Mittwoch, 15. Juli 2009

Depri

Wann immer ich ihn sehe, muss ich einfach smilen, auch, wenn ich in so einer depressiven Stimmung bin, wie gerade jetzt. Sein Lächeln ist einfach... überwältigend, faszinierend, unglaublich schön, ansteckend, und so weiter und so fort. Und seine Augen... Zum Träumen! Okay, ihr wisst nicht, von wem ich rede? Von AARON YAN (oder Yan Yalun)!!! Wie Wu Chun ist Aaron Mitglied bei der taiwanesischen Band „Fahrenheit“ und einfach ein Traum, ich meine, seht ihn euch doch einfach mal an, vor allem sein Lächeln! Was ich irgendwie lustig finde, ist, dass er eigentlich genauso nahe am Wasser gebaut hat, wie ich. So oft fängt er an zu weinen... Das ist voll süß! Und seine Bandmitglieder müssen ihn dann immer trösten, einfach süß, dieses Bild!


Okay, das aber nur am Rande, wollte es euch nur kurz mitteilen. Ja, wie ich oben schon andeutete, bin ich gerade in einer furchtbaren depressiven Stimmung. Ich falle immer wieder in dieses tiefe Loch, aus dem ich dann nicht mehr rauskomme – deprimierend! Manchmal wird das durch ein erschütterndes Ereignis ausgelöst, manchmal kommt es einfach so aus dem Nichts. Zum sich übergeben! Ich würd ja eigentlich viel lieber fröhlich und ausgelassen und so durchgeknallt sein, wie ich es im Grunde bin. Wenn ich aber in dieses schwarze Loch falle, bleiben keine Farben da, die Welt ist nur noch schwarz, grau. Dabei liebe ich bunte Farben. Rot, blau, lila, gelb! Ich liebe es, sie zu sehen und Klamotten in diesen Farben zu tragen. Nur wenn ich in dieser miesen Laune bin, kann ich diese Sachen nicht anziehen. Sie passt dann einfach nicht zu mir. Dann laufe ich schwarz, grau, braun oder grün herum. Ich würde mich am liebsten irgendwo verkriechen und nur heulen. Einfach allen Frust rauslassen, um dann mit einem Lächeln wieder aufzustehen. Das geht bei mir aber leider nie. Ich schaffe es nie, mich von diesen Schlägen schnell wieder zu erholen und wieder aufzustehen und weiterzugehen. Ich bleibe liegen, meist sogar unfähig, wenigstens zu kriechen. Und es streckt sich mir keine helfende Hand entgegen. Daher bleibe ich in solchen Situationen stets hängen, für eine zu lange Zeit. Das ist einer der Gründe, weshalb ich im Leben nicht so recht weiterkomme und immer an einer Stelle stehen bleibe.

Tut mir leid, ich will euch nicht auch deprimieren, ich will nur diese Last loswerden. Und woanders als hier habe ich keine Möglichkeit, weil ich niemanden zum reden habe, weil mir keiner zuhört... Das Doofe an diesen depressiven Phasen ist, dass auch meine Kreativität dann immer verschwindet. Und ich dann stets Schreibblockaden habe und deswegen mit meinen Storys nicht so recht weiterkomme, weil sich bei mir diese Phasen aneinander reihen, oft mit nur kurzen Pausen dazwischen. So kommt es, dass ich zwar viele Ideen für verschiedene Geschichten (Romane mag ich es noch nicht nennen :-D) habe, aber nie dazu komme, sie alle aufzuschreiben. Denn in diesen Phasen verliere ich immer meine Ausdrucksgabe, mein Schreibtalent, weil meine Kreativität flöten geht. Deprimierend!!!

Alles deprimierend... Ich hoffe, bei euch ist das nicht so!!! Schönen Tag noch,
Jan-Emi

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