem!) und mir dann später eine unglaublich geile, lustige, geistreiche Erwiderung einfällt. Da seht ihr mal, wie spontan ich bin, nämlich gar nicht! Wie gesagt, manchmal ist das doof. Sonst stört es mich eigentlich auch nicht, so viel habe ich nun auch wieder nicht mit Menschen zu tun. Aber gegenüber tollen Typen wäre ich schon manchmal viel lustiger,... Man kann halt nicht alles haben, dafür bin ich ... nett! Wie ich diese Bezeichnung hasse! Was für ein Trost! Könnte ich drauf verzichten. Durchgeknallt bin ich, Mann! Wer das nicht erkennt, ist blind oder blöd oder kennt mich nicht wirklich, was wohl den Großteil der Menschheit ausmacht...

Tschuldigung, langsam gehe ich mir auch selber auf die Nerven heute. Ich weiß nicht, woran’s liegt, eigentlich ist nichts besonderes passiert. Alles cool, alles normal. Glaube ich zumindest. Vielleicht habe ich gerade einen Hormonüberschuss oder sonst was („Ich hatte einen Adrenalinstoß, kannste googlen! *lach*). Gute Laune? Ne, eigentlich nicht. Mir fällt gerade auf, dass ich heute unglaublich oft das Wort „eigentlich“ benutze, geht euch das Wort auch schon auf die Nerven? Gibt’s noch einen anderen Begriff, der ebenfalls „eigentlich“ ausdrückt? Also ein Wort, das dasselbe bedeutet wie das Wort „eigentlich“? ... Jetzt habe selbst ich den Faden verloren... Egal, wer ne Antwort hat, bitte melden. Das würd mich jetzt interessieren. Ich habe gerade keine Lust zu googlen, also wer ne Ahnung hat oder meint, ne Ahnung zu haben: ich bin gespannt! :-D

So, bevor sämtliche Nerven den Geist aufgeben oder sich entschließen, zu ihrem eigenen Schutz sich von ihren Synapsen zu lösen und euch und mich zu nicht mehr Nachdenk- fähigen Menschen machen, höre ich lieber auf und verbleibe herzlichst als
Jan-Emi (*lach* :-D, das musste jetzt sein…)

Samstag, 25. Juli 2009

Lüge oder Wahrheit?

Warum kann man nicht einfach immer die Wahrheit sagen? Ich glaube fast, dass jeder Mensch am Tag unzählige Lügen erzählt. Es liegt wahrscheinlich einfach in unserer Natur, die Unwahrheit zu sagen, oder zumindest nicht die ganze Wahrheit. Man will nicht alles offenbaren, was man weiß oder was man zu sagen hat. Ich beobachte bei mir selber, dass ich oft nur mit einem unbestimmten „Hm“ antworte, wenn man was von mir will. Das kann dann alles heißen. Und man ist nicht dazu verpflichtet, irgendetwas zu tun, denn das „hm“ kann sowohl ja als auch nein als auch gar nichts heißen. Ich benutze es gerne, wenn meine Mutter etwas von mir will, was ich aber nicht tun möchte. Das „hm“ ist fast meine einzige Möglichkeit, zu rebellieren, denn offene Rebellion lässt meine Mutter nicht zu...

Dabei lüge ich eigentlich gar nicht gerne, ich fühle mich nicht wohl dabei und ich träume dann schlecht. Ich vermeide es, zu lügen, ich lasse lieber einen Teil der Wahrheit weg oder aber ich äußere mich gar nicht. Oder aber ich benutze mein „hm“. Oftmals ist es wirklich schwer, die Wahrheit zu sagen, was man wirklich denkt, fühlt, was man wirklich möchte. Tatsächlich ist das Schweigen das, was ich am meisten tue, in vielen Situationen.

Ich hasse es, angelogen zu werden! Da ich selten lüge, finde ich es noch schlimmer, wenn mich jemand anlügt. Dabei bin ich eigentlich schon mein ganzes Leben lang von verschiedenen Menschen belogen und betrogen worden. Irgendwie scheine ich die Menschen zu ermuntern, mich anzulügen und mich zu betrügen, ohne dass ich das will. Vielleicht habe ich nur Pech mit meinen Bekanntschaften und so genannten Freunden, die mich nur be- und ausnutzen und wenn ich was frage, na dann: Ne Lüge tut’s doch immer. Die ist so doof, die merkt das nicht. Von wegen. Da ich aber ein ehrlicher Mensch bin, kann ich nicht gleiches mit gleichem vergelten, ich kann es einfach nicht. Alles in mir sträubt sich dagegen, die Menschen so zu behandeln, wie sie mich behandeln. Lieber ziehe ich mich zurück.

Auch so genannte Notlügen finde ich nicht gut. Klar, manchmal, selten, benutze ich sie auch und manchmal sind sie auch einfach angebracht. Aber egal, wie man es nennt, auch Notlügen sind Lügen und somit nicht die Wahrheit.

Ich frage mich, wie manche Menschen lügen können, ohne rot zu werden. Ich krieg das nicht hin, mir merkt man es immer an, wenn ich lüge. Das ist sicher auch mit ein Grund, weswegen ich es vorziehe, lieber einen Teil zu verschweigen, aber dennoch bei der Wahrheit zu bleiben. Ich frage mich wirklich, wie das möglich ist. Sind diese Menschen schon so abgebrüht, dass es ihnen nichts ausmacht, Lügen zu erzählen? Und immer sind es diese Menschen, denen man glaubt, ich weiß nicht, wieso. Bei manchen Menschen ist es ja sogar so, dass man nur ihren Lügen glaubt. Wenn sie die Wahrheit sagen, glaubt man dagegen, sie würden lügen. Verkehrte Welt.

Wie gesagt, ich bin ein ehrlicher Mensch und ich hasse es zu lügen. Deshalb pfusche ich auch nie, wenn ich irgendwelche Spiele spiele, Karten oder so. Ich bin ein ehrlicher Spieler, spiele nur hin und wieder zum Spaß. Aber ich mag es auch nicht, mit Menschen zu spielen, bei denen man weiß, dass sie die ganze Zeit pfuschen. Esmée zum Beispiel. Sie pfuscht immer beim Spielen, meint, dass das Spiel dadurch interessanter wird. Mag ja sein, aber ich hasse so was. Man sielt ja nur zum Spaß, nicht um Geld oder um sein Leben. Da kann man doch auch ehrlich spielen oder nicht? Oder muss man wirklich unbedingt immer gewinnen? So was kann ich auch nicht verstehen...

Man merkt vielleicht schon, ich habe noch Ehrbegriffe. Sie mögen heute unmodern sein, was ich auch erschreckend finde, so etwas sagen zu müssen, aber oft scheint es so zu sein. Trotzdem, ich bleibe lieber bei der Wahrheit und fühle mich wohl in meiner Haut, als zu lügen, so vielleicht etwas zu erreichen, mich aber nicht in meiner eigenen Haut wohlfühlen kann. Oder ich benutze mein unbestimmtes „Hm“, aber nicht zu oft! Alles muss seine Grenzen haben, finde ich.

Lüge oder Wahrheit? Ich weiß ja nicht, was ihr dazu denkt. Ich ziehe die Wahrheit auf jeden Fall vor.

Freitag, 24. Juli 2009

Sonne?

Dienstag Nacht ging dieser unerträgliche Krach (s. auch Nächtliche Ruhestörung) schon wieder bis tief in die Nacht... Ich halte das einfach nicht mehr aus! Wie können die nur so rücksichtslos sein und zu nachtschlafender Zeit so einen Lärm machen. Wenn das doch wenigstens vernünftige Songs wären, statt dieser Schlager, und ein vernünftiger Sänger, der auch singen kann... Ey, ist es da vielleicht noch ein Wunder, dass ich so gereizt, müde und kopfschmerzig bin? (Cooles Wort, oder? Hab ich gerade erfunden! :-D) Dass diese lauten Menschen sich nicht mal von dem Gewitter haben stören lassen...

Am Dienstag waren wir den ganzen Tag bei meiner Cousine, sie hatte Geburtstag. Weil es so warm war, saßen wir die ganze Zeit draußen auf der Terrasse. Die Kleineren haben geplanscht und sind auf dem Trampolin rumgesprungen. Es war unglaublich laut und unerträglich heiß. Dazu kommt noch, dass ich Hitze überhaupt nicht vertrage. Sitze ich nur eine halbe Stunde in der Sonne und tue nichts, könnte ich schon anfangen, mich zu übergeben, weil mir dann so schlecht und schwindelig wird. Ich muss mich dann drinnen erst mal ne halbe Stunde einen dunklen, kühlen Raum hinlegen und viel trinken. Aber das wird auch nicht besser. Und dann am Dienstag den ganzen Tag auf der Terrasse mit dieser unerträglichen Sonne, dazu den Lärm von unendlich vielen Kleinkindern... (plus den gestörten Nachtschlaf), kein Wunder, dass ich nach ner Zeit unerträgliche (irgendwie benutze ich heute oft das Wort unerträglich, woher kommt das bloß?) Kopfschmerzen bekommen habe. Ey und noch eines: Ich bin NICHT wehleidig, nur für den Fall, dass das jemand denken sollte. Ich versuche in solchen Situationen immer, mir nichts anmerken zu lassen. Der einzige Mensch, der was gemerkt hat, war meine Mutter, aber die weiß ja schließlich auch, dass ich keine Hitze vertrage. Na ja, aber ich glaube, das alles interessiert euch alle jetzt nicht so sehr. Mich übrigens auch nicht so wirklich. Ich versuche immer, diesen Umstand zu verdrängen, vor allem im Sommer...

Apropos Sonne. Sonnengebräunt bin ich nun wirklich nicht. In Sonnenstudios wird man mich niemals finden, das finde ich vollkommen sinnlos! Schadet einem nur, unglaublich, was manche Menschen für den so genannten Schönheitskult auf sich nehmen. Wie kann man nur so bescheuert sein, auf die Sonnenbank zu gehen und den Hautkrebs sozusagen alle Türen zu öffnen... Krank so was! Sorry, ich will dich, falls du das tust, bestimmt nicht angreifen. Wenn du damit glücklich bist, bitteschön, ich sage nur meine Meinung. Und ich kann, im Gegensatz zu manch anderen Personen, die Meinung anderer akzeptieren. Aber zurück zur Sonnenbräunung. Das bin ich also auch nicht. Erstens kann ich mich schlecht für lange Zeit in die Sonne legen, weshalb, habe ich oben ja schon geschildert, ich vertrage das nicht. Zweitens mag ich meine Zeit nicht damit verschwenden, einfach in der Sonne zu liegen. Lieber mache ich andere sinnlose Sachen :-D. Na ja und außerdem mag ich, an mir selber, lieber nichtgebräunte Haut, sprich weiße Haut. Ich habe von Natur aus eine sehr helle Haut, werde nur sehr schwer braun. Und ich mag die helle Haut an mir einfach lieber. Auch wenn das völlig gegen den Schönheitskult geht. Aber ich mag es sowieso gegen den Modetrend zu gehen. Ich wäre wohl in einem vorherigen Jahrhundert besser aufgehoben gewesen, als helle Haut noch als edel galt. Ich steh dazu! Ich bin so, wie ich bin! Hat wer was dagegen? Selbst wenn, ist mir egal! Ich habe nichts dagegen, dass DU so bist, wie du bist, da ich dich sehr wahrscheinlich ja doch nicht kenne und wahrscheinlich auch nie kennenlernen werde und wenn doch, auch egal, ich akzeptier dich so wie du bist. Ähm, wie dem auch sei, ich habe Kopfschmerzen und keine Lust mehr, nachzudenken. Was ich heute wünsche? Dass ihr den Mut habt, zu euch zu stehen, egal wie ihr drauf seid! Schlimmer als ich könnt ihr nicht sein...

Dienstag, 21. Juli 2009

Meine Anti- beste Freundin

In meinem Leben sind mir schon so einige schräge Vögel begegnet. Nicht, dass ich was gegen schräge Vögel habe, ich bin ja selber ein unglaublich schräger Vogel.
Doch unter all diesen verrückten, oft auch liebenswerten Menschen, ist auch einer bzw. eine, die mich einfach nur wahnsinnig macht, nein, gemacht hat. Denn zum Glück muss ich sie nie mehr sehen. Sie hat mit mir zusammen Abi gemacht und vor allem die letzte Zeit war nur noch die reinste Qual! Zum Glück ist dieses Kapitel jetzt vorbei! Erlaubt es mir, sie euch vorzustellen, ihr werdet sicherlich bald sehen und mir darin zustimmen, dass sie einfach nur nervig ist, DIESE PERSON. Ihren Namen möchte ich nicht nennen, das wäre gemein. Also bitte, Film ab:

Kennt ihr eine wirklich nervige Person? So richtig, dass man sie am liebsten zum Mond schießen würde? Ja? Dann geht zu ihr, umarmt sie und sagt, wie gern ihr sie habt. Denn: Das ist noch harmlos!!! Glaubt es mir!
Der Mond wäre noch viel zu nah! Was ist der von der Erde am weitesten entfernte Ort? Nicht mal der wäre weit genug. Ich fürchte, auch von dort noch könnte sie mich irgendwie erreichen – ein schrecklicher Gedanke!

Ich bin jeden Tag froh, wenn ich von der Schule nach Hause komme. Du willst wissen wieso? Pass auf, ich erzähle es dir. (Leider kann ich nicht das ganze Maß meiner Genervtheit und Gereiztheit in Worte ausdrücken. Die fehlen einfach. Daher klingt es ein wenig harmlos. Das bitte ich zu entschuldigen.) Die Reise, auf die ich euch heute einmal mitnehmen möchte, beginnt morgens:

Mit einem fröhlich gezwitscherten „Hallo“ werde ich begrüßt, wenn ich zur Schule komme. Trotz des freundlichen Grußes wird mir der Tag nicht versüßt – im Gegenteil – und mein gebrummtes „Hi“ fällt eher gequält aus. Dies fällt dem Adressaten allerdings nicht auf. Guter Laune beginnt er, der Adressat, der eine Sie ist, die anderen mit, wie sie meint, interessanten Neuigkeiten aus ihrem Leben vollzulabern. Dass man ihr nicht zuhört, sondern eigentlich deutlich weghört und sich mit jemand anderem unterhält, fällt ihr gar nicht auf. Fröhlich schwabbelt sie weiter und denkt, alle würden sich brennend dafür interessieren. Kommt sie in einen Kreis, in dem sich gerade über ein bestimmtes Thema unterhalten wird, hört sie eine Weile zu und wirft dann – früher oder später – ein „Das kenne ich von irgendwoher“ ein, wohl mit der Erwartung, dass man sie fragt, woher. Was natürlich keiner tut. Oder aber sie fängt einfach an, zu erzählen, wie das bei ihr war, während der andere noch selber am erzählen ist. Denkt sie, man würde sie ignorieren oder nicht bemerken, fängt sie an „lalala“ zu singen – was sie wirklich lieber lassen sollte... (Wie ein Mitschüler einmal treffend formuliert hat: „Also, Sängerin solltest du nicht werden!“)

Sie hat zu jedem Thema etwas zu sagen und merkt nicht im Geringsten, dass man ihre Meinung oft gar nicht hören möchte. Den Kommentar einer Mitschülerin „Nicht verzagen, ... fragen“ nimmt sie als Kompliment...!
Natürlich hat sie auch in jedem Unterrichtsfach etwas zu sagen. Und von ihrer einmal gebildeten Meinung lässt sie sich nicht mehr abbringen, ob sie nun richtig ist oder nicht. Macht man deutlich, dass man nicht ihrer Meinung ist, kann sie auch schon mal pampig werden, sogar Lehrern gegenüber. Ihr Gesichtsausdruck (der mich jedes Mal ankotzt) macht dann deutlich, dass sie fest davon überzeugt ist, ihre Meinung sei die Richtige. Ein typischer Klugsch*** eben.

Und wehe, man fragt etwas nach, was sie vor 5, 10 Minuten noch gesagt hat. Dann kommt ein aufgebrachtes „Das habe ich doch eben noch erklärt“. Ja – aber dir hört eben keiner zu...
Das genervte Augenverdrehen der Leute um sie herum, nimmt sie nicht wahr. Während andere es sehen und sofort verstehen, was damit gemeint ist. Die Antwort darauf ist nur ein Grinsen. Man möchte auf keinen Fall mit dieser Person tauschen.
Leider bildet sie sich ein, ich sei ihre Freundin... Wie kommt sie bloß darauf? Ich wette, jedes Schaf bemerkt die deutlich ausgestrahlte Antipathie, sie hingegen nicht. So komme ich oft in den Genuss, etwas von ihr zu erfahren, das mich natürlich total interessiert (Achtung, Ironie!). Gequälten Gesichtausdruckes und mit einem kräftigen Einatmen („Du schaffst das... irgendwie...“) gehe ich in einen Unterricht, in dem ich – leider – neben ihr sitzen muss. Verlasse ich den Klassenraum wieder, atme ich erleichtert aus.
Endlich vorbei!
Geschafft!
Du hast es überlebt!

Manchmal (oder auch immer öfter) würd ich ihr gern sagen „Halt doch endlich mal die Klappe!“ oder „Das interessiert mich nicht!“.
Ach Mensch, warum bin ich bloß so nett?

Das ist natürlich noch nicht alles, aber mehr von ihr zu schreiben,... uah, da schüttelt es mich! Aber das sollte auch schon reichen, ein wenig klarzumachen, wie DIESE PERSON so drauf ist und dass sie jemand ist, mit dem man nicht unbedingt seine Zeit verbringen möchte... Und dass sie jemand ist, mit dem man NICHT befreundet sein möchte... Und wenn doch, dann weiß ich wirklich nicht, wie schräg man sein muss...

PS: Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein UNzufällig!

Montag, 20. Juli 2009

Nächtliche Ruhestörung

Argh!!! Ich könnte so dermaßen ausrasten! Ich will doch nur schlafen! Mit diesem blöden Schützenfest da, wie soll man denn da bitte schlafen?! Mal im Ernst, stellt euch vor, ihr wollt schlafen und von da, weiß nicht, höchstens einen Kilometer Luftlinie entfernt, machen die bis etwa drei Uhr nachts ihren Krach. So blöde Schlagerlieder, keine Ahnung, wie die alle heißen. Und alle grölen begeistert mit. Das hört man alles bis hier und ICH kann dann nicht schlafen. Und ich bin die reinste Pennmütze! Ich brauch meinen Schlaf, aber um schlafen zu können, brauche ich Ruhe. Ich kann nicht einschlafen mit diesem Krach. Leider kann man dagegen nichts machen. Die letzten beiden Nächte waren wirklich der Horror! Verzweifelt versuche ich, einzuschlafen und kann es einfach nicht... Obwohl ich meinen MP3- Player schon unglaublich laut angemacht habe, hörte man immer noch diese doofe Musik. Und dann schreien die immer noch: „Zugabe, Zugabe!“ Und ich denke nur noch: „Nein! Keine Zugabe mehr!“ Dann hört man sie schreien: „Einer geht noch, einer geht noch rein!“ (Als Abwechslung zu den Zugabe- Rufen.) Und ich? Ich denke: „Ne, da geht keiner mehr rein. Ich will endlich schlafen!“ Das bringt natürlich alles nichts, die hören das ja nicht und sie würden sich davon garantiert nicht stören lassen, selbst wenn sie mich hören würden. So was von nächtlicher Ruhestörung, aber Anzeige ist da ja leider nicht drin... Unbelieveable! Und min Zimmer liegt auch noch so schön genau in die Richtung, aus der dieser Krach kommt. Dazu kommt noch, dass ich mit geschlossenem Fenster nicht schlafen kann. Jedes Jahr denke ich dann dasselbe. Ist ja wohl klar, was, oder?!

Nicht genug, dass man nachts so dermaßen zugekracht wird, dass man nicht schlafen kann, haben die noch tagsüber ihre Unzüge, oder wie auch immer sie das nennen, ist mir wirklich egal, am besten wäre, es würde nichts davon existieren! Dann laufen die mit unglaublichen Krach durch die umliegenden Dörfer und kommen sich dabei wahrscheinlich noch toll vor... Was ist das bloß für eine Kultur. Wobei, Kultur kann man das nicht nennen (für die, die mich jetzt vielleicht Kulturbanause nennen: IST MIR EGAL!!! Kann ich mit leben, aber nicht damit, nicht schlafen zu können!!!). Also keine Kultur sondern nur unsinniger Krach! Ha, zum Glück leben wir in einem freien Staat, jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und auf Meinungsäußerung! Also bäh *Zunge raus* für die, die bei diesem Krach (sei es nun hier oder anderswo) beteiligt sind!

Vielleicht bin ich auch nur ein übersensibler Schläfer, allerdings beschwert sich auch Mai über den Krach und sogar Keiji, der sonst ein überaus guter Schläfer ist. Mara ist so was egal, sie schläft! Sie würde wahrscheinlich noch seelenruhig schlafen, wenn sie auf einer Bank dort schlafen würde. Ebenso meine Eltern, die sich davon nicht stören lassen. Kyo ist von dem Lärm ja ganz weit weg, mit seiner Kellerbude, beneidenswert! Ich frage mich aber wirklich, wie meine Eltern bei dem Krach schlafen können, bzw. einschlafen können. Denn ich glaube, dass nicht das schlafen das Problem ist, sondern das einschlafen. Wenn ich nur erst mal schlafe, ist soweit alles in Ordnung, dann lasse ich mich durch kaum noch was stören, aber das einschlafen ist bei mir ein äußerst schwieriger Prozess! Ich schlafe auch ohne diesen Krach nur mit äußerster Anstrengung an, der Prozess des Einschlafens ist fast ein Kampf bei mir. Ich wundere mich, dass manche einschlafen, sobald ihr Kopf nur das Kopfkissen berührt. Ich wälze mich stets stundenlang von einer Seite auf die andere und KANN einfach nicht einschlafen, auch wenn ich es mit jeder einzelnen Faser will. Und zu dem ganzen kommt jetzt noch der Krach dazu... Ihr könnt euch vielleicht die dunklen Ringe unter meinen Augen vorstellen... (Oder lieber nicht, das ist ja schon erschreckend... o.O)

Ich hoffe für euch, das euer Schlaf geruhsamer, entspannender, schöner und was weiß ich nicht noch alles für positive Attribute, ist,
eure übernächtigte, gereizte, müde
Jan-Emi

Samstag, 18. Juli 2009

Ich würde ja gern, aber...

... ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen, zu lernen. Ein Lerntyp bin ich definitiv nicht. Uns so was will studieren gehen... Egal, darum geht es jetzt ja nicht. Lernen. Es gibt kaum etwas, das ich noch weniger mag, als zu lernen. Mich steif darauf zu konzentrieren, etwas in den Kopf zu bekommen, das mich nicht im Geringsten interessiert – und das ich nie wieder brauchen werde. Das ist doch sinnlos!

Beim Lernen fürs Abi wurde ich immer von den hohen Stapeln an Ordnern und Büchern abgeschreckt und entmutigt. Der Stoff von zwei Jahren muss in meinen Kopf...

Neben den Stapeln der Lernmaterialien steht mein Computer, daneben liegen Block und Stift. Wie einladend, das zu Lernende zu übersehen und lieber etwas zu schreiben. Mein ganzes Zimmer ist vollgestopft mit Büchern – wie einladend zum Lesen! Da ist außerdem noch ein Buch, das ich zu Ostern bekommen habe, das ich noch nicht gelesen habe, eins, das meine Mutter mir geschenkt hat, ein weiteres, das meine Tante mir ausgeliehen hat und noch eins von meinem Geburtstag (!). Sie alle kenne ich noch nicht, wie anziehend... Und da ist noch der Gutschein, von meinem Geburtstag, mit dem ich noch zwei weitere Bücher kaufen kann...

Wie soll noch was in meinen Kopf? Da stürmen lauter neue Ideen aufeinander, die mich geradezu anflehen, die aufzuschreiben. Ich habe mir zwar verboten, an meinen Projekten/ Entwürfen weiterzuarbeiten, bis alle Prüfungen hinter mir sind, aber ich kann den Ideen leider nicht verbieten, zu kommen. Sie kommen total ungefragt, da ist eine, da noch eine, dort hinten kommt eine weitere... Argh! Nach weitgehendem Überwinden meiner Krise habe ich sozusagen eine Überschwemmung von Kreativität und kann diese nicht nutzen!

Wenn ich dann lese oder schreibe, komme ich mir schuldig vor. „Du musst lernen!“, sag ich mir dann selber. Mein anderes Ich aber sagt: „Dafür hast du später noch Zeit. Das jetzt ist doch viel interessanter. Geh es locker an.“ „Irgendwann ist es zu spät!“, sagt meine „Engel- Seite“. Hm..., leider ist die andere Seite etwas stärker. Bloß keinen Blick zu den Lernsachen.

Das Verdrängen und Aufschieben vom Lernen geht sogar so weit, dass ich mein Zimmer sozusagen großreingemacht habe. Das muss man doch schließlich auch mal machen ist meine Rechtfertigung dafür. Das Aufräumen, das ich sonst hasse, erscheint mir jetzt als das kleinere Übel. Und wieder nicht gelernt...

Ich würde ja gern lernen, um mit einem guten Gefühl in die Prüfung zu gehen, aber muss es unbedingt jetzt sein? Ja! Nein! Ja!! NEIN!!! Schon wieder verloren... Der Geist ist willig, aber... Ach Mensch, ich könnte mir selber in den Hintern treten, zum Glück ist das nicht möglich, oder leider? Würde ich jetzt sonst lernen? Der Wille zählt? In diesem Fall wohl nicht. Aber ich würde ja wirklich gern...

Freitag, 17. Juli 2009

Haben wir uns verstanden?

Ein wohl typischer Satz (bzw. Frage) für so genannte Autoritätspersonen, wie Lehrer und Eltern. Sie benutzen diese Worte gerne, um zu zeigen, wie mächtig und überlegen sie doch sind. Denn man muss ja fast gezwungenermaßen „Ja“ sagen, ein „Nein“ würde wer- weiß- was- für Konsequenzen nach sich ziehen.

Diese Frage, die mir an meinem vorletzten Schultag ein Lehrer stellte und sich dabei total überlegen vorkam. Aber er ist ja auch berüchtigt. Niemand mag ihn. Typen wie der dürften keine Lehrer werden. Wahrscheinlich ist der auch nur Lehrer geworden, weil seine Frau zu Hause die Hosen anhat und er ein folgsames kleines Mähschaf sein muss. Und weil seine Mutter ihm früher immer wieder diese verdammte Frage gestellt hat, wenn er wieder mal was ausgefressen hatte, wobei er sich – natürlich – klein und unbedeutend vorkam (was er immer noch ist). Und deswegen – haha! – muss er sich nun seinen Schülern gegenüber so aufspielen, um auch einmal Macht und Autorität zu haben. Um auch mal jemanden leiden zu lassen. Mann, ist der arm! Aber zurück zu dieser von mir verhassten Frage.

„Haben wir uns verstanden?“, fragt mich also dieser inkompetente Lehrer, der zudem auch noch kleiner als ich ist (vielleicht auch nur, weil ich an dem Tag Stiefel mit 11cm hohen Absätzen trug, aber egal, jedenfalls musste er zu mir hochsehen, vielleicht hat er sich deswegen so aufgespielt? Hm...), ein Lehrer, der sich mir gegenüber so unverschämt und respektlos aufspielte, dass ich ihm die ganze Sache nicht vergeben kann. Aber, Mann, ich habe seitdem Albträume von dem...

Also, Herr Lehrer, verstehen können wir uns sowieso nicht. Denn dieser Wicht wollte mich ja schon mal gleich gar nicht verstehen, der hat mich doch noch nicht mal ausreden lassen. Geschweige denn, dass er mir zugehört hat. Außerdem drückt „Wir“ so ein Gemeinschaftsgefühl aus... Das will ich mit dem gar nicht haben. Wir können uns also nicht verstehen. Sollte er mal besser fragen „Hast du mich verstanden?“ Obwohl, nein, so auch nicht! Ich bin 19, mich duzt man nur, wenn man meine ausdrückliche Erlaubnis hat (die er natürlich nicht eingeholt hat, er hat mich die ganze Zeit einfach geduzt, dieser A***).

„Haben Sie mich verstanden?“, okay, klingt doch gleich viel besser... Nur, ich will ihn doch gar nicht verstehen, ich meine, warum sollte ich auch? Natürlich habe ich ihn verstanden, er war ja nicht zu überhören. Na ja, ich sag natürlich „Ja“, ich habe keine Lust, mich weiter mit diesem Kerl zu beschäftigen, er hält mich so schon für asozial, tue ich ihm also den Gefallen. Denn schließlich, etwas verstanden haben und etwas tun... da liegt ein großer Unterschied! Haha, Sie hässliches kleines Würstchen, was wollen Sie denn dagegen tun? Ich kann Sie – zum Glück – eh nicht bei einer Abiprüfung bekommen und auch sonst haben Sie zu mir gar nichts zu kamellen, schließlich hatte ich nie bei Ihnen Unterricht!

Aber wie sehr habe ich mir in diesem Moment gewünscht, groß und mächtig zu sein und diesen aufgeblasenen Wichtigtuer zu sagen: „Alter, noch einmal so eine Szene, und Sie werden gefeuert!“ Um dann scheinheilig freundlich zu fragen: „Haben wir uns verstanden?“

Donnerstag, 16. Juli 2009

Menschen

Menschenmengen, vor allem große, mag ich wirklich überhaupt nicht. Ich komme mir dann immer so beobachtet vor, ein schreckliches Gefühl. Wenn ich ein Gespräch mit mehr als einer Person führen muss, bekomme ich meinen Mund nicht mehr auf. In einer größeren Gruppe, abgesehen wenn ich mit meinem Geschwistern zusammen bin, sag ich nur höchst selten etwa. Nur, wenn ich angesprochen und was gefragt werde. Und es sind immer nur so wenige Worte, wie nur irgendwie möglich. „Ja“, „nein“, „ich weiß nicht“, ... Ich denke mal, dass das ein Grund ist, weshalb mich die Leute, die mich nicht wirklich kennen, mich langweilig finden, und nichts mit mir anfangen können. Auf jeden Fall versuche ich immer, größeren Menschenmengen auszuweichen. Ich frag mich echt, wie das so Sänger und Schauspieler machen, wie die so cool bleiben können und das auch noch genießen, wenn sie auf einer Bühne stehen, von vielen Augen angestarrt und ständig von einer Kamera verfolgt. Ich würde echt durchdrehen. Bei der Abschlussfeier fand ich es schon schlimm, kurz da hoch auf die Bühne zu müssen, um mein Zeugnis in Empfang zu nehmen. Von hunderten von Menschen angesehen und von ich weiß nicht wie vielen Kameras geknipst. Dann auch noch lächeln müssen,... ne, so was ist echt nichts für mich!!! Familienfeiern mag ich daher auch nicht. Zu viele Menschen! Viele davon kennt man nicht wirklich, weil sie weiter weg wohnen und man sie nur selten sieht. Und jetzt hat die Familie beschlossen, im Herbst wieder ein großes Familientreffen zu machen, über ein ganzes Wochenende. Schrecklich!!! Nicht zum Aushalten! Meine Mutter wird mich zwingen, da mit zu fahren. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich zu Hause bleiben. Kein Chance! Und jetzt hat eine meiner zahlreichen Cousinen sich auch noch verlobt. Was haben die alles es so eilig, zu heiraten???! Ich meine, die ist so alt wie ich, von meinem Jahrgang! Also 19, vielleicht auch schon 20, ich weiß nicht, wann sie Geburtstag hat. Viel zu früh zum heiraten! Obwohl wir sie kaum kennen, weil sie ewig weit weg von uns wohnt, müssen wir alle mit auf diese Hochzeit. Auch da gibt es kein Entrinnen... Und für mich bedeutet das wieder eine unglaublich große Qual! Da sind dann viele Menschen, die ich nicht kenne. Wirklich gut werde ich dann nur die Familie meines Onkels kennen, der in unserer Nachbarschaft lebt. Alle anderen kennen wir nur sehr oberflächlich. Keine Ahnung, worüber wir reden sollen, die sind ganz anders drauf, als ich. Was ich ebenfalls hasse, ist, mit so einer großen Menschenmenge zu essen. Ich hasse das wirklich. Kaum, dass ich esse, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin. Da ist dieser Beobachtungs- hm, was ja, keine Ahnung, also ich komme mir halt immer voll beobachtet vor und dann mag ich nicht essen. Am liebsten esse ich allein! Restaurants sind auch furchtbar. Freiwillig gehe ich in keins rein. Furchtbar, furchtbar das ganze... Was soll ich bloß machen?

Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass ich Angst vor Menschen habe! Das hat natürlich eine Vorgeschichte. Das finde ich echt schlimm, diese Angst schränkt mich oft wirklich ein. Und keiner kann das verstehen. Ich verstehe es ja selber nicht.

Warum ich euch das erzähle? Keine Ahnung, mir war gerade so danach. Einfach mal alles, was mich bedrückt, aufzuschreiben. Manchmal ist das wirklich hilfreich. In dieser Sache nicht wirklich. Ich habe immer noch Angst vor Menschen und Menschenmengen. Aber es ist trotzdem erleichternd, sich so was von der Seele zu reden, bzw. zu schreiben, rede tue ich ja nicht gerne.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Depri

Wann immer ich ihn sehe, muss ich einfach smilen, auch, wenn ich in so einer depressiven Stimmung bin, wie gerade jetzt. Sein Lächeln ist einfach... überwältigend, faszinierend, unglaublich schön, ansteckend, und so weiter und so fort. Und seine Augen... Zum Träumen! Okay, ihr wisst nicht, von wem ich rede? Von AARON YAN (oder Yan Yalun)!!! Wie Wu Chun ist Aaron Mitglied bei der taiwanesischen Band „Fahrenheit“ und einfach ein Traum, ich meine, seht ihn euch doch einfach mal an, vor allem sein Lächeln! Was ich irgendwie lustig finde, ist, dass er eigentlich genauso nahe am Wasser gebaut hat, wie ich. So oft fängt er an zu weinen... Das ist voll süß! Und seine Bandmitglieder müssen ihn dann immer trösten, einfach süß, dieses Bild!


Okay, das aber nur am Rande, wollte es euch nur kurz mitteilen. Ja, wie ich oben schon andeutete, bin ich gerade in einer furchtbaren depressiven Stimmung. Ich falle immer wieder in dieses tiefe Loch, aus dem ich dann nicht mehr rauskomme – deprimierend! Manchmal wird das durch ein erschütterndes Ereignis ausgelöst, manchmal kommt es einfach so aus dem Nichts. Zum sich übergeben! Ich würd ja eigentlich viel lieber fröhlich und ausgelassen und so durchgeknallt sein, wie ich es im Grunde bin. Wenn ich aber in dieses schwarze Loch falle, bleiben keine Farben da, die Welt ist nur noch schwarz, grau. Dabei liebe ich bunte Farben. Rot, blau, lila, gelb! Ich liebe es, sie zu sehen und Klamotten in diesen Farben zu tragen. Nur wenn ich in dieser miesen Laune bin, kann ich diese Sachen nicht anziehen. Sie passt dann einfach nicht zu mir. Dann laufe ich schwarz, grau, braun oder grün herum. Ich würde mich am liebsten irgendwo verkriechen und nur heulen. Einfach allen Frust rauslassen, um dann mit einem Lächeln wieder aufzustehen. Das geht bei mir aber leider nie. Ich schaffe es nie, mich von diesen Schlägen schnell wieder zu erholen und wieder aufzustehen und weiterzugehen. Ich bleibe liegen, meist sogar unfähig, wenigstens zu kriechen. Und es streckt sich mir keine helfende Hand entgegen. Daher bleibe ich in solchen Situationen stets hängen, für eine zu lange Zeit. Das ist einer der Gründe, weshalb ich im Leben nicht so recht weiterkomme und immer an einer Stelle stehen bleibe.

Tut mir leid, ich will euch nicht auch deprimieren, ich will nur diese Last loswerden. Und woanders als hier habe ich keine Möglichkeit, weil ich niemanden zum reden habe, weil mir keiner zuhört... Das Doofe an diesen depressiven Phasen ist, dass auch meine Kreativität dann immer verschwindet. Und ich dann stets Schreibblockaden habe und deswegen mit meinen Storys nicht so recht weiterkomme, weil sich bei mir diese Phasen aneinander reihen, oft mit nur kurzen Pausen dazwischen. So kommt es, dass ich zwar viele Ideen für verschiedene Geschichten (Romane mag ich es noch nicht nennen :-D) habe, aber nie dazu komme, sie alle aufzuschreiben. Denn in diesen Phasen verliere ich immer meine Ausdrucksgabe, mein Schreibtalent, weil meine Kreativität flöten geht. Deprimierend!!!

Alles deprimierend... Ich hoffe, bei euch ist das nicht so!!! Schönen Tag noch,
Jan-Emi

Dienstag, 14. Juli 2009

Unerfüllte Wünsche

Es sind Momente wie dieser, in denen ich mir wünsche, malen zu können. Und zwar nicht irgendwie, sondern GUT malen zu können. In meinem Kopf sind so viele unglaublich schöne Bilder, die ich gerne mit anderen teilen würde, nur habe ich leider keine Möglichkeit dazu. Diese Bilder beschreiben – das ist unmöglich! Ich habe einfach nicht genügend Wörter, und auch nicht die richtigen, um die Bilder auch nur annährend beschreiben zu können. Durch Worte würden sie auch nur ihren Reiz verlieren. Das wäre wie wenn man in den Himmel schaut, einen unglaublichen Sonnenuntergang sehen würde und das als „schön“ bezeichnen würde. Das Wort „schön“ würde da gar nicht passen, es würde diesen unbeschreiblichen Anblick seinen Zauber nehmen, es kann dem gar nicht gerecht werden. Daher wünsche ich mir also, gut malen zu können, so gut, um die Bilder in meinem Kopf detailgetreu aufmalen zu können. Leider habe ich überhaupt kein Talent zu malen. Ich kann es einfach nicht. Und so gehen die unglaublichsten Bilder einfach verloren, ohne dass irgendjemand anders sie hätte sehen können. Leider ist auch das einer meiner vielen Wünsche, die niemals in Erfüllung gehen werden, so schade das ist...

Da wir (bzw. ich :-D)ja sowieso von unerfüllten und/ oder unerfüllbaren Wünschen reden, kann ich da ja eigentlich gleich weiter machen. Dasselbe wie für die Bilder in meinem Kopf gilt für die Melodien in meinem Kopf. Manchmal habe ich die schönsten, anrührendsten Melodien in meinem Kopf, ohne dass ich diese irgendwie ausdrücken könnte. Ich bin leider vollkommen unmusikalisch. Daher bleiben diese Melodien in mir und niemand wird sie jemals ebenfalls hören können. Die Melodien sind zwar nicht so unglaublich wie die Bilder, aber dennoch sind sie immer noch „schön“. (Da, wieder dieses Wort. Alles, was man nicht besser oder überhaupt ausdrücken kann, bezeichnet man als „schön“. Das Mädchen ist schön, das Bild ist schön, die Aussicht ist schön, das Lied ist schön, ... Langsam hasse ich dieses Wort wirklich, das spielt alles runter, weil man es für so viele Dinge benutzt. Wirklich schöne Dinge werden weniger Wert, weil weniger schöne Dinge ebenfalls als schön bezeichnet werden. Für mich, als schreibende Seele, spielt dieses verdammte Wort natürlich auch eine große Rolle, man sollte mal ein paar neue Wörter erfinden, die das „schön“ irgendwie einstufen können. Denn das „schön“ wird ebenso wie das „Ich liebe dich“ oftmals zu oft benutzt und verliert so an Bedeutung. ... Ähm, ich glaube, jetzt ist jeder verloren gegangen, ich kann meine Erklärung ja schon selber nicht mehr verstehen. In solchen Dingen steigere ich mich immer irgendwo rein und verlier dann selber den Faden – typisch Jan! Okay, zurück zum eigentlichen Thema, was war das noch mal? ...) Ah ja, die Melodien in meinem Kopf. Ja, da ich also auch keine Ausdrucksmöglichkeit für sie habe, gehen sie ebenso wie die Bilder nach einiger Zeit einfach verloren. Traurig... Jedenfalls für mich, IHR wisst ja nicht, was euch da entgeht...

Ein weiterer unerfüllter Wunsch von mir, ist mein eigentlicher Wunsch, Fotografin zu werden. Meine Mutter meint, ich hätte ja kein Abi gemacht, um nun Fotografin zu werden. Aber, liebe Mutter, ich hab ja auch gar nicht vor, in einem Studio zu enden um Passfotos zu machen. Ich will Künstlerin werden, freischaffende Künstlerin sozusagen. Denn die Fotografie ist die einzige Möglichkeit für mich, die Bilder in meinem Kopf irgendwie auszudrücken. Es ist zwar nicht ganz so einfach, wie bei der Malerei, da kann man ja alles einfach so malen, wie man es haben will. Bei der Fotografie muss man sich alles irgendwie zusammensuchen und so weiter und so fort. Aber, es wäre die Möglichkeit für mich, die Bilder wenigstens entfernt mit anderen zu teilen. Irgendwann. Meine Mutter aber meint, ich solle lieber einen vernünftigen Beruf erlernen, was man immer so vernünftig nennt, das Vernünftige wird viel zu sehr überbewertet! Auf jeden Fall habe ich bei meinem Traum nach der Fotografie nicht die Unterstützung meiner Familie – und alleine schaffe ich das nicht! Ich habe nicht die Möglichkeit dazu! Daher muss ich diesen Wunsch begraben und mir was anderes suchen... Ich weiß nur nicht, was!

Für euch hoffe ich, dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen. Vielleicht muss ich darauf verzichten, weil sie für jemand anderen wahr werden, vielleicht für Dich?! Mach das Beste draus, auch für mich! Damit ich nicht umsonst darauf verzichten muss...

Montag, 13. Juli 2009

Sie sind wieder da

Es war mir ja echt immer egal, aber jetzt, nachdem ich ja eineinhalb Wochen sozusagen Hausfrau war, macht es mich schon fertig, „mein“ Haus ständig so schmutzig zu sehen. Ich hab ja immer schön darauf geachtet, dass alles sauber ist. Und mit nur drei Personen im Haus, von denen der eine den halben Tag auf Arbeit ist, ist das natürlich wesentlich einfacher, als mit sieben Personen. Vor allem da jetzt, wo meine Schwestern wieder da sind, auch meine kleinen Cousinen wieder dauernd bei uns sind und dabei auch zur Unordnung beitragen. Mein schönes sauberes Haus... GIBT ES NICHT MEHR!!! Ich muss auch zugeben, dass ich einfach keine Lust mehr habe, noch irgendwas da zu tun. Die Woche hat mir echt gereicht. Ich war erleichtert, den Haushalt wieder meiner Mutter übergeben zu können, auch wenn ich mein sauberes und vor allem leises Haus sehr vermisse.

Ich genieße es, wieder mit Mai zu reden. Meine Schwester habe ich schon sehr vermisst – Mara natürlich auch, aber mit Mai rede ich einfach mehr. Auch über ernstere Themen. Mit Mara kann man aber immer schön kuscheln und schmusen, das hat mir auch gefehlt. Auf jeden Fall haben Mai und ich seit sie nach Hause kamen, unglaublich viel miteinander geredet, ich glaube, wenn uns jemand zuhören würde, würde er oftmals einfach nur den Kopf schütteln. Und das, worüber wir lachen, fände er oft sicherlich nicht lustig. Aber das sind dann halt alles Insider, das kann man halt nicht verstehen. Mai liest eigentlich genauso viel wie ich. Für den Urlaub sollte ich ihr drei Bücher empfehlen, was ich natürlich auch gerne getan habe, und dann sagt sie nachher, dass es viel zu wenige waren (obwohl sie alle drei recht dick waren). Sie hat noch die beiden Bücher durchgelesen, die Mara mitgenommen hat und es waren trotzdem zu wenige. (Ich hätte wahrscheinlich sechs oder sieben mitgenommen...) Zu Hause musste ich ihr gleich das nächste Buch geben, das sie dann noch am Samstag durchgelesen hat – ich vermute mal, dass sie vollkommen auf Entzug war, wenn sie sich das Buch so dermaßen schell „durch die Nase zieht“ :-).

Ach so, Esmées Geburtstag... Joa, war nichts besonderes... Ich hab mich dann doch entschieden, mich normal anzuziehen, um die anderen nicht zu erschrecken. Man muss den anderen schon mal entgegen kommen, auch wenn man sie nicht mag. Mit denen geredet habe ich zwar nicht wirklich, was aber auch nicht zu erwarten war. Ich rede einfach nicht gerne, vor allem nicht, wenn viele Leute um mich herum sind, von denen ich den Großteil dann auch nicht mag. Ich bin eher das, was man einen Beobachtertyp nennt. Es war auch sehr interessant, die Leute in dieser Zusammenstellung zu beobachten. Auf jeden Fall wurde viel gelacht. Eingeladen war auch so ein Typ, den ich überhaupt nicht mag, nennen wir ihn mal Gary. Der hat mich vor einigen Jahren nämlich schwer enttäuscht, und jetzt tut er so, als hätte er vergessen, was damals vorgefallen ist, so, als ob es nie passiert wäre. Wo ich eigentlich erwartet hätte, dass er was dagegen unternimmt, in irgendeiner Art und Weise – aber nichts! Erfolgreich habe ich ihn den ganzen Abend ignoriert. Dann aber, als sich dann so langsam alle verabschiedet haben, unter anderem auch er, ging er dann durch die Runde und schüttelte allen den Hand. Ich hätte ihm beinahe ins Gesicht geschrieen, als er dann mir mit einem scheinfreundlichen Lächeln die Hand hinhielt. Er mag ja so tun, als sei das damals nicht passiert, ich aber kann man mich nur zu gut daran erinnern. Ich wollte ihm ja wirklich nicht die Hand schütteln. Hab echt überlegt, ihm einfach nicht die Hand zu geben. Leider bin ich dazu dann aber zu gut erzogen. Nach einem kurzen Zögern habe ich ihm also die Hand gegeben, frage mich nur, ob er gemerkt habe, dass ich kurz gezögert habe. Aber der ist ja so ein Sunnyboy, glaube nicht, dass er sich irgendwas draus macht. Trotzdem, ich habe eigentlich schon gehofft, dass er nicht kommen wird, ich mag nicht so tun, als hätte ich nichts gegen ihn... Wieso muss Esmée auch mit dem befreundet sein? Gut, sie weiß nicht, was damals vorgefallen ist. Und ich werde mich hüten, ihr irgendwas zu erzählen, dann müsste ich ihr zu viele Geheimnisse offenbaren. Aber trotzdem... Ich hätte ihm am liebsten eine runtergehauen... Diesem scheinheiligen Kerl...

Zu gerne hätte ich wieder diese angenehme Ruhe, die hier letzte Woche geherrscht hat. Mai und Mara provozieren Keiji ständig und der fällt ja auch jedes Mal drauf rein – was dann jedes Mal in einen lauten Streit ausartet. Was dann immer mir tierisch auf die Nerven geht, ich kann einfach keinen Lärm vertragen. Und immer noch im Auto, in diesem eingeengten Raum, wo es keine Fluchtmöglichkeit gibt. Ich könnte sie dann echt aus dem Auto werfen oder sie knebeln und fesseln. Was? Doch sicher liebe ich meine Geschwister, aber es gibt halt auch Situationen, in denen ich sie nicht ganz so sehr liebe. Und in denen ich sie auf den Mond schießen könnte. Das ist doch aber normal – oder etwa nicht? Egal, auf jeden Fall finde ich diese Situationen immer furchtbar...

Meine Nerven sind auf jeden Fall wieder sehr viel dünner geworden, man merkt, sie sind wieder da! Nein, nicht die Aliens (wer glaubt denn noch an die?), meine Family... Stress, Streit, Lärm, Unordnung,... Family lässt grüßen, schönen Tag auch
Jan-Emi

Freitag, 10. Juli 2009

Dieses und jenes

Vollkommen gechillt sitze ich am PC, höre Fahrenheit, und - hab ich sie eigentlich noch alle? Hab ich doch gar keine Zeit für, muss noch aufräumen und dies und das und jenes... Meine Family kommt nämlich morgen früh aus dem Urlaub wieder (leider,... öh, das hab ich nicht gesagt,...) und meine Mutter macht mich fertig, wenn dann das Haus nicht sauber ist. Immerhin steht es nach anderthalb Wochen sturmfrei noch :-D... Im Prinzip ist es auch sauber, ich hab mich in dieser Woche mit der Hausarbeit echt selber übertroffen. Aber es ist zum Kotzen, ich hab echt keinen Bock, den ganzen Tag in der Küche zu sein und ständig aufzuräumen. Eins ist mal klar: Ich werde nie im Leben nur "Hausfrau" sein, das würde ich nicht aushalten. Ich brauch einen Beruf, der mich regelmäßig aus dem Haus führt, sonst würde ich verrückt werden.

Außerdem feiert Esmée heute ihren Geburtstag (ist schon was her, aber früher konnte sie nicht feiern). Ihre ganzen Freunde sind eingeladen. Und mich, da ich ja ihre Cousine bin und in ihrer Nähe wohne, musste sie natürlich auch einladen. Wenn es nur sie wäre, okay! Aber ihre Freunde sind nicht meine Freunde. Im Gegenteil, viele ihrer Freunde mag ich überhaupt nicht. Kann ich auf den Tod nicht ausstehen... Aber höflicherweise muss ich mich da sehen lassen, auch wenn es mir zutiefst widerstrebt. Alles in mir weigert sich eigentlich dagegen. Die sind dann wieder alle so unglaublich freundlich zu mir ("Ach, hallo Jan, lange nicht mehr gesehen, wie geht's denn so?", Ich: "Hm!", "Was ist denn los?"... etc.) und werden mich dann später, wenn wir uns irgendwo begegnen wieder nicht mal mit dem Arsch angucken. Die sind alle so heuchlerisch und arrogant und ich weiß nicht, was noch alles... Auf jeden Fall mag ich den Großteil der Leute nicht!!! Ich hoffe für euch, dass ihr euren Abend vergnüglicher verbringt, als ich es haben werde. Und vor allem: was zieh ich an? Wirklich mit meinem Style (den die ja alle nicht kennen) und erschrecke sie so? Oder soll ich mich meiner Cousine zuliebe "vernünftig" anziehen? Hm... Entscheide ich wohl gleich spontan. Eigentlich würde ich sie ja schon gerne erschrecken... :-D Mal sehen...

Also dann, muss noch ein wenig aufräumen und dann mal langsam anfangen, mich fertig zu machen. Viel Vergnügen,
Jan-Emi

Mittwoch, 8. Juli 2009

Regen, Regen, Regen

Was anderes sieht man in letzter Zeit ja echt nicht mehr... Jeden Tag regnet es. Keiji freut sich dann immer: "Ja, heute nicht gießen!" Kyo nii-sama ist sauer, er würde gern Fußball spielen. Und ich? Ich werde bei dem Wetter - wie immer - depressiv... Das Wetter hat meist eine starke Auswirkung auf meine Stimmung. Daher ist mir gerade irgendwie nach heulen zu Mute, ich weiß auch nicht, warum, denn eigentlich geht es mir gut...

Außerdem fragt man sich bei dem ständigen Regen doch auch wieder, wo denn da bitte der Sommer bleibt. Ein paar Tage ist es warm, dann regnet es, regnet es,... und immer so weiter. Ein Regentropfen und noch einer und noch einer... Mann, da kann man doch echt nur depressiv werden. Na ja, hoffentlich geht es euch nicht so.

Wünsche euch Gute Laune, trotz des Wetters,
Jan-Emi

Samstag, 4. Juli 2009

Pseudophilosophisches

Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Sie verfliegt oft ja wirklich wie ein Rausch. Gestern Abend vor einer Woche noch war ich auf dieser ätzenden Abschlussfeier. Die Rose, die ich geschenkt bekommen habe, lässt inzwischen ihren Kopf hängen. Es ist schon ziemlich seltsam, dass man gar nicht mitbekommt, realisiert, wie schnell sie verfliegt. Mannomann! Und dann guckt man in den Kalender und denkt : „What the...“ Tja, so ist das Leben, es zieht förmlich an einem vorbei und man kann gar nicht so schnell gucken, wie die Dinge vergehen. Manchmal ist das ja ganz schön, aber manchmal würde ich die Zeit zu gerne Mal anhalten, um einen Augenblick länger genießen zu können. Manchmal kann der Tag nicht schnell genug vergehen und an anderen Tagen ist der Tag einfach zu kurz...

Ja, ihr merkt vielleicht, ich bin gerade in einer pseudophilosophischen Stimmung... Überkommt mich manchmal, ohne dass ich etwas dagegen tun könnte. Beziehungsweise, ich könnte schon, aber hin und wieder ist es doch ganz amüsant und verschafft einem Beschäftigung. Und ich habe gerade sowieso nicht viel zu tun.

Obwohl es schon erstaunlich ist, dass die Küche ständig schmutzig ist, obwohl eigentlich nur wir drei (meine Brüder Kyo, Keiji und ich) zu Hause sind und uns eigentlich selten in der Küche aufhalten. Frühstück, Mittag, Abendessen. Sonst ist jeder in seinem Zimmer am PC (bzw. Laptop) oder draußen oder bei Freunden. Und trotzdem ist sie stets dreckig, wenn ich mal wieder rein gehe – und zwar nicht von mir, ja! Brüder... Anscheinend können sie etwas auch dann verdrecken, wenn sie gar nicht da sind... Ich würd gern mal wissen, wie das geht. Oder lieber nicht, nachher habe ich diese „Fähigkeit“ auch noch und bin nur noch am aufräumen. Und aufräumen ist eins der Dinge, die ich am meisten hasse!!! So, das musste mal gesagt werden. Leider kann man aber gegen diese Unordnung nicht folgenden Satz anwenden: „Viele Probleme lösen sich von selbst, wenn man sie nicht dabei stört.“ (Ernst Waldbrunn) Ich bezweifle nämlich sehr stark, dass sich die Küche von selber aufräumt. Und bevor meine Brüder etwas dagegen tun, gegen die Unordnung natürlich, müssten schon Jahre vergehen, ach was, Jahrzehnte. Also kann ich dieses Problem nicht sich selber lösen lassen, sondern muss mich an die Arbeit machen, dieses Problem zu lösen...

*Stirn kraus zieh und versuch, ein möglichst tiefsinniges Gesicht aufzusetzen*, ich glaube, bevor ich hier noch was- auch- immer anzweifle, höre ich lieber auf... Ich geh mir langsam selber auf die Nerven mit meinem pseudo- klugen Sprüchen... Oder nicht klug... ? Ähm, also dann, ich lasse euch und mich jetzt in Ruhe

Jan-Emi

Freitag, 3. Juli 2009

Wu Chun & Fahrenheit

So schnell kann’s gehen. Erst vor kurzem hat sich Shun Oguri an Platz Eins (Anm. der Red.: auf der Liste der männlichen Lieblingsstars :-D) gesetzt und jetzt schon wird er von dort verstoßen. Oder nein, sagen wir nicht verstoßen,... hm, er muss diesen ersten Platz nun mit jemand anderem teilen! Gewissermaßen lustig ist dabei nur, dass es jemand ist, mit dem er sich auch sozusagen eine Rolle teilt. Shun spielt in der japanischen Version von „Hana Kimi“ den High Jumper Sano, sein Rivale in der taiwanesischen Version. Jaha, die Rede ist von Wu Chun!!!



Wu Chun (oder Wu Zun) spielt in Doramas mit, wie „Hana Kimi (Taiwan)“ und „Romantic Princess“. Außerdem gehört er zur taiwanesischen Boyband „Fahrenheit“. Er besticht nicht nur mit seinem Aussehen (er ist wirklich unglaublich süß, ich würd ihn auf der Stelle nehmen :-D) sondern auch mit seinem durchtrainierten Körper, nicht so eine Antimuskulatur, wie viele andere asiatische Stars. Gut, über die Tatoos lässt sich streiten, ich mag eigentlich keine (hätte aber trotzdem gern eins..). Als Schauspieler hat er es echt drauf, man kauft ihm die Rolle wirklich ab, die er spielt. Ich liebe sein Lächeln, unergründlich, geheimnisvoll... Ich könnte mir wirklich den ganzen Tag Filme (bzw. eher Serien) oder Fotos von ihm ansehen, ohne müde zu werden.

Ich hab ja zuerst das japanische „Hana Kimi“ geschaut. Danach hat mich dann einfach interessiert, wie es in der taiwanesischen Form umgesetzt wurde, da ich las, dass es Unterschiede gibt (über die und ihre Vor- bzw. Nachteile erzähle ich euch vielleicht ein ander Mal). Schnell, wirklich sehr schnell wurde meine Begeisterung für (und von) Wu Chun geweckt. Wie er die Rolle spielt,... Na ja, dann holte ich mir einige Informationen zu ihm ein. Und so erfuhr ich, dass er halt in der Band Fahrenheit ist. Natürlich musste ich mir dann mal die Songs von denen anhören. Tatsächlich war da eins, dass mich sofort gefangen nahm. Auch die meisten anderen Lieder (zumindest die, die ich bisher gehört habe), sind echt hammer. Aber vor allem in dieses eine Lied habe ich mich total verliebt (ja, das geht, man kann sich in Lieder verlieben, oder in Filme, zumindest ich kann das, aber ich bin ja sowieso durchgeknallt...).



Neuer Lieblingsschauspieler, neue Lieblingsband, neues Lieblingslied, ... Mann, dass muss man mal schaffen... Eigentlich bin ich da ja eigentlich eher kritisch, aber in diesem Fall... Man muss halt für alles offen sein, oder?

Ich wünsche euch allen noch nen schönen Tag, auch wenn ihr mir nicht zustimmt. Hab heute meinen großzügigen Tag... Allerdings muss ich noch die ganze nächste Woche großzügig sein... meine Eltern, Mai und Mara sind in Urlaub gefahren. Kyo, Keiji und ich sind nun alleine zu Hause. Ich hab da leider das Pech, das Mädchen zu sein... das heißt, ich muss kochen, aufräumen,... und ich muss buchstäblich die ganze Zeit hinter meinen Brüdern hinterher räumen. Normalerweise macht das meine Mutter, so dass ich das gar nicht so mitkriege, aber es ist schon unglaublich, wie faul Brüder sind. Es kann ja wohl nicht so schwer sein, den Tisch aufzuräumen, wenn man etwas gegessen hat, oder? Ich finde das eigentlich selbstverständlich – meine Brüder leider nicht...

Alles Liebe,
Jan-Emi